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Donnerstag, 29. September 2016

Afa-Alge für ein allgemeines Wohlbefinden, ein gesundes Nervensystem und optimale Gehirnfunktionen

Blaugrüne Alge (Afa-Alge)




(Quelle Wiki)



Die blaugrüne alte aus dem Klamath-See im Süden von Oregon ist eines der wertvollsten Nah­rungsmittel, die uns die Natur bietet. Am Anfang der Nahrungskette stehend, liefert sie fast alle Nährstoffe in ihrer einfachsten Form. Sie ist damit die an Nährstoffen dichteste Nahrung auf der Welkt, die bisher bekannt ist.

So liefert die blaugrüne Alge 20 (der 25 im menschlichen Körper bekannten) Aminosäuren, darunter die acht sogenannte „essenziellen“ Aminosäuren. 



Nach einer Studie der „Nationalen Akademie der Wissenschaften“ in den USA enthalten die blaugrünen Algen alle essenziellen Aminosäuren in der für die menschliche Ernährung optimalen Zusammenstellung. 
Sie passen „wie der Schlüssel ins Schloss“. Neben ihren strukturbildenden Funktionen als Eiweiss-Bausteine bewirken die Aminosäuren 
  • eine Stabilisierung des Blutzuckerspiegels, 
  • unterstützen die Entgiftung der Leber, 
  • helfen bei Strahlen­schäden oder 
  • tragen als Botenstoffe Informationen aus (der Neutrotransmitter Serotonin, z.B. infor­miert das Gehirn u.a. über die Qualität der Nahrung). 
Man hat die blaugründe Alte auch als Nerven-und Hirn-Nahrung bezeichnet, weil sie mehr Vorläufer-Substanzen für Neuropeptide liefert als ande­re Algen und weil sie die Funktion von Hypothalamus, Zirbel- und Hirnanhangsdrüse unterstützt.

Zusätzlich verfügte die blaugründe Alge über ein reiches Potential an Enzymen und solchen Vitami­nen, Mineralstoffen und Spurenelemente, die als Co-Enzyme Bestandteile von Enzymen sind. 

Neh­men wir Afa zu uns, nutzen wir die biologische Aktivität der Enzyme. Afa besitzt reichlich Beta-Carotin (Provitamin A), die meisten B-Vitamine und auch Vitamin E. 

Desweitern ist die Afa-Alge rei­cher an essenziellen Fettsäure als Samen, Nüssen und anderen Algensorten. Sie enthält beispielswei­se fast so viel Gamma-Linolensäure (GLS) wie Muttermilch, die beste natürliche Quelle. Ausserdem ist keine andere Pflanze so reicht an Chlorophyll (ausser Chlorella) wie die Afa-Alge.


Als Nahrungsergänzung sorgt die blaugrüne Alge für ein allgemeines Wohlbefinden, ein gesundes Nervensystem und optimale Gehirnfunktionen.




Dienstag, 19. Juli 2016

Vier enzymreiche Nahrungsmittel für eine bessere Verdauung



Vier enzymreiche Nahrungsmittel für eine bessere Verdauung



(Quelle: Wiki)

Enzyme sind sehr empfindliche Nährstoffe, die praktisch für den gesamten Stoffwechsel gebraucht werden. In unserem Körper sind 3000 spezifische Enzyme an über 7000 enzymatischen Reaktionen beteiligt. Einfacher gesagt: Ohne Enzyme könnten wir nicht leben.

Und hier ist das Problem: Unsere durchschnittliche Ernährung enthält so gut wie keine Enzyme. Durch industrielle Verarbeitung und Kochen oder Braten werden sie oftmals alle zerstört, sodass im Körper ein Defizit entsteht. Viele gesundheitliche Beschwerden lassen sich dadurch beheben, dass enzymreichere Nahrungsmittel gegessen werden, beispielsweise die folgenden vier:

Papaya

Die Papaya liefert reichlich proteolytische Enzyme wie beispielsweise das Papain, das bei der Verdauung helfen kann. Papain gilt als besonders wirksam in der Aufspaltung von Fleisch und anderen Proteinen, es löst die Peptidbindungen komplexer Proteine, sodass die einzelnen Aminosäuren frei werden, die der Körper dann für Wachstum und Reparatur nutzen kann.

Da die Papaya auch viele natürliche Zucker enthält, sollte sie allein gegessen werden (nicht zusammen mit einer schweren Mahlzeit mit tierischem Eiweiß), am besten 15 bis 30 Minuten vor der Mahlzeit.

Ananas


Bromelain ist ein komplexes Gemisch von Substanzen aus Stamm und Frucht der Ananas. Von mehreren Dutzend Verbindungen in diesem Rohextrakt sind vor allem die proteinverdauenden Enzyme, die so genannten Cystein-Proteasen, sehr gut erforscht.

Diese Enzyme stärken aber nicht nur die Verdauung, sondern wie Untersuchungen gezeigt haben, helfen sie auch bei Entzündung, gesteigerter Blutgerinnung und bestimmten Formen des Tumorwachstums. Da auch die Ananas reich an natürlichen Zuckern ist, sollte auch sie alleingegessen werden, am besten 15 bis 30 Minuten vor einer Mahlzeit.

Bienenpollen

Viele halten Bienenpollen für das komplexeste natürliche Nahrungsmittel überhaupt. Es enthält fast alle Nährstoffe, die der Mensch braucht, plus ein breites Spektrum von nützlichen Enzymen wie beispielsweise Amylase, Katalase, Kozymase, Dehydrogenase, Diaphorase, Diastase, Pektase und Phosphatase.

Bienenpollen können allein gegessen werden oder unter Studentenfutter, Haferbrei, Superfood-Snacks und Smoothies gemischt werden. Bei einer Bienenpollenallergie kann es zu allergischen Reaktionen kommen, seien Sie also vorsichtig, wenn Sie sie zum ersten Mal probieren.

Fermentierte Nahrungsmittel

Die Fermentierung zur Herstellung von Sauerkraut und Kimchi wurde schon vor Jahrhunderten entwickelt, um Gemüse über den Winter haltbar zu machen. Angeblich zogen die römischenSoldaten mit Fässern voll Sauerkraut ins Feld, um bei längeren Kriegen Darminfektionen zu verhindern.

Fermentierte Nahrungsmittel sind eine hervorragende Nährstoffquelle. Sie liefern unter anderem lebendige Enzyme (vorausgesetzt, sie wurden nicht pasteurisiert). Diese lebendigen Enzyme sind begleitet von nützlichen Probiotika. Beides zusammen ergibt eine exzellente Kombination für eine gute Verdauung.

Fermentierte Nahrungsmittel können allein gegessen werden, sind aber auch eine wunderbare Beilage zu jedem Gericht. Wenn Sie die Verdaulichkeit einer Mahlzeit verbessern wollen, sollten Sie fermentiertes Gemüse dazu essen.

Weitere enzymreiche Nahrungsmittel sind Melonen, Mango, Kiwi, Weintrauben, Avocado, naturbelassener Honig, Kefir, Weizengrassaft und Kokoswasser. Natürlich sind Enzyme nur ein Teil eines gesunden Verdauungsprozesses.


Quellen:


Montag, 1. Juni 2015

Die Enzymtherapie in der Onkologie

Die Enzymtherapie in der Onkologie



Historische Wurzeln der Enzymtherapie

Später wurden neben pflanzlichen Proteasen auch solche tierischen Ursprungs entdeckt. Der schottische Arzt Dr. John Beard (1857 – 1924) berichtete etwa, dass er mit frischem Pankreassaft (Trypsin) Tumore verschwinden lassen konnte [3]. Die Betonung liegt dabei auf dem Wort “frisch”, da Enzyme schnell unwirksam werden und altern. In den 30er Jahren entdeckte Ernst Freund, Direktor des Krebszentrums am Rudolfina-Spital in Wien, dass Karzinomzellen in vito durch das Serum Gesunder zerstörbar waren, nicht jedoch durch das Serum Krebskranker. Freund konnte nachweisen, dass diese fehlende zytolytische Aktivität im Serum Krebskranker durch sogenannte “blocking factors” hervorgerufen wurde.

Die Enzymtherapie in der Onkologie

Neben der antiödematösen, antiinflammatorischen und analgetischen Wirkung von Enzymen (gut geeignet etwa als Grippemittel, bei festsitzendem Husten bzw. Nasennebenhöhlenprozessen und Verletzungen im sportlichen Bereich) ist für die Onkologie insbesondere von Bedeutung, dass Enzyme Metastasierungsprozesse beeinflussen und wachtumshemmend auf Primärtumore wirken können. So hat man in den neunziger Jahren festgestellt, dass Bromelain sogennate Adhäsionsmoleküle, die u. a. für den Metastasierungsprozess verantwortlich gemacht werden, hemmen kann (Adhäsionsmolekül CD 44).

Blocking factors und Escape-Phänomen

Man hat festgestellt, dass die bereits erwähnten “blocking factors” identisch sind mit Immunkomplexen. Diese entstehen etwa durch einen Überschuss von Tumorzellantigenen mit Antikörpern, die nach der Zerstörung von Krebszellen freigesetzt werden. Dieses Überangebot von Immunkomplexen lenkt das Immunsystem ab. Man bezeichnet diesen Effekt als “Escape-Phänomen”; das Immunsystem wird sozusagen “beschäftigt” gehalten und so von seiner eigentlichen Abwehrfunktion abgelenkt. Enzyme können diese Immunkomplexe auflösen und damit indirekt den Krebs bekämpfen. Bleibt die Anzahl der Immunkomplexe gering, so können die Makrophagen diese eliminieren – eine intakte Immunosurveillance liegt vor [4]. Erst bei überschüssigen Immunkomplexen (etwa bei Pankreas- und Magenkrebs sowie beim Mammakarzinom) wird das Immunsystem abgelenkt.
Ein weiteres “Escape-Phänomen” ist in der Tatsache gegeben, dass eine übermäßige Fibrinbildung Tumorzellantigene markieren kann, die sich damit dem Zugriff von Antikörpern entziehen können [5]. Enzyme sind in der Lage, überschüssiges Fibrin abzubauen und damit Tumorzellantigene zu “demaskieren”.

Regulierung des Zytokinspiegels

Die Enzyme Trypsin, Chymotrypsin, Lipase, Papain und Bromelain steigern in vitro die Aktivität von Makrophagen und natürlichen Killerzellen, wobei vermehrt Zytokine (TNFL, IL18 und IL6), die als Botenstoffe des Immunsystems fungieren, freigesetzt werden. In vivo ist allerdings keine Zytokinstimulation, eher eine Zytokinregulierung zu beobachten.
Ein weiterer Mechanismus ist die Bindung und Zytokinen an das L2-Makroglobulin (L2 MG), das ein Regulator- und Transportprotein für Zytokine darstellt. Bei überschießender Zytokinfreisetzung treten zu viele Zytokin-L2-MG-Komplexe auf, die eine negative Immunwirkung haben – Enzyme sind in der Lage, diese Komplexe schnell zu entsorgen. Sie spalten durch ihre Aktivität polymerisierte TNF-Komplexe. Diese werden für die Kachexie verantwortlich gemacht. Die normalerweise tumorzide Wirkung von TNF geht bei dieser Komplexbildung verloren.

Regulierung von Adhäsionsmolekülen

Adhäsionsmoleküle sind Oberflächenmerkmale von Zellen, die für den Zell-zu-Zell-Kontakt verantwortlich sind. Auch Immunzellen besitzen Adhäsionsmoleküle. Sie gehören zu den entscheidensten Regulatorproteinen des Immunsystems (z.B. Selektine, Immunglobuline, cartilage-link). Werden die Adhäsionsmoleküle zu stark gebildet, so wird eine stärkere Metastasierungtendenz die Folge sein. Enzyme können die Expression von Adhäsionsmoleküle runterregulieren [6], so beispielsweise das Adhäsionsmolekül Vitronektin bei Melanomzellen oder das CD 44 tumorrelevante Adhäsionsmolekül. Tab. 1 fasst die hier dargestellten Mechanismen einer Interaktion von Enzymen mit dem Immunsystem zusammen.

Tab. 1 Interaktionen von Enzymen mit dem Immunsystem

Regulation von Immunkomplexen
Demaskierung von Tumorzellantigenen
Stimulierung des monoukleäre-phagozytären Systems
Entsorgung von Zytokin-L2-Makroglobulin Komplexen
Spaltung von TNF-Monstermolekülen
Beeinflussung von Adhäsionsmolekülen

Mit Enzymtherapie die Folgen invasier Maßnahmen mildern

Bezüglich der Operation können Enzyme lokale Ödeme und Wundheilungsstörungen gut beeinflussen. Bekannt ist seit den Arbeiten Rokitanskys auch, dass Enzyme Kolliqualionsnekrosen von Tumorgewebe hervorrufen können [7]. Rokitansky berichtet auch über eine Zehn-Jahres-Überlebensrate von 75,6 Prozent (Mammakarzinom T3, N1/N2, MO) unter Enzymgabe, wogegen eine vergleichbare Gruppe aus der Literatur nur eine Zehn-Jahres-Überlebensrate von 25 bis 50 Prozent hatte.
Insbesondere additiv zu einer Chemotherapie können Enzyme von großer Wichtigkeit sein. So kann etwa ein Pneumotoxizität von Bleomycin durch Enzyme verhindert und die Blomycindosis auf das Zwei- bis Dreifache gesteigert werden [8]. Ähnliches gilt für die Lebertoxizität von Carboplatin beim Ovarialkarzinom. Beim Kolonkarzinom könnte die Toxitität von 5-FU / Levamisol durch Enzyme möglicherweise gar vermindert werden. Bezüglich der positiven Wirkung von Enzymen additiv zu einer Strahlentherapie ist bekannt, dass eine strahlenbedingte Entzündung schneller abklingen und der sog. Strahlenkater vermindert werden kann. Große klinische Studien [9] belegen eindrucksvoll den Wert der Enzymtherapie in Ergänzung zu Chemo- udn Strahlentherapie. Tab. 2 fasst die Vorteile der Enzymtherapie in diesem Zusammenhang zusammen.

Tab. 2 Mögliche Vorteile einer ergänzender Enzymtherapie bei Chemo- und Strahlentherapie

Bei Chemotherapie

Übelkeit, Brechreiz und Haarausfall können reduziert werden
toxische Effekte einzelner Chemotherapeutika können ausbleiben
Appetit- und Gewichtszunahme
Verminderung von Depression und Schwächezuständen
Hebung der Lebensqualität

Bei Bestrahlung

Verminderung von Durchfall
Reduktion von Haut- und Schleimhautentzündungen
Verminderung schädlicher Medikamente, die zur Gegensteuerung der Radiation notwendig sind

Literatur


[1] Tabelle des Statistischen Bundesamtes Deutschland. Sterbefälle 2011 insgesamt nach den 10 häufigsten Todesursachen der ICO-10.
[2] Statistik der Deutschen Krebshilfe e.V., Stand: 02/2012
[3] Beard J.: The Action of Trypsin, in: Br Med J 4, 140-41, 1906 sowie Beard J: The Enzym Treatment of Cancer. London: Chatto and Windus, 1911
[4] Vgl. die frühen Forschungen des rus. Bakteriologen Ilja Matschnikows (1845-1916), der zusammen mit Paul Ehrlich “in Anerkennung ihrere Arbeiten über die Immunität” 1908 den Nobelpreis für Medizin erhielt
[5] Nieper HA: Bromelain in der Kontrolle malignen Wachstums, Krebsgeschehen 8,9-15, 1976 Maurer HR: Bromelain: biochemistry, pharmacology and medical use. In: Cellular and Molecular Life Sciences. Band 58, 2001
[6] Desser L. Krokon EA et al: influence of Cytokines and proteolytic enzymes on the expression of vitrocetion receptor (VNR) in human melanoma cells. J. Cancer Res CI in Oncol 118. Suppl. R 117, 1992
[7] Rokitansky O, Die operative Behandlung des Mammakarzinoms mit adjuvanter Enzymtherapie Acta medica empica 1983, Nr. 3, 115-116
[8] Schedler M. et al: Adjuvant therapy with hydrolytic enzymes in oncology a hopeful effort to avoid bleomysinum induced pneumotcxcity? Cancer R. Cin Oncol 116, Supp. 1, 432, 1990, Vgl. auch Rübben H: Uroonkologie: Springer Medizin Verlag, Heidelberg 2009, S. 239
[9] HAGER, D. Komplemtäre Onkologie, Adjuvarte, additive, supportive Therapiekonzepte für Klinik und Praxis. Forum Medizin Verlagsgesellschaft, Gröfling 1996

Montag, 31. März 2014

Enzyme gegen Rheuma

Enzyme - auch gegen Allergien und Rheuma wirksam




Rheuma und entzündliche Gelenkerkrankungen lassen sich gut mit Enzymen behandeln. Auch Allergien und Heuschnupfen, die wie das entzündliche Rheuma zu den Autoimmunerkrankungen gehören, sprechen auf eine Enzymtherapie gut an.

Bei Autoimmunerkrankungen schießt unser Immunsystem über das Ziel hinaus


Ob bei Allergien oder entzündlichem Rheuma – auch als rheumatoide Arthritis bezeichnet – reagiert unser Abwehrsystem übererregt. Es greift körpereigenes Gewebe an. Eine Behandlung dieser Erkrankungen muss deshalb das Ziel haben, diese überschießenden Immunreaktionen zu bremsen.

Allerdings darf unsere Abwehr nicht zu weit hinunter gefahren werden, damit unser Immunsystem seine Aufgaben noch erfüllen kann. Bei einer Behandlung mit Enzymen wird unser Immunsystem „moduliert“. Überschießende Immunreaktionen werden auf ein Normalmaß heruntergefahren.






Arzneimittel gegen Rheuma haben teils starke Nebenwirkungen


Wenn Sie an entzündlichem Rheuma leiden und in ärztlicher Behandlung sind, mussten Sie sicher auch schon Mittel gegen Ihre Autoimmunerkrankung einnehmen. Das Ziel dieser Medikamente ist, dass die Entzündungsprozesse in Ihrem Körper eingedämmt werden und Sie dadurch weniger an Schmerzen und Schwellungen leiden.


Zu den bekanntesten Wirkstoffen gegen entzündliches Rheuma gehören Diclofenac, Acetylsalicylsäure (Aspirin), Ibuprofen, Chloroquin und verschiedene Kortisonpräparate. Auch der Wirkstoff Methotrexat, der die Überaktivität Ihres Immunsystems unterdrücken soll, wird von vielen Ärzten gegen entzündliches Rheuma verordnet.


Alle diese Wirkstoffe haben zum Teil starke Nebenwirkungen und können Sie von Ihrem entzündlichen Rheuma nicht ganz befreien. Bis heute ist es den Wissenschaftlern nicht gelungen, entzündliches Rheuma komplett zu heilen.


Enzympräparate sind eine gute Alternative bei der Behandlung von Rheuma und Allergien


Wenn Sie zu den Patienten gehören, die an entzündlichem Rheuma leiden oder Allergien haben, dann sind Sie von einer so genannten Autoimmunerkrankungen betroffen. Das bedeutet, dass Ihr Immunsystem überreagiert.


Das Abwehrsystem richtet sich bei entzündlichem Rheuma gegen den eigenen Körper. Bei einer Allergie reagiert Ihr Immunsystem mit einer extremen Abwehrreaktion gegen eigentlich harmlose Stoffe – zum Beispiel Pollen - und löst dadurch eine Entzündungsreaktion aus.


Da Enzyme Ihre Immunabwehr regulieren können, ohne sie ganz auszuschalten, sind Enzyme die ideale Alternative zu Kortison und anderen stark wirksamen Präparaten gegen Allergien und Rheuma. Enzyme helfen Ihrem Körper bei der Bewältigung der Entzündungsprozesse. Stoffwechselschlacken, die durch die Entzündung entstanden sind, werden mit Hilfe der Enzyme schneller abgebaut.



Was sollten Sie beachten, wenn Sie Enzyme gegen Ihr Rheuma einsetzen möchten?


Falls Sie an starkem entzündlichem Rheuma leiden und in ärztlicher Behandlung sind, sollten Sie mit Ihrem Arzt über eine Zusatztherapie mit Enzymen sprechen. Bei sehr ausgeprägten Beschwerden ist es sinnvoll, Ihr entzündliches Rheuma mit Anti-Rheuma-Medikamenten und zusätzlich mit Enzymen zu behandeln.


Wissenschaftliche Untersuchungen haben ergeben, dass durch eine Zusatztherapie mit Enzymen die Entzündungsprozesse, Schmerzen und Schwellungen schneller zurückgingen und dass die Morgensteifigkeit bei vielen Patienten nach kurzer Zeit deutlich reduziert wurde.