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Freitag, 11. November 2016

„An apple a day keeps the doctor away.“ - Ein Apfel am Tag hilft tatsächlich


Ein Apfel am Tag hilft tatsächlich





„An apple a day keeps the doctor away.“ 

Jeder kennt die knapp 150 Jahre alte Volksweisheit. Aber wie viel Wahrheit steckt dahinter? Ist der Apfel wirklich das Gesundheitselixier schlechthin?

An der alten englischen Volksweisheit ist etwas dran, das belegen zahlreiche Studien. Seit Jahren widmen sich Wissenschaftler weltweit immer wieder dem Apfel und seiner Wirkung. In ihren Untersuchungen listen sie eine Fülle an Krankheiten auf, gegen die der Verzehr eines Apfels pro Tag helfen soll.




Äpfel können gegen Alzheimer helfen



Wissenschaftler der Cornell Universität im Bundesstaat New York fanden in ihrer Studie zum Beispiel heraus, dass ein Apfel täglich die Gedächtnisleistung verbessern und Alzheimer vorbeugen kann. 

Sogar das Wachstum von Krebstumoren soll der regelmäßige Verzehr von Äpfeln bremsen.In ihrer Untersuchung setzten die Ernährungswissenschaftler für Brustkrebs besonders anfällige Laborratten 24 Wochen auf eine Apfeldiät. Das Ergebnis: Das Tumorrisiko sank um bis zu 44 Prozent, bestehende Tumoren schrumpften um bis zu 61 Prozent.

Der Grund: Äpfel enthalten reichlich Quercetin. Die chemisch zu den Phenolsäuren/Flavonoiden zählende Substanz, senkt das Risiko von oxidativem Stress, hemmt Entzündungen und fängt zudem gefährliche freie Radikale. Diese aggressiven Moleküle entstehen verstärkt in Stresssituationen und können Erbgut oder Zellen schädigen.



Äpfel fördern die Verdauung



Auch der Darm profitiert von den gesunden Multitalenten. Ob flüssig als Apfelsaft, püriert als Apfelmus oder als ganze Frucht – Äpfel fördern in jeder Form eine gesunde Verdauung. Zu diesem Ergebnis sind Wissenschaftler vom Lebensmittel-Forschungsinstitut der Technischen Universität Kopenhagen gekommen. In Fütterungsversuchen mit Ratten haben die dänischen Mikrobiologen eine positive Wirkung auf die Darmbakterien festgestellt.

Als mögliche Ursache sehen die Forscher die in Äpfeln enthaltenen Pektine. Pektine sind Ballaststoffe, die der menschliche Körper nicht verdauen kann. Als sogenannte „Darmputzer“ helfen sie den Darmbakterien dabei, den Verdauungstrakt zu reinigen. Denn durch die Zufuhr der Pektine produzieren diese bestimmte Buttersäure-Ester, die den Zellen der Darmwand als eine Art „Treibstoff“ dienen.




Natürliche Cholesterinblocker



Pektine helfen aber nicht nur der Verdauung, sie können auch die Cholesterinwerte des Bluts senken – wie eine Studie der Florida State University zeigt. Ein Jahr lang aßen 160 Frauen im Alter von 45 bis 65 Jahren jeden Tag 75 Gramm getrocknete Äpfel oder Pflaumen. Das Ergebnis: Schon nach einem halben Jahr war der Wert des LDL-Cholesterins (schlechtes Cholesterin) der Apfelesserinnen um 23 Prozent gesunken.
Auch hier sind es wieder die im Apfel enthaltenen Pektine, die den Cholesterinspiegel in Schach halten. Indem die Pektine Gallensäuren an sich binden, tricksen sie die Leber aus und zwingen sie dazu, für die Produktion von Gallensäuren auf das körpereigene Cholesterin zurückzugreifen. Die Folge: Der Cholesterinwert im Blut sinkt.


Ein Apfel am Tag ist nicht genug



Äpfel sind ohne Frage gesund. Aber ab welcher Menge schützt der Verzehr tatsächlich vor Krebs oder einem zu hohen Cholesterinspiegel? Die Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt fünf Portionen Obst und Gemüse am Tag. Ein bis zwei Äpfel können, müssen aber nicht unbedingt dabei sein.

Für Thomas Schätzler, Facharzt für Allgemeinmedizin und Mitglied im deutschen Hausärzteverband,  gehört der Apfel als Bestandteil von vielen Speisen und Getränken – wie etwa morgens im Birchermüsli oder abends als Apfelwein – zu einer gesunden und ausgewogenen Ernährung dazu.  Der Mediziner nimmt in der Ärztezeitung oder in seinem Blog „Schätzlers Schafott“ Stellung zu umstrittenen Themen rund um Gesundheit und Medizin.

Wer die Nährstoffe laut Thomas Schätzler richtig nutzen will, sollte mehr als einen Apfel am Tag essen. „Ein bis zwei Äpfel am Tag sind sinnvoll – gerne auch mehr, es sei denn jemand ist Diabetiker.“ 

Da die meisten Vitamine und Spurenelemente in der Schale stecken oder unmittelbar darunter sitzen, rät der Mediziner außerdem auf das Schälen ungespritzter Äpfel zu verzichten. Das Kerngehäuse kann dafür gerne entfernt werden, denn dort gibt es die wenigsten Mineralstoffe.


Süß oder Sauer?



Saftig-süß, knackig-säuerlich oder mehlig-herb: Apfelsorten gibt es viele. Von Jonagold, Boskop, Braeburn über Elstar, Gloster, Idared bis zu Delicious, Pink Lady oder Gala. Die grünen meist säuerlichen Sorten enthalten mehr Chlorophyll und sind dadurch optisch länger haltbar. Die roten enthalten dagegen mehr Vitamin C.

Für Thomas Schätzler sind rote Apfelsorten die gesündere Wahl: „Frische rote Äpfel sind qualitativ besser als ältere grüne, die immer noch frisch aussehen können. 

Mein Favorit ist der rote Berlepsch-Apfel mit viel Vitamin C.“ Grundsätzlich können Apfelliebhaber aber gerne je nach Geschmack zu süßen und sauren Sorten greifen. Die Unterschiede im Fruchtzuckeranteil fallen nur sehr gering aus.

Für Menschen, die nicht fruktoseintolerant sind, ist der Zucker gesundheitlich unbedenklich. „Selbst wer mehrere Äpfel pro Tag isst, bekommt in der Regel keinen Durchfall, davor schützt das Apfel-Pektin“, erklärt Thomas Schätzler.







Dienstag, 19. Juli 2016

Vier enzymreiche Nahrungsmittel für eine bessere Verdauung



Vier enzymreiche Nahrungsmittel für eine bessere Verdauung



(Quelle: Wiki)

Enzyme sind sehr empfindliche Nährstoffe, die praktisch für den gesamten Stoffwechsel gebraucht werden. In unserem Körper sind 3000 spezifische Enzyme an über 7000 enzymatischen Reaktionen beteiligt. Einfacher gesagt: Ohne Enzyme könnten wir nicht leben.

Und hier ist das Problem: Unsere durchschnittliche Ernährung enthält so gut wie keine Enzyme. Durch industrielle Verarbeitung und Kochen oder Braten werden sie oftmals alle zerstört, sodass im Körper ein Defizit entsteht. Viele gesundheitliche Beschwerden lassen sich dadurch beheben, dass enzymreichere Nahrungsmittel gegessen werden, beispielsweise die folgenden vier:

Papaya

Die Papaya liefert reichlich proteolytische Enzyme wie beispielsweise das Papain, das bei der Verdauung helfen kann. Papain gilt als besonders wirksam in der Aufspaltung von Fleisch und anderen Proteinen, es löst die Peptidbindungen komplexer Proteine, sodass die einzelnen Aminosäuren frei werden, die der Körper dann für Wachstum und Reparatur nutzen kann.

Da die Papaya auch viele natürliche Zucker enthält, sollte sie allein gegessen werden (nicht zusammen mit einer schweren Mahlzeit mit tierischem Eiweiß), am besten 15 bis 30 Minuten vor der Mahlzeit.

Ananas


Bromelain ist ein komplexes Gemisch von Substanzen aus Stamm und Frucht der Ananas. Von mehreren Dutzend Verbindungen in diesem Rohextrakt sind vor allem die proteinverdauenden Enzyme, die so genannten Cystein-Proteasen, sehr gut erforscht.

Diese Enzyme stärken aber nicht nur die Verdauung, sondern wie Untersuchungen gezeigt haben, helfen sie auch bei Entzündung, gesteigerter Blutgerinnung und bestimmten Formen des Tumorwachstums. Da auch die Ananas reich an natürlichen Zuckern ist, sollte auch sie alleingegessen werden, am besten 15 bis 30 Minuten vor einer Mahlzeit.

Bienenpollen

Viele halten Bienenpollen für das komplexeste natürliche Nahrungsmittel überhaupt. Es enthält fast alle Nährstoffe, die der Mensch braucht, plus ein breites Spektrum von nützlichen Enzymen wie beispielsweise Amylase, Katalase, Kozymase, Dehydrogenase, Diaphorase, Diastase, Pektase und Phosphatase.

Bienenpollen können allein gegessen werden oder unter Studentenfutter, Haferbrei, Superfood-Snacks und Smoothies gemischt werden. Bei einer Bienenpollenallergie kann es zu allergischen Reaktionen kommen, seien Sie also vorsichtig, wenn Sie sie zum ersten Mal probieren.

Fermentierte Nahrungsmittel

Die Fermentierung zur Herstellung von Sauerkraut und Kimchi wurde schon vor Jahrhunderten entwickelt, um Gemüse über den Winter haltbar zu machen. Angeblich zogen die römischenSoldaten mit Fässern voll Sauerkraut ins Feld, um bei längeren Kriegen Darminfektionen zu verhindern.

Fermentierte Nahrungsmittel sind eine hervorragende Nährstoffquelle. Sie liefern unter anderem lebendige Enzyme (vorausgesetzt, sie wurden nicht pasteurisiert). Diese lebendigen Enzyme sind begleitet von nützlichen Probiotika. Beides zusammen ergibt eine exzellente Kombination für eine gute Verdauung.

Fermentierte Nahrungsmittel können allein gegessen werden, sind aber auch eine wunderbare Beilage zu jedem Gericht. Wenn Sie die Verdaulichkeit einer Mahlzeit verbessern wollen, sollten Sie fermentiertes Gemüse dazu essen.

Weitere enzymreiche Nahrungsmittel sind Melonen, Mango, Kiwi, Weintrauben, Avocado, naturbelassener Honig, Kefir, Weizengrassaft und Kokoswasser. Natürlich sind Enzyme nur ein Teil eines gesunden Verdauungsprozesses.


Quellen:


Mittwoch, 23. April 2014

Pfefferminze, eines der beliebtesten und ältesten Heilkräuter


Pfefferminze




Die Pfefferminze gehört wohl zu den ältesten und beliebtesten Heilkräutern überhaupt und wahrscheinlich hat jeder in seinem Leben schon mehrfach einen Pfeferminztee gegen Verdauungsbeschwerden getrunken. Doch die Pfefferminze kann noch mehr.


Wirkung der Pfefferminze


Zu medizinischen Zwecken werden die Blätter der Pfefferminze verwendet, sowie das aus ihnen durch Dampfdestillation gewonnene ätherische Öl. Aus den frischen oder getrockneten Blättern können Sie einen Heiltee herstellen, das Pfefferminzöl wird vor allem äußerlich angewendet. Es ist das meistverwendete ätherische Öl und wird als Einreibung, Badezusatz und zur Inhalation eingesetzt. Die wichtigsten Inhaltsstoffe der Pfefferminze sind:
- ätherisches Öl mit den Komponenten Menthol, Menthon, Cineol
- Sesquiterpene
- Gerbstoffe (Rosmarinsäure)
- Kaffee- und Chlorogensäure
- Flavonoide
Diese Inhaltsstoffe machen die Pfefferminze zu einer der beliebtesten Heilpflanzen überhaupt, deren Wirkung in vielen Studien nachgewiesen wurde. Bei Kopfschmerzen und Migräne wirkt das ätherische Minzöl einer Studie der Universität Kiel zufolge ebenso gut wie das Schmerzmittel Paracetamol. 2013 zeigte eine neue Studie in der Fachzeitschrift Journal of the International Society of Sports Nutrition, dass ein paar Tropfen des ätherischen Öls in einer Flasche Wasser getrunken die Leistungsfähigkeit von Sportlern deutlich erhöht. Die Pfefferminze wirkt:
innerlich:
  • krampflösend
  • verdauungsfördernd
  • appetitanregend
  • leistungsteigernd
  • belebend

äußerlich:
  • kühlend
  • antiseptisch
  • schmerzstillend

das ätherische Öl greift direkt an der glatten Muskulatur der Verdauungsorgane an und entspannt hier Verkrampfungen. Gleichzeitig wird der Gallefluss angeregt wodurch die Verdauung gefördert wird. Auf der Haut aktiviert das Pfefferminzöl die Kälterezeptoren und sorgt dadurch für Kühlung und ein vermindertes Schmerzempfinden.



Hausmittel mit Pfefferminze

Die Pfefferminze können Sie problemlos im Garten oder in kleinen Töpfen auf der Fensterbank anbauen. Sammeln Sie die Blätter vor der Blütezeit und breiten Sie sie zum Trocknen an einem luftigen Ort aus. Die frischen Blätter können Sie jederzeit zu Tee oder für einen Ölauszug verarbeiten.
Grundrezept für Pfefferminztee
Überbrühen Sie vier frische Pfefferminzblätter oder 1 TL getrocknete Blätter in einer Tasse mit kochendem Wasser und lassen Sie den Tee vor dem Abseihen 10 Minuten bedeckt stehen. Trinken Sie bei Bedarf 3 - 5 Tassen täglich, bis sich Magen und Darm wieder beruhigt haben oder bis Sie sich bei Erschöpfung erfrischt fühlen.
Pfefferminzinhalation bei Erkältung
Füllen eine Schüssel mit heißem Wasser, und geben Sie einige Tropfen Pfefferminzöl dazu. Beugen Sie sich darüber, bedecken Sie Kopf und Schüssel mit einem Handtuch und atmen Sie langsam und entspannt den minzigen Duft. Sie werden sofort eine befreiende Wirkung feststellen - insbesondere bei akuter Verstopfung der Nase aber auch bei Husten.
Minzöleinreibung gegen Kopfschmerzen
Tupfen Sie bei Spannungskopfschmerz oder Migräne ein paar Tropfen des ätherischen Öls auf die Schläfen und die Stirn, und massieren Sie es in sanften kreisenden Bewegungen ein.





Freitag, 4. April 2014

Ingwer - bringt die Verdauung in Schwung

Ingwer für Ihre Gesundheit




Zu medizinischen Zwecken wird ausschließlich die geschälte frische oder getrocknete Wurzel verwendet. Aus der frischen Wurzel können Sie einen Tee zubereiten, die getrocknete und pulverisierte Wurzel wird in Teebeuteln angeboten. Aus Extrakten der Ingwerwurzel können Sie auch Fertigpräparate kaufen. Die wichtigsten Inhaltstoffe der Ingwerwurzel sind:
- ätherisches Öl (enthält u. a. Zingibere und Curcumene)
- Gingerole
- Shoagole
- Stärke
Verantwortlich für die Hauptwirkungen des Ingwers sind die zu den Scharfstoffen gehörenden Gingerole und das ätherische Öl. Die Scharfstoffe regen die Magensaftproduktion an und bringen dadurch die Verdauung in Schwung. Gleichzeitig hemmen sie dasselbe Enzym (Cyclooxygenase) wie die Acetylsalicylsäure, wodurch Ingwer auch einen schmerzstillenden und entzündunsghemmenden Effekt hat. 

So wirkt Ingwer:
- Übelkeit beseitigend
- Brechreiz lindernd
- anregend auf die Verdauung
- schmerzstillend
- entzündungshemmend
am besten ist die Wirkung von Ingwer gegen Übelkeit und Erbrechen belegt. In diesem Jahr haben Wissenschaftler der Universität Heidelberg entschlüsseln können, worauf diese Wirkung beruht. Die Ingwer-Inhaltstoffe docken an den Rezeptorstellen eines Nervenbotenstoffs (Serotonin) auf den Nervenzellen an, so dass das Brechzentrum im Gehirn nicht aktiviert werden kann und die Übelkeit ausbleibt.
Diese Wirkung kann auch genutzt werden, um die als Nebenwirkung einer Chemotherapie häufig auftretende Übelkeit zu lindern. Forscher der Universität Rochester/USA konnten zeigen, dass bei Krebspatienten, die Ingwer jeweils drei Tage vor und nach einer Chemotherapie angewendet hatten, die Beschwerden um 40 % geringer waren. 
Ingwer hilft Ihnen gegen:
- Verdauungsschwäche
- Reiseübelkeit
- Übelkeit bei Chemotherapie
- Erkältungskrankheiten
- rheumatische Schmerzen
In der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) gilt die Ingwerwurzel als wärmendes Heilmittel. Die TCM setzt den Ingwer daher auch gegen Erkältungskrankheiten ein.

So wenden Sie den Ingwer an



Probieren Sie einmal die folgenden Hausmittel mit Ingwer gegen Alltagsbeschwerden aus. Sie werden überrrascht sein, wie gut sie wirken!
Grundrezept für Ingwertee
Schälen Sie ein Stück Ingwerwurzel, und schneiden Sie 6 bis 8 dünne Scheiben davon ab. Übergießen Sie diese mit 1 Tasse kochendem Wasser, und lassen Sie den Tee mindestens 10 Minuten lang ziehen. Trinken zur Anregung der Verdauung eine frisch zubereitete Tasse davon.
Wärmende Ingwermilch
Kochen Sie 1 TL frisch geriebene Ingwerwurzel in einer Tasse Milch auf. Seihen Sie den Ansatz nach ein paar Minuten ab, und süßen Sie die Milch mit 1 TL Honig. Trinken Sie bei einer beginnenden Erkältung mehrmals täglich eine Tasse davon. 
Schmerzstillende Ingwertinktur
Hacken Sie eine ganze, geschälte Ingwerwurzel in kleine Stückchen und übergießen Sie die in einem Schraubdeckelglas mit Doppelkorn, bis der Ingwer ganz bedeckt ist. Lassen Sie den Ansatz an einem warmen Ort zwei Wochen lang ziehen, und filtern Sie ihn dann in eine dunkle Flasche ab. Mischen Sie 2 bis 3 Tropfen davon mit neutralem Massageöl, und reiben Sie schmerzhafte Muskeln und Gelenke damit ein.