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Montag, 5. September 2016

Gotu Kola, ein kraftvolles Kraut für das Gehirn und die damit verbundenen Drüsen und Systeme

Gotu Kola


(Quelle: Wiki)

Eines der führenden Kräuter in der holistischen Medizin des Ayurveda ist Gotu Kola, ein kraftvolles Kraut für das Gehirn und die damit verbundenen Drüsen und Systeme. Gotu Kola verbessert gezielt die Sauerstoffaufnahme in das Gehirn und in die Zellen des Körpers im allgemeinen, und es wurde gezeigt, dass es bei langzeitiger Einnahme tatsächlich die Intelligenz der Anwender erhöht.

Es wurde auch nachgewiesen, dass es die trans-hemisphärische Kommunikation im Gehirn verbessert und harmonisiert, was wahrscheinlich auch der Grund ist, weshalb es traditionell von Meditierenden verwendet wurde. Die Synchronisation der Gehirn-Hemisphären erzeugt messbare Veränderungen im Gehirnwellen-Zustand des Alpha-, Gamma- und Theta-Spektrums, was mit erweiterten Bewusstseinszuständen verbunden ist.

Von Gotu Kola wird auch gesagt, dass es direkt positiv auf die Zirbeldrüse wirkt, teilweise wegen des oben beschriebenen Mechanismus und auch aufgrund der Tatsache, dass es sich um ein gefässerweiterndes Mittel handelt und somit den Fluss von Blut und Sauerstoff in die Schlüsselbereiche und Drüsen des Gehirns und des Körper erhöht.
Die Hindus halten es auch für ein starkes Kraut zum Ausbalancieren der Hypophyse und des Kronen-Chakras und das so im Wesentlichen gleich zwei Fliegen mit einem Schlag erledigen kann. In diesem Sinne wirkt die Pflanze als eine Art „Abkürzung“ für einen Zugang zu einem höherem Bewusstseinszustand und zu verbesserter Wahrnehmung und ist ein Schlüssel-Kraut für die Harmonisierung des Gehirns und der höheren Chakren.

Samstag, 2. Juli 2016

Lecithin - Powerstoff für die Zellen

Lecithin - Powerstoff für die Zellen




(Quelle: Wiki)



Noch vor Jahren galt Lecithin als Nervenstärker. Heute weiß man, dass der Vitalstoff für zahlreiche Körperfunktionen notwendig ist und Krankheiten vorbeugen kann.

Lecithin gilt jetzt als Multitalent unter den lebenswichtigen Vitalstoffen. Es enthält die Stoffgruppe der Phospholipide, aus denen im Körper ungesättigte Fettsäuren, Glycerin, Phosphorsäure und Cholin freigesetzt werden. 

Lecithin stellt den mengenmäßig größten Phospholipid-Anteil 
  • der Zellmembranen und ist außerdem 
  • Bestandteil von Gehirn- und Nervenzellen, 
  • der Schleimschicht des Darms und
  • der Lunge. 
Phospholipide sind außerdem am 
  • Stoffwechsel, der Energieversorgung und 
  • an der Atmung der Zellen beteiligt und 
  • sind unabdingbar für den Cholesterinstoffwechsel.


Als Baustein der Nervenzellmembranen im Gehirn nimmt Lecithin unmittelbar Einfluss auf die Funktionstüchtigkeit der grauen Zellen. Steht der Nervenzelle zu wenig Lecithin zur Verfügung, kann es zum Nachlassen der kognitiven Leistungsfähigkeit, der Reaktionsgeschwindigkeit und des Erinnerungsvermögens kommen. Eine ausreichende Lecithin-Versorgung zahlt sich laut zahlreicher Studien der letzten Jahre jedoch nicht nur für die grauen Zellen aus. 


Weitere positive Effekte konnten im Zusammenhang mit 

  • der Leber- und Gallenfunktion, 
  • der Darmgesundheit, 
  • der Fettverdauung, 
  • Muskelkraft und Kraftausdauer und 
  • der Schwangerschaft beobachtet werden.

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Studien belegen die Wirksamkeit des Lecithins


Wissenschaftlich nachgewiesen ist, dass Lecithin den Transport von Cholesterin durch die Blutgefäße ermöglicht. Dadurch entfernt Lecithin überschüssiges Cholesterin aus dem Blutkreislauf und senkt somit letztendlich das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. 

Auch der positive Effekt auf Lebererkrankungen, wie alkoholischer Fettleber und Hepatitis, gilt als gesichert, ebenso die unterstützende Wirkung bei der Behandlung von Colitis ulcerosa, einer chronischen Dickdarmentzündung.

Mindestens bei einem Teil von Patienten, die an erkrankt sind, kann Lecithin außerdem die Signalübertragung zwischen den Gehirnzellen verbessern. Wissenschaftler vermuten, dass Lecithin auf diese Weise den Ausbruch der degenerativen Erkrankung verzögern kann. 
Sportler profitieren von Lecithin in erster Linie aufgrund seiner Funktion als Energiespender für die Muskulatur. Sie arbeitet effektiver und braucht weniger Zeit, um nach dem Training zu regenerieren.


Nahrungsergänzung kann sinnvoll sein


Normalerweise wird Lecithin mit der Nahrung ausreichend aufgenommen. So steckt der Vitalstoff etwa in tierischen und pflanzlichen Nahrungsmitteln wie Eiern, Hülsenfrüchten, Nüssen, Hefe, Fisch und Weizenkeimen. 
Bei starker körperlicher oder geistiger Belastung, wie z. B. in stressigen Phasen, beim Sport oder in der Schwangerschaft, kann der Vitalstoff dem Körper zusätzlich in Form von Nahrungsergänzungsmitteln zugeführt werden. Das in Pillen, Pulvern und Ampullen eingesetzte Lecithin ist pflanzlichen Ursprungs und wird aus der Soja-Bohne gewonnen. Nebenwirkungen wie Kopfschmerzen und Durchfall sind bisher nur bei viel zu hoher Dosierung beobachtet worden.





Quellen: Nach Informationen der Josefee Apotheke Loeben