Samstag, 3. Mai 2014

Pflanzliche Bitterstoffe stärken Lebenskraft und Immunsystem

Pflanzliche Bitterstoffe 

stärken Lebenskraft & Immunsystem


Früher wussten die Menschen um die Wirkung der bitteren (Wild-)pflanzen. Sie haben sie seit Urzeiten achtsam gegessen und einige von ihnen als Medizin genutzt.
Uns ist nicht nur das Bewusstsein von „Nahrung als Medizin“, sondern auch die Achtsamkeit den Nahrungs- und Heilpflanzen gegenüber abhanden gekommen.

Unsere Ernährung ist in energetischer und geschmacklicher Hinsicht einseitig und fade geworden. Anstatt lebendiger, lichtvoller Nahrung gibt es H-Milch, Toastbrot und Ananas aus der Dose. Aus Obst, Gemüse und Kräutern wurden vor allem die Bitterstoffe herausgezüchtet, denn wichtiger sind gutes Aussehen und süsser Geschmack. 
Alte Obst- und Gemüsesorten, Jahrhunderte lang vielfältig, ursprünglich und gehaltvoll angebaut und gegessen, sind der kommerziellen Landwirtschaft und Massenproduktion zum Opfer gefallen. Deren ursprüngliche Kraft, die auch in den Wildpflanzen steckt, ist dabei auf der Strecke geblieben – sie steht dem Menschen nicht mehr zur Verfügung und ihr Nahrungsinstinkt wird zusehends geschwächt.
Das Ayurveda kennt, ebenso wie die tibetische Gesundheitslehre, sechs Geschmacksrichtungen:
Süss, Sauer und Salzig sind diejenigen, die unsere Zivilisationskost prägen, während das Bittere, das Herbe und das Metallische selten geworden sind - ganz zu schweigen von Danksagungen oder gar Verehrungsritualen für die Pflanzen, die uns unsere Nahrung und Medizin liefern. 



Pflanzen sind der wichtigsten Grundlage 

des Lebens auf diesem Planeten


Während ihres Wachstums bilden und speichern Pflanzen durch Stoffwechselvorgänge ihre Inhaltsstoffe. Sie schützen sich vor Krankheitserregern wie Bakterien, Pilzen und Viren u. a. durch die Bitter- und Herbstoffe. In Wildpflanzen kommen diese daher sehr zahlreich vor. 
Es heisst „Medizin schmeckt bitter“. Das wissen selbst die Tiere. Afrikanische Affen fressen bei Bauchschmerzen die Blätter des Mjonsostrauches, die gallebitter sind, und Schafe kurieren ihre Magen-Darm-Beschwerden, indem sie die Schafgarbe fressen.






Die Wirkung der Bitterstoffe


Pflanzen, die auf Grund ihrer Bitterstoffe als Heilpflanzen verwendet werden, werden in der Phytotherapie in drei Kategorien eingeteilt: 
  • in reine Bittermittel (schmecken bitter wie z.B. Enzian), 
  • Bittermittel mit ätherischen Ölen (schmecken bitter-aromatisch wie der Beifuss) und 
  • Bittermittel, die Scharfstoffe enthalten (schmecken bitter-scharf wie der Pfeffer). Ihre Wirkung auf den menschlichen Organismus ist unterschiedlich:









Reine Bittermittel 


Sie sind besonders wirksam – sie regen die Magensaftsekretion an und haben eine allgemein tonisierende d.h. kräftigende Wirkung auf den Gesamtorganismus. Bitterstoffe mit ätherischen Ölen wirken verdauungsanregend und tonisierend auf Magen, Darm und die Gallen- und Leberfunktion. Die ätherische Öle wirken darüberhinaus bakterienfeindlich und helfen uns, mit Bakterien und Parasiten im Darm fertig zu werden. Ausserdem wirken einige harntreibend. Bitterstoffe mit Scharfstoffen verbessern die Kreislauffunktion, u.a. dadurch, dass sie die Verdauung stark anregen und damit den Organismus entlasten.
Bitterstoffe sind also Vitalstoffe, die vor allem positiv auf Verdauungssystem und Stoffwechsel wirken – sie sorgen dafür, dass die Verdauungssäfte fliessen, Enzyme ausgeschüttet und Entgiftungsvorgänge angeregt werden. Und ein gut funktionierendes Verdauungssystem sowie eine gesunde Darmflora sind die besten Voraussetzungen für eine intakte Immunabwehr.
Bitteres zügelt den Appetit und hält den Insulinspiegel niedrig – beides bewirkt ein schnelleres Sättigungsgefühl und verhindert so, sich zu überessen. Es gibt auch Bitterstoffe, die als Antioxidantien fungieren und so die Zellen vor Freien Radikalen schützen.


Bitter macht feurig!


Im Feng-Shui wird der bittere Geschmack dem Feuer, der Hitze, dem Intellekt, dem Handeln, der Küche, der Freude, dem Lachen und dem Wachstum zugeordnet.
Essen, Ernährung im weitesten Sinne, hat für mich sehr viel mit Lust zu tun. Probieren Sie also lustvoll das Bittere! Kreieren Sie abenteuerlich neue Gerichte mit der alten Geschmacksrichtung. 
Es gibt viele Möglichkeiten, auf diese Weise Speisen mit einer interessanten, feurigen Variante zu bereichern und sein Wohlergehen zu erhöhen. Stöbern Sie auf Wochenmärkten nach alten Gemüsesorten und Wildkräutern. Inzwischen gibt es auch in vielen Supermärkten Bio-Produkte – oft in der Kräuter-, Gewürz- und Gemüse-Abteilung. Fragen Sie nach Sauerampfer, Löwenzahn und Hirse.


Vorschlag für einen Salat 


Bitter macht sexy:

Mozarella an Orange und Avocado, mit  Chicoree, Radichio, Olivenöl, Wildkräutersalz, Sesam, Pfeffer, frischem Ingwer und schwarzen Oliven












Gemüse, Früchte und Kräuter, 

die viele Bitterstoffe enthalten und grundsätzlich aus kontrolliert biologischem Anbau oder aus Wildwuchs stammen sollten:

Früchte: 
Grapefruit, Zitrone, Orangen (besonders viel enthält die Schale) 


Salat: 
Chicoree, Endivie, Radichio, Rucola, Löwenzahn


Gemüse: 
Artischocke, Blumenkohl, Broccoli, Rosenkohl 

Wildkräuter: 
Beifuss, Engelwurz, Gänseblümchen, Hopfen, Löwenzahn, Mariendistel, Sauerampfer, Wermut, Wilde Karde, Tausendgüldenkraut



Gewürz- und Heilkräuter: 
Bockshornklee, Ingwer, Kardamom, Kerbel, Kurkuma, Liebstöckel, Lorbeer, Majoran, Pfeffer, Rosmarin, Salbei, Thymian





Getreide: 
Hirse




Stoffwechselkur - nachhaltig Abnehmen

Stoffwechselkur für nachhaltige Gewichtsabnahme

homöopathisch unterstützt




Abnehmen ohne Jojo-Effekt


Die beschriebene Stoffwechsel Kur gibt es schon über 50 Jahre, aber weder Sie noch ich wussten davon – bis jetzt! 
In seinem Buch „Die Adipositas Kur“ beschreibt Matthias Jünemann, wie er 100 kg in 300 Tagen verloren hat. Er sagt, dass diese Kur die einzig wirksame Methode sei, um überschüssiges Fett für immer loszuwerden. 
Mit dieser Methode werde man auf schnelle und gesunde Art ungesundes oder gefährliches Fett los, ohne zu hungern. Und ohne übermäßig Sport treiben zu müssen (falls Sie ein Sportmuffel sind) verlieren Sie Ihre Pfunde ganz einfach und auf gesunde Art. 
Der Grund für unsere unerwünschten Fettdepots ist eine Fehlfunktion des Hypothalamus, das Steuerzentrum des Gehirns. Eine Fehlfunktion des Hypothalamus führt zu abnormaler Ansammlung von Fett, der Hauptgrund warum Menschen immer übergewichtiger werden und es nicht schaffen, ihre überschüssigen Kilos in den Griff zu bekommen – egal wie sehr sie sich 
abmühen. Die Fehlfunktion des Hypothalamus lässt sich jedoch korrigieren.



Weitere Details dazu - Hier klicken







Artischocke - Fördert die Fettverdauung

Artischocke




Die Artischocke stammt aus dem Mittelmeergebiet. Hier schätzt man sie seit Jahrhunderten nicht nur als kulinarische Delikatesse, sondern kennt auch ihren gesundheitsfördernden Wert. 

Die Blütenhüllblätter und der Blütenboden werden als Gemüse verzehrt, zur arzneilichen Nutzung werden aber vorwiegend die grünen Blätter und Wurzeln verarbeitet, da ihr Wirkstoffgehalt höher ist. 
Das Angebot an Artischocken-Präparaten ist gross. Beim Besuch im Reformhaus finden sich Tee, Presssaft, Tropfen und Tonika sowie Tabletten aus Artischocken. 

Ihre Inhaltsstoffe lindern vor allem Verdauungsbeschwerden wie Oberbauchschmerzen, Übelkeit, Völlegefühl oder Blähungen, die auf eine gestörte Fettverdauung zurückzuführen sind. 

Wenn eine fettarme Diät nicht ausreicht, um Verdauung und Stoffwechsel zu normalisieren, kann die heilende Wirkung der Artischocke helfen:


Inhaltsstoffe wie Bitterstoffe und Flavonoide fördern den Gallenfluss und verbessern damit die Fettverdauung im Darm.

Ein gern gesehener Nebeneffekt ist die gleichzeitig mögliche Gewichtsabnahme begleitend zu einer Ernährungsumstellung auf weniger fettreiche Nahrung.

Vor allem auf überhöhte Blutfettwerte über 260 Milligramm/Deziliter kann sich die Einnahme von Artischocken-Präparaten positiv auswirken. 

Ihre Wirkstoffe verringern das Cholesterin und die Triglyzeride bis zu 15 Prozent. 

Die Artischocke besitzt jedoch noch andere gesundheitsfördernde Eigenschaften. Die Inhaltsstoffe üben antioxidative Effekte aus, die zum Schutz der Blutgefässe und der Leberzellen beitragen können. Denn nicht nur der übermässige Fettkonsum schadet der Leber auf Dauer. Im Fett sind häufig auch allerlei Umweltgifte gelöst, die der Leber gefährlich werden können. Manche tragen zur Bildung von so freien Radikalen bei, das sind aggressive Verbindungen, die Zellbestandteile oxidieren können und sie dadurch funktionsunfähig machen. Artischockenblätterextrakt kann diesen Vorgang verhindern und so die Leberzellen schützen. 

Nicht nur die Verdauung wird also verbessert, auch die Blutgefässe und andere Organe werden geschützt. Artischocken-Extrakte können somit einen wesentlichen Beitrag zur Vorbeugung von Arteriosklerose und deren Folgeerkrankungen wie Herzinfarkt oder Schlaganfall leisten. 




Studie zur Wirkung der Artischocke auf den Cholesterinspiegel

http://www.rosenfluh.ch/rosenfluh/articles/download/440/Artischocken_extrakt_Cholerese_und_Cholesterinspiegel.pdf

Freitag, 2. Mai 2014

Schwarze Johannisbeere - bei Allergien, schützt das Gehirn

Ribes Nigrum - Schwarze Johannisbeere



Botanik und Geschichte


Die schwarze Johannisbeere gehört zur Familie der Stachelbeergewächse. Sie gedeiht in feuchten Wäldern und auf Torfböden. Bei der Schwarzen Johannisbeere handelt es sich um eine der wenigen Knospen, die aus kultivierten Pflanzen gewonnen werden. Die medizinischen Wirkungen der Schwarzen Johannisbeere waren schon der Heiligen Hildegard von Bingen im 12. Jahrhundert bekannt. Ihre medizinische Verwendung ist seit dem 16. Jahrhundert bekannt. Die Knospen der Schwarzen Johannisbeere spielen eine entscheidende Rolle für die Duftnoten einiger berühmter Parfüms.

Die Schwarze Johannisbeere in der Pflanzenmedizin (Gemmotherapie)


Für die Gemmotherapie wird die frische Knospe der Schwarzen Johannisbeere verwendet. Die Johannisbeere ist der Star in der Gemmotherapie. 

Ribes nigrum ist bekannt für seine entzündungshemmenden Eigenschaften und für den erfolgreichen Einsatz bei allen Formen allergischer Erkrankungen
Die wohl bekannteste Anwendung: bei Heuschnupfen mit allen seinen Beschwerden und allergischem Asthma. Ribes nigrum wird auch als „pflanzliches Kortison“ bezeichnet, da es eine kortisonähnliche Wirkung hat – allerdings ohne die Nebenwirkungen des echten Kortisons. Aufgrund seiner regulierenden Wirkung bei „Fehlsteuerungen“ im Organismus kann es erfolgreich eingesetzt werden bei akuten und chronischen Hautausschlägen, bei trockenen und feuchten Ekzemen, bei Akne und Psoriasis. Da sie so gute entzündungshemmenden Wirkungen hat, wird die Schwarze Johannisbeere auch bei grippalen Infekten, Beschwerden und Entzündungen im Hals-Nasen- und Ohrbereich und bei chronischer Bronchitis verwendet. 
Ribes nigrum aktiviert den Stoffwechsel und hilft Schadstoffe im Körper abzubauen und auszuscheiden. Damit eignet es sich besonders nach Einnahme von Antibiotika. 
Das Mittel hat sich auch bewährt bei rheumatischen Beschwerden, Polyarthritis und Gelenkbeschwerden. Eine weitere wichtige Einsatzmöglichkeit der Schwarzen Johannisbeere ist die Migräne. Ribes nigrum besitzt die besondere Eigenschaft mit den übrigen Knospen in der Gemmotherapie einen Synergieeffekt zu erzielen und damit deren Wirkung zu verstärken.


Wirkung


  • Entzündungshemmend
  • Antiallergisch
  • Entgiftend
  • Stoffwechsel aktivierend
  • Schmerzlindernd
  • Stärkend und aufbauend


Einsatz


  • Allergien und Ekzeme
  • Heuschnupfen, allergisches Asthma und Bronchitis
  • Chronische Entzündungen
  • Akute Infekte
  • Migräne


Inhaltsstoffe


Blätter:
Flavonoide, oligomere Proanthocyanidine (OPC), Ascorbinsäure, ätherisches Öl.

Beeren: 
Anthocyane, Fruchtsäuren, Flavonoide, Phenolcarbonsäurederivate, Monosaccharide.

Die Schwarze Johannisbeere hat von allen Gartenfrüchten den höchsten Vitamin C-Gehalt. Sie ist zudem reich an Kalium, Calcium, Phosphor, Pektin, Fruchtsäuren und sogenannten P-Faktoren (P steht für Permeabilität, d. h. Durchlässigkeit der kapillaren Blutgefäße). 

Vom gesundheitlichen Standpunkt aus ist die Schwarze Johannisbeere eine der wertvollsten Beerenobstarten.



EnergieträgerMineralstoffeVitamine
57 kcal2 mg Natrium23 µg Vitamin A
239 kJoule341 mg Kalium0,1 mg Vitamin B1
0.9 Broteinheiten17 mg Magnesium0,1 mg Vitamin B6
10,3 Kohlenhydrate53 mg Calcium189 mg Vitamin C
1,3 g Protein40 mg Phosphor1.9 mg Vitamin E
0,2 g Fett1,2 mg Eisen3 µg Folsäure
0,1 g mehrf. unges. FS0,3 mg Zink0,1 mg Carotin



Neuroprotektive Wirkung


Im Rahmen des EU-Projektes "Brainhealthfood" (Gehirngesundheitsnahrung) erforschen Wissenschaftler aus Bremerhaven zusammen mit acht Partnern die Inhaltsstoffe und die gesundheitsfördernde Wirkung von schwarzen Johannisbeeren.
In den schwarzen Beeren stecken Substanzen, die zur gesundheitlichen Vorbeugung dienen sollen. Es wird vermutet, dass die Antioxidantien der Frucht gegen die Entstehung von Alzheimer eingesetzt werden könnten. Vermutlich wirken die Inhaltstoffe der Beeren auch genau so gut, wenn man das Obst regelmäßig einfach isst. Gesund sind die Früchte auf jeden Fall, neben den Antioxidantien enthalten sie auch noch viel Vitamin C:


http://www.ttz-bremerhaven.de/de/presse/pressemitteilungen/426-alzheimerpraevention-mit-den-kraeften-der-natur.html

Zitat:

Obwohl die Wirkungsweisen der Demenzerkrankung noch nicht vollständig erforscht sind, sprechen viele Anzeichen für eine starke oxidative Belastung der Gehirnregion. Auslöser dafür sind lipide Peroxidationen, die Bildung freier Radikaler und amyloider Beta-Proteine. Aktuelle epidemiologische Ergebnisse legen nahe, dass eine vielseitige, phenolreiche Ernährung das Risiko einer Demenzerkrankung verringern kann. 

Der regelmäßige Genuss von Nahrungsmitteln mit neuroprotektiver Wirkung, wie zum Beispiel die schwarze Johannisbeere, kann mittel- bis langfristig das Gesundheitssystem entlasten.















Smoothies


Grüne Smoothies





Grüne Smoothies sind echte Zaubertrünke und voll im Trend!  Rein darf in erster Linie alles, was grün ist: Salat, Kohl oder grüne Kräuter. Mit ein bisschen Obst und Wasser durchmixen - fertig ist der grüne Powerdrink! Grüne Smoothies sollen die Haut verbessern, das Immunsystem ankurbeln und beim Abnehmen helfen. 



Was können Grüne Smoothies?

 

War der Zaubertrank in den Obelix als Kind gefallen ist, zufällig grün? Denn Grüne Smoothies sind echte Energie-Lieferanten. Die Smoothies sind vollwertige Mahlzeiten, aber sie machen nicht nur satt, sondern haben viele positive Wirkungen:

Grüne Smoothies 
  • stärken das Immunsystem weil sie viele Vitamine und Spurenelemente enthalten, die der Körper zerkleinert besonders gut aufnehmen kann. 
  • Das hat auch positive Auswirkungen auf die Darmflora. 
  • Die in den grünen Blättern enthaltenen Aminosäuren, Spurenelemente, Mineralien, Vitamine, Antioxidantien und das Chlorophyll können ausserdem die Wundheilung fördern, gegen Giftstoffe im Körper wirken, einen geruchsneutralisierenden Effekt haben und gegen Entzündungen helfen. 
  • Ausserdem helfen die grünen Smoothies beim Abnehmen.


Dass Grüne Smoothies so gesund sind, liegt in erster Linie daran, dass das Mixen und feine Pürieren von Obst und Gemüse die Zellwände des Blattgrüns aufbricht. So werden viel mehr Vital- und Nährstoffe freigesetzt als beim Kauen. Durch die kalte Verarbeitung der Zutaten  gehen ausserdem keine Vitamine durch Erhitzen verloren.




Grüne Smoothies Grundrezept

 

Das Grundrezept für einen grünen Smoothie sieht so aus:
 
  • 2 Hände voll frisches, grünes Gemüse (z.B. Rucola, Kohl, Spinat, Sellerie, Kräuter...)
  • 1 Hand voll frisches Obst (Banane, Mango, Aprikose ...)
  • Wasser bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist


Alle Zutaten bis auf das Wasser in den Mixer geben. Zuerst auf niedriger Stufe ein paar Minuten Mixen, bis ein Brei entstanden ist. Dann auf die höchste Stufe schalten und weitere 4-5 Minuten pürieren. Nach und nach etwas Wasser dazu geben - fertig! 

 


 

Smoothie Spinat, Petersilie und Mango

 

Jungen, frischen Spinat, etwas Petersilie und gewürfelte Mango mit einem Schuss naturtrübem Apfelsaft und Ingwer in den Mixer geben.
Mit Salz, Pfeffer und etwas Cayennepfeffer abschmecken. 

Wer möchte, ergänzt den grünen Smoothie um ein edles Stück für Gaumen und Auge: Dazu Riesengambas in Butter und Olivenöl beidseitig anbraten und in Maracujasaft mit ein paar Stücken gewürfelter Maracujafrucht umseitig "lackieren", aufspiessen - fertig ist das 


Smoothie mit Melone


  • ½ Kopfsalat
  • ½ Galiamelone
  • ca. ½ Salatgurke (etwas weniger)
  • etwas Möhrchenkraut (Vorsicht: kann schnell scharf oder bitter werden, lieber sparsam dosieren)



Donnerstag, 1. Mai 2014

Kokosöl - MCTs aus Kokosöl gegen Alzheimer


Kokosöl


Kokosöl ist ein aussergewöhnlich wertvolles Öl für die Gesundheit. Neben all seinen Vorteilen für die Gewichtsreduktion, für einen gesunden Cholesterinspiegel, einen aktiven Stoffwechsel und ein starkes Immunsystem kann Kokosöl sogar die Symptome von Alzheimer lindern. Dies belegen nicht nur wissenschaftliche Studien, sondern auch Fallbeispiele wie das von Alzheimer Patient Steve Newport.






Alzheimer zerstört Menschen



Die Alzheimer-Krankheit betrifft weltweit annähernd 30 Millionen Menschen, allein in den USA über 5 Millionen. Diese Menschen erkennen im Endstadium weder ihre eigenen Kinder wieder, noch erinnern sie sich an ihre eigene Identität.
Alzheimer-Patienten sind Menschen, die im harmlosen Fall Kochtöpfe im Kleiderschrank verstauen, aber nicht wissen warum. Menschen, die ohne Grund und Ziel durch die Wohnung irren. Menschen, die spontan aggressiv werden können und Menschen, die nicht mehr wissen, welchem Zweck Einrichtungen wie beispielsweise Toiletten dienen. Einer der Betroffenen war Steve Newport.


Die Geschichte von Alzheimer-Patient Steve Newport


Steve Newport erkrankte bereits mit 59 Jahren an Alzheimer. Seine Krankheitssymptome verschlimmerten sich so rapide, so dass er sich nach kürzester Zeit nicht mehr daran erinnern konnte, welche Jahreszeit, welcher Monat und geschweige denn welches Jahr gerade war.
Auch der häufig angewandte Alzheimer-Test, bei welchem die Betroffenen gebeten werden, ein Ziffernblatt einer Uhr zu zeichnen, zeigte deutlich wie weit die Krankheit bei Steve Newport bereits fortgeschritten war.
Er zeichnete nur Kreise und einige Zahlen in einem sehr zufälligen Muster, was nicht im geringsten wie eine Uhr aussah,
erklärt seine Frau und Ärztin, Dr. Mary Newport, in einem Interview.
Die Ärzte hatten Steve längst aufgegeben, weshalb seine Frau beschloss, den Kampf gegen die Alzheimer-Krankheit ihres Mannes selbst in die Hand zu nehmen.

Neues Alzheimer-Medikament in der Testphase


Frau Dr. Newport begann alles über die Krankheit ihres Mannes herauszufinden, was bislang bekannt war. Dabei stiess sie unter anderem auf eine Studie, die den Wirkstoff eines neues Alzheimer-Medikaments namens AxonaTM beschrieb. AxonaTM befand sich zu diesem Zeitpunkt allerdings noch in der Testphase. Die Wissenschaftler waren damals auf der Suche nach Teilnehmer für eine klinische Studie mit dem Medikament, woraufhin Dr. Newport ihren Mann sofort anmelden wollte. Leider traf Steves Bewerbung zu spät ein, so dass er nicht mehr angenommen werden konnte.
Seine Frau gab jedoch nicht auf. Sie informierte sich weiter über den genauen Wirkmechanismus des Medikaments, dessen Zusammensetzung und die möglichen Ursachen von Alzheimer.

Alzheimer bedeutet Energieunterversorgung des Gehirns


Studien hatten gezeigt, dass das Gehirn von Alzheimer-Patienten schon im Frühstadium nur noch unzureichend Glucose nutzen kann und daher an einer Energieunterversorgung leidet. Ohne Energie sterben die Gehirnzellen ab, was zu den bekannten Symptomen von Alzheimer führt.
Es scheint eine Art Diabetes des Gehirns zu sein. Es ist ein Prozess, welcher mindestens 10 oder 20 Jahre, bevor man Symptome bekommt, bereits beginnt und welcher sehr ähnlich zu Typ 1- oder Typ 2-Diabetes abläuft, wobei man ein Problem mit Insulin entwickelt,
erklärt Frau Dr. Newport.
Doch interessanterweise kann unser Gehirn neben Glucose auch noch eine alternative Energiequelle nutzen - die so genannten Ketone. Unser Körper kann beispielsweise in Hungerzeiten, wenn wir keine Kohlenhydrate - und damit auch keine Glucose - zu uns nehmen, aus gespeicherten Fettsäuren Ketone bilden und so das Gehirn trotz Glucose-Mangel mit Energie versorgen.
Ketone können jedoch auch direkt aus bestimmten Fetten aus der Nahrung produziert werden - den so genannten mittelketting Triglyceriden (MCTs). MCTs kommen in der Natur vor allem in nicht gehärtetem, nativem Kokosöl vor. Nehmen wir also Kokosöl zu uns, werden die enthaltenen MCTs direkt in Ketone umgewandelt. Im Vergleich zu den meisten Fetten, werden die MCTs nicht zuerst im Fettgewebe gespeichert, sondern liefern dem Gehirn sofort neue Energie.

Alzheimer-Medikamente auf der Basis von Kokosöl


Nachdem Wissenschaftler herausgefunden hatten, dass bei Alzheimer eine Energieunterversorgung im Gehirn stattfindet, und dass MCTs aus Kokosöl diesen Kreislauf zu durchbrechen, begannen die Forscher mit der Entwicklung des Alzheimer-Medikaments AxonaTM. AxonaTM ist nichts anderes als eine Form von MCTs. Mittlerweile kann man AxonaTM als medizinische Nahrung käuflich erwerben, doch die Kosten für die Behandlung von Alzheimer mithilfe des Medikaments sind sehr hoch, da man sehr viel davon benötigt.
Da Kokosöl ebenfalls ein relativ teures und nur begrenzt verfügbares Produkt ist, man jedoch recht viel davon brauchen würde, um alle Alzheimer-Patienten zu heilen, sind einige Wissenschaftler immer noch mit der Erforschung ähnlicher Stoffe beschäftigt, die im Körper in Ketone umgewandelt werden. Dr. Veech ist einer von ihnen. Er entdeckte vor einigen Jahren dass synthetisch hergestellte Keton Ester eine viel stärkere Wirkung als MCTs auf die Keton-Produktion im Körper haben.
Dr. Veech kämpfte lange Zeit für etwa 15 Millionen US Dollar, um die Wirkung von Keton Estern bei Parkinson und Alzheimer zu testen. In der Pharmaindustrie ist dieser Betrag nicht als extrem hoch anzusehen, wenn man ihn mit anderen Forschungsgeldern vergleicht. Trotzdem hatte Dr. Veech grosse Probleme, das Geld aufzutreiben.
Mittlerweile sind seine Studien mit den Keton Estern jedoch angelaufen. Mit Sicherheit hat dazu auch die Unterstützung von Frau Dr. Newport und anderen Betroffenen, die sein Vorhaben bekannt gemacht haben, beigetragen. Wir werden sehen, welche Ergebnisse Dr. Veechs Untersuchungen bringen werden. Doch nun zurück zur Geschichte von Steve Newport...

Kokosöl statt Alzheimer-Medikament?


Aufgrund der oben genannten wissenschaftlichen Studien mit AxonaTM, begann Frau Dr. Newport ihrem an Alzheimer erkrankten Ehemann, Kokosöl zu geben. Gleichzeitig sorgte sie dafür, dass Steve seine bisherigen Alzheimer-Medikamente absetzte, da diese offenbar keine hilfreiche Wirkung zeigten. Der Zustand von Steve hatte sich auch nach deren Einnahme stets verschlechtert und wurde zu allem Überfluss auch noch durch die Nebenwirkung des Medikaments beeinträchtigt. Er war apathisch geworden, hatte Appetit verloren und dadurch immer mehr abgenommen.
Frau Dr. Newport gab ihrem Mann zunächst zwei Teelöffel Kokosöl täglich. Sie steigerte die Dosis mit der Zeit auf mehrere Esslöffel täglich. Sie mischte das Kokosöl einfach unter sein Essen. Überrascht und glücklich stellten die Newports fest, dass sich Steves Zustand immer weiter verbesserte und er sich schon nach kurzer Zeit wieder an das aktuelle Datum erinnern konnte.
Es war als würde das Öl einen Schalter in seinem Gehirn anknipsen und ihn wieder klar denken lassen!,
erzählt Frau Dr. Newport.

MCTs aus Kokosöl gegen Alzheimer


Bevor Steve mit der Einnahme von Kokosöl begonnen hatte, konnte er sich nicht mehr daran erinnern, wie man das Ziffernblatt einer Uhr zeichnet. Zwei Wochen nach Beginn seiner Kokosöl-Therapie zeichnete Steve bereits etwas, das deutlich ein Ziffernblatt erkennen liess.
Nach 37 Tagen Kokosöl-Therapie wurde Steves Zeichnung noch genauer. Weitere fünf Monate später liess auch Steves Zittern nach und auch seine Sehstörungen, die ihn vom Lesen abgehalten hatten. Er interessierte sich wieder für das Geschehen und die Menschen um ihn herum.
Dr. Newport fing an die frohe Nachricht über den Zustand ihres Mannes zu verbreiten. Sie richtete einen Blog ein, wo sie bis heute (4 Jahre nach Beginn der Kokosöl-Therapie) von den Erfolgen berichtet. Frau Dr. Newport hat auch ein Buch über Ketone und deren Wirkung bei Alzheimer und anderen neurologischen Erkrankungen geschrieben ("Alzheimer's Disease: What If There Was a Cure? The Story of Ketones" by Mary T. Newport, MD)


Kokosöl im Wandel der Zeit


Kokosöl hatte viele Jahrzehnte lang einen schlechten Ruf. Der Grund war einerseits, dass man nicht alles über Kokosöl wusste und aus dem vorhandenen Wissen die falschen Schlüsse zog. Andererseits steckten mit Sicherheit auch die Machenschaften der Lebensmittelindustrie dahinter:
Früher war Kokosöl Bestandteil vieler Fertigprodukte. Doch dann entdeckte die Lebensmittelindustrie die Vorteile der Hydrierung von Ölen, wodurch Öle haltbar gemacht werden und beispielsweise als Margarine oder in Form von hydrierten Speiseölen in Fertigprodukten verkauft werden können. Dieses Verfahren führte zu niedrigeren Produktionskosten und höheren Gewinnmargen. Nun mussten nur noch Kunden für die hydrierten Fette gefunden werden.
Dazu startete man eine Art Angstkampagne. Man verbreitete die Falschaussage, Kokosöl würde dick machen sowie den Cholesterinspiegel heben und auf diese Weise zu Herzinfakt und Schlaganfällen führen. Diese Aktion liess die Verkaufszahlen für Margarine in die Höhe schnellen.

Gesund sein mit Kokosöl


Für die Gesundheit der Konsumenten war das sehr schade, denn Kokosöl erhöht zwar zweifelsohne den Cholesterinspiegel – allerdings nur den HDL-Cholesterinspiegel (HDL = gutes Cholesterin), was zu einem reduzierten Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall führt.
Doch nun assen die Menschen immer mehr minderwertige hydrierte Fette samt der ihnen innewohnenden schädlichen Transfettsäuren (die im Kokosöl fehlen) und – im Gegensatz zum Kokosöl – tatsächlich Herz und Gefässe schädigen können.
Darüber hinaus kann Kokosöl – im Gegensatz zu anderen Fetten – ohne Gallenflüssigkeit vom Körper aufgenommen werden und eignet sich daher auch vorzüglich in der Ernährung bei Fettstoffwechselstörungen. Zusätzlich unterstützt Kokosöl als MCT-Fett – trotz höherer Kalorienzahl – die Reduktion des Körpergewichtes auf gesunde Weise, da die MCT-Fettsäuren nicht ins Fettgewebe eingelagert werden. Und wenn Kokosöl ausserdem das Gehirn gesund hält und mit Energie versorgt – um so besser.

Literatur





Rote Beete - steigert die sportliche Ausdauer

Rote Beete (Randen)



Rote Beete (auch: Rote Bete, Rote Rübe) wird schon seit einigen Jahrhunderten verzehrt. Allerdings gibt es keine Wildform: Die Römer machten in Europa die Rübe bekannt, woraus die Rote Beete gezüchtet und weiterveredelt wurde. Vielen prägt sich sie vor allem durch ihre Farbe ein. 
Rote Beete enthält viele wertvolle Inhaltsstoffe, die sich positiv auf unsere Gesundheit auswirken können

Inhaltsstoffe und Wirkung

Wissenschaftler haben in Studien herausgefunden, dass die sportliche Ausdauer durch regelmäßiges Trinken von Rote Beete Saft gesteigert wird. Bei einem Vergleich mit dem gleichfarbigen Johannisbeersaft schnitt der Rote Beete Saft deutlich besser ab. Vermutlich hängt das mit dem Plus an Nitraten im Rote Beete Saft zusammen, die der Körper in Nitrite verwandelt. Diese wiederum reagieren bei der Zellatmung der Enzyme mit den Eisenatomen.
Rote Beete Saft hat aber noch einen ganz anderen Effekt: hoher Blutdruck kann schnell und deutlich gesenkt werden. Auch hier glaubt man, dass diese Wirkung von den Nitraten ausgelöst wird. Wer unter Bluthochdruck leidet, tut gut daran, einen halben Liter Rote Beete Saft zu trinken. Bereits nach einer Stunde kann man die blutdrucksenkende Wirkung feststellen, die grösste Wirkung tritt nach etwa drei bis vier Stunden auf. Da der positive Effekt bis zu 23 Stunden anhalten kann, können Patienten mit arterieller Hypertonie schon mit zwei Gläsern Rote Beete Saft täglich einen deutlich positiven Effekt erzielen.
Doch Vorsicht: Rote Beete enthält auch viel Oxalsäure, was zur Bildung von Nierensteinen führen kann. Wer zu Nierensteinen neigt, sollte Rote Beete nur in kleinen Mengen zu sich nehmen.

Rezepte mit Rote Beete


Zwar macht sich Rote Beete im Salat immer gut, zum Beispiel mit Feldsalat und Ziegenkäse oder auch kleingeraspelt mit Apfel und Zitrone verfeinert, doch wieso nicht einmal ein unbekanntes Rote Beete Rezept ausprobieren? Schliesslich ist Rote Beete gesund und passt zu vielen Gerichten. Mit diesem Rezept zaubern Sie sich schnell eine Rote Beete Suppe:
  • Ein Glas Rote Beete
  • 2 TL grossblättrige
  • 2 EL Sahne
  • Wahlweise Salz und Pfeffer oder Gemüsebrühwürfel
  • Nach Belieben Zucker
  • Die Rote Beete wird kurz aufgekocht (im eigenen Saft) und mit Gewürzen verfeinert. Nun fein pürieren und auf dem Teller Petersilie und Sahne zugeben. Schon ist die Rote Beete Suppe fertig!

Wer etwas mehr Zeit hat, kann sich auch an einer leckeren Rote-Beete-Orangen-Suppe versuchen. 
  • Dazu einfach die Rote Beete mit Kartoffeln und einem halben Liter Orangesaft pürieren.
  •  Brühe hinzufügen und je nach Geschmack mit Zimt, Cayennepfeffer, Sherry und Ingwer würzen.
  • Etwas Salz dazu, und pro Portion mit einem TL Crème Fraiche und Schnittlauchstengeln verfeinern.





Auch Rote Beete Carpaccio eignet sich prima als Vorspeise.



Für 6 Personen:
2 Pakete vorgekochten Rote Bete-Knollen 
  • 3 Schalotte(n), fein gewürfelt
  • Salz und Pfeffer
  • 8 EL     Essig
  • 8 EL     Öl (Walnussöl)
  • 3 TL     Honig
  • 3 TL     Senf
  • 1 Doppelpäckchen magere Schinkenwürfel (ca. 300 g)
  • ½ Bund     Schnittlauch
  • 1 gute Handvoll Walnusskerne, gehackt und evtl. leicht angeröstet
  • gehobelter Käse nach Geschmack (Parmesan o. Pecorino, ich mag am liebsten Ziegengouda dazu, Ziegenfrischkäse ist auch lecker)
  • Feldsalat

Rote Bete mit einem Gemüsehobel in sehr dünne Scheiben hobeln und dekorativ auf den Tellern auslegen. Salzen, pfeffern. Schalotten darüber streuen.  Schinken in einer beschichteten Pfanne knusprig braten. Schnittlauch in feine Röllchen schneiden, mit Walnüssen und Schinkenwürfeln über das Carpaccio streuen, Käse fein hobeln, darüber geben. Auf jedes Carpaccio ein Häufchen gewaschenen und getrockneten Feldsalat in die Mitte setzen.
In ein kleines Marmeladenglas den Honig geben (am besten in der Mikrowelle kurz anwärmen, damit er flüssiger wird), dann Öl, Senf, Salze und Pfeffer dazu, Deckel drauf und kräftig schütteln, bis ein sämiges Dressing entstanden ist. Mit einem Löffel über die rote Bete und den Salat geben und servieren. Dazu leckeres Kernen- oder Nuss-Brot.




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