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Mittwoch, 8. Juni 2022

NAC für die Zellentgiftung

 

NAC (N-Acetylcystein) für die Entgiftung deiner Zellen


Eine wichtige Funktion von NAC: Neutralisation von Zellgiften. 25.000 Menschen sterben jährlich an den Nebenwirkungen von Medikamenten. Nach Schätzungen kommt es bei über einer halben Million zu unerwünschten Nebenfolgen nach Einnahme oder Injektion von pharmakologischen Mitteln. Hier sind vor allem auch die Wechselwirkungen der Medikamente untereinander ein großes Thema, denn nicht selten nehmen Patienten bis zu 10 oder mehr Arzneimittel gleichzeitig ein.

Die Folgen sind immens und reichen von Übelkeit, Kopfschmerzen, Lähmungserscheinungen, Vergesslichkeit, Hautausschlägen und Schwellungen bis hin Herzmuskelentzündungen, Nieren- oder Leberschäden, Schlaganfällen oder Herzinfarkt.

Bei einer Überdosierung von Paracetamol beispielsweise wird der Entgiftungsprozess in der Leber stark angekurbelt. Ist jedoch die Kapazität der Leber erschöpft, entstehen toxische Metabolite. Glutathion kann sie vorerst binden und eliminieren. Sind die Glutathion-Speicher leer, können die toxischen Metaboliten weitere Schäden verursachen, bis hin zum Tod. Daher wird Patienten bei einer Paracetamol-Überdosierung NAC über mehrere Stunden als Injektionslösung verabreicht.

Graphenoxid wird aus Graphit hergestellt und ist ein kohlenstoffbasiertes Nanomaterial, das in Verdacht steht, Bestandteil von Impfstoffen gegen COVID-19 zu sein. Eine Reduktion von Graphenoxid kann unter Umständen durch Gluthation erreicht werden. (2)





 

NAC bindet Schwermetalle

Schwermetalle, wie Blei, Quecksilber, Aluminium und Kadmium gehören eigentlich nicht in unseren Körper. Trotzdem zeigen immer mehr Menschen eindeutige Symptome einer Schwermetallvergiftung, wie 

  • Kopfschmerzen
  • Allergien
  • chronische Müdigkeit
  • Depressionen
  • Hyperaktivität bei Kindern
  • Gedächtnisschwäche
  • übermäßiges Schwitzen
  • Schwindel
  • Schlaflosigkeit u.v.m 

Dies ist nur ein kleiner Auszug an Symptomen, die durch eine Schwermetallvergiftung ausgelöst werden können. Aber wie kommen diese Schwermetalle eigentlich in unseren Körper?

 

Aluminium

Aluminium findet sich in fast jedem Haushalt. Verpackungen, wie Alufolien, Alu-Kochtöpfe oder Pfannen weisen einen hohen Aluminium-Gehalt auf und werden bereits von vielen gesundheitsbewussten Menschen gemieden. In den letzten Jahren kamen auch aluminiumhaltige Deodorants in Verruf, die im Verdacht stehen, Brustkrebs auszulösen. Viele Arzneimittel zur Neutralisierung der Magensäure enthalten ebenfalls Aluminium. Auch in Impfstoffen findet sich Aluminium in nicht unerheblicher Menge.

Kadmium

Kadmium ist ein Umweltgift, das durch Industrieabfälle in unsere Luft und unser Wasser gelangt. Durch die Nahrungskette gelangt es dann in unseren Körper. 

Blei

Blei war früher in bleihaltigem Benzin enthalten. Entlang von vielbefahrenen Straßen gelangte es in großer Menge in unsere Böden und damit in unsere Nahrungskette. Das sogenannte „Bleigießen“ an Silvester ist immer noch ein beliebter Brauch. Das Einatmen von verflüssigten Bleipartikeln ist nicht sehr gesundheitsfördernd, auch wenn dies nur einmal im Jahr geschieht. 

Quecksilber

Quecksilber finden wir in Champignons, Eiern, Gemüse und auch Fische sind stark quecksilberbelastet. Amalgam-Füllungen wurden noch vor einigen Jahren recht häufig von Zahnärzten verwendet, besonders bei Kindern, da Amalgam ein haltbares und günstiges Füllmaterial ist. Erst in letzter Zeit wurde Amalgam nicht zuletzt wegen erheblicher Bedenken von Millionen von Patietnen durch Keramik und Kunststofffüllungen ersetzt. Quecksilber war außerdem in Form eines Konservierungsstoffs über viele Jahrzehnte in Impfstoffen enthalten. Seit 2002 wurde es in Deutschland nicht mehr in Impfstoffen verwendet, da es in Verdacht stand, neurologische Erkrankungen, z.B. Autismus zu fördern. Aber auch wenn Quecksilber seit gut 20 Jahren in keinem Impfstoff mehr verwendet wird, haben zahlreiche Menschen dieses Schwermetall im Körper, denn Schwermetalle bauen sich nur sehr, sehr langsam ab und sollten ausgeleitet werden.


Wie geht eine Ausleitung vor sich?

Eine Ausleitung von Schwermetallen oder anderen Giften sollte immer sehr behutsam erfolgen, und zwar am besten mit einem erfahrenen Heilpraktiker oder Therapeuten. Da durch eine Ausleitung immer unser wichtigstes Organ für die Entgiftung, die Leber, stark beansprucht wird, sollte im Vorfeld einer Ausleitung unbedingt die Funktionsfähigkeit der Leber sichergestellt sein. 

 Leberreinigung – so kannst du die Leber stärken

Ist die Entgiftungsfunktion der Leber gestört, kannst du auf bewährte Präparate zur Stärkung zurückgreifen, wie z.B. Mariendistel-Kapseln, oder Artischockenextrakt. Das in Kurkuma-Kapseln enthaltene Curcumin ist ein Antioxidans und kann einerseits als Prophylaxe eingenommen werden, um die Leber vor der Schädigung von Giftstoffen zu schützen. Curcumin kann jedoch auch bereits geschädigte Leberzellen regenerieren und sorgt für eine bessere Funktion der Gallenblase.

Bitterstoffe, wie Bitter-Elixier, regen die Gallensaftproduktion an, fördern die Verdauung und die Funktion der Bauchspeicheldrüse und regen somit auch die Leber an, ihrer Entgiftungsfunktion besser nachzukommen.


Die Nierenfunktion fördern

Auch unsere Nieren sind für die Ausleitung von Giften und Schwermetallen außerordentlich wichtig. Bei einer Entgiftung sind sie stark gefordert, denn unsere Nieren müssen die aus dem Gewebe gelösten Gifte ausscheiden. Präparate, die die Nierenfunktion stärken, sind die Goldrute oder die Schüßler-Salze Nr. 4 Kalium chloratum, Nr. 6 Kalium sulfuricum und Nr. 8 Natrium chloratum. Außerdem solltest du für eine hohe Wasseraufnahme während der Entgiftung sorgen. 


Entgiftung – auf die Dosis kommt es an

Bei einer Entgiftung sollte immer mit einer niedrigen Dosis begonnen werden, denn die freiwerdenden Gifte und Schwermetalle können starke Symptome verursachen. Kopfschmerzen, Übelkeit, Durchfall, Müdigkeit und Konzentrationsmangel sind einige davon. Hier reicht es meistens schon aus, mit der Entgiftung für einige Tage zu pausieren, um dem Körper die Möglichkeit zu geben, die Gifte auszuscheiden. Sind die Entgiftungssymptome zurückgegangen, kann man langsam die Dosierung steigern. So tastet man sich voran und erhöht die Dosis schrittweise. Ist die Reaktion zu heftig, wird wieder eine Pause eingelegt. Führst du eine Ausleitung zum ersten Mal durch, kann dir ein erfahrener Therapeut helfen, die Symptome richtig einzuschätzen und die Dosierung gegebenenfalls anzupassen. 

Wichtig während der ganzen Entgiftung ist es, für eine ausreichende Trinkmenge und für regelmässigen Stuhlgang zu sorgen, damit die Gifte wirklich ausgeschieden werden und sich nicht wieder im Gewebe festsetzen können. Wichtig ist es auch genügend Balaststoffe zu sich zu nehmen, damit die Gifte auch abtransportiert werden können.

 



Montag, 6. Mai 2019

ZITRONEN SIND GESUND


ZITRONEN SIND EINE DER GESÜNDESTEN FRÜCHTE AUF UNSEREM PLANETEN AUFGRUND IHRER UNZÄHLIGEN GESUNDHEITSFÖRDERNDEN VITAMINE UND NÄHRSTOFFE.




Wascht die Früchte zunächst gründlich mit Apfelessig oder etwas Backpulver ab. Anschließend ihr legt eure Zitronen in den Gefrierschrank und holt sie erst wieder heraus, wenn sie komplett gefroren sind. Dann reibt ihr die komplette Frucht mit einer Reibe und füllt sie in Eiswürfelförmchen. Anschließend friert ihr die geriebene Zitronen erneut ein. So habt ihr sie immer griffbereit und könnt sie ganz einfach für eure Smoothies, Gemüsepfannen, Salatdressings, Tees, Suppen, Dessert und vieles mehr portionieren. Eurer kulinarischen Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Gleichzeitig tut ihr eurem Körper damit auch noch etwas Gutes; also probiert es doch einfach einmal aus!



Zu den möglichen positiven Wirkungen der Zitrone auf den Körper gehören:
  • die Prävention von Asthma
  • die Hemmung von Entzündungen
  • die Entgiftung der Nieren und der Leber
  • die Stärkung des Immunsystems
  • die Regulation des Blutdrucks
  • die Eliminierung von Bakterien im Organismus
  • die Linderung von Depressionen und Stress
  • die Bekämpfung von Krebs

Sonntag, 9. April 2017

MSM Organischer Schwefel entgiftet den Körper

MSM Organischer Schwefel entgiftet den Körper und 
schützt Gelenke und Knorpel




MSM steht für Methyl-Sulfonyl-Methan. 


Das Wort weist schon auf eine natürlich vorkommende Schwefelverbindung hin. 
Diese ist im Gewebe oder auch in den Flüssigkeiten aller Lebewesen - Pflanzen, Tiere und Menschen zu finden. 

MSM-Schwefel und seine verwandten Verbindungen machen 85% aller Schwefelverbindungen, die in lebenden Organismen vorkommen, aus. 
Vielen von uns ist nicht bewusst, dass Schwefel eine essentielle Substanz aller Lebewesen ist. 96% unseres Körpers bestehen aus nur fünf Basiselementen: Sauerstoff, Wasserstoff, Stickstoff, Kohlenstoff und Schwefel. 

Schwefel kommt zwar in den verschiedensten Formen vor, aber MSM ist eine spezielle Schwefelverbindung, die lebensnotwendig für jeden Metabolismus ist.

Schwefelmangel ist weit verbreitet - und das, obwohl die Fachwelt (irrtümlicherweise) von einer ausreichenden Versorgung mit Schwefel ausgeht. Wer jedoch aufgrund einer ungeeigneten Ernährungsweise zu wenig Schwefel zu sich nimmt, kann unter folgenden Symptomen leiden: Gelenkbeschwerden, Probleme mit der Leber, Durchblutungsstörungen, Niedergeschlagenheit, Ängste, stumpfes Haar, fahle Haut, grauer Star, brüchige Fingernägel, schlaffes Bindegewebe und vieles mehr. MSM kann eine solche Mangelsituation beheben und den Körper mit dem dringend benötigten Schwefel versorgen.

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MSM verstärkt die Wirkung von Vitaminen


MSM verbessert die Durchlässigkeit der Zellmembranen. Dadurch werden Nährstoffe von den Zellen besser aufgenommen und überschüssige Stoffwechselprodukte und Abfallstoffe besser aus den Zellen herausgeschleust. MSM verstärkt daher die Wirkung vieler Vitamine und anderer Nährstoffe.

MSM Organischer Schwefel entgiftet den Körper


Schwefelverbindungen wie MSM sind außerdem an Entgiftungsprozessen im Körper beteiligt. In dieser Funktion sind sie eine unentbehrliche Unterstützung für unser Entgiftungsorgan, die Leber. MSM bindet außerdem Tabakrauch, Alkohol und Umweltgifte, die dann über den Urin ausgeschieden werden können.

MSM stellt folglich ein erstklassiges körpereigenes Reinigungsmittel dar. Fehlt Schwefel bzw. MSM, werden Gifte nicht mehr ausgeschieden, sondern im Körper gelagert, was den Alterungsprozess beschleunigen und zu vielen verschiedenen chronischen und/oder degenerativen Erkrankungen führen kann.

Schwefel ist offensichtlich an unvorstellbar vielen Körperfunktionen beteiligt. Körperfunktionen, die alle nicht mehr optimal ablaufen können, wenn Schwefel fehlt. Schwefelmangel hat daher ähnlich schwerwiegende Folgen für den Organismus wie auch Magnesiummangel, Eisenmangel oder sogar Wassermangel.


Schwefelmangel ist weit verbreitet


Natürlich sind in unserer Nahrung gewisse Mengen an Schwefel enthalten. Dennoch leiden die meisten Menschen heutzutage – völlig unwissentlich – an einem Schwefelmangel. Warum? Die industrielle Landwirtschaft sorgt gemeinsam mit der modernen Ernährungsweise dafür, dass letztendlich nur noch sehr geringe Mengen Schwefel beim Konsumenten ankommen.

Sagenhafte Regenerationsprozesse durch MSM


Wird der Körper dann wieder mit Schwefel in Form von MSM versorgt, kann dies sagenhafte Regenerationsprozesse ins Rollen bringen. Menschen, die MSM einnahmen, berichten von Gelenken, die sich regenerierten und schmerzfrei wurden, von Entzündungen, Allergien und Hautausschlägen, die verschwanden, von geheilten Magen-Darm-Erkrankungen, entschwundenen Problemen mit dem Bewegungsapparat, von Krebs, der sich auflöste oder auch einfach von einer allgemeinen Steigerung der körpereigenen Abwehrkraft, der Leistungsfähigkeit und des Wohlbefindens.
Ist organischer Schwefel nicht giftig?

Möglicherweise wundern Sie sich, warum hier die gesundheitliche Bedeutung von Schwefel so überschwänglich hervorgehoben wird, wenn andererseits vor Schwefel gewarnt wird. Schwefeldioxid-Emissionen aus Verkehr und Industrie beispielsweise können – in Form des sauren Regens – die Ökosysteme in Wäldern und Seen gefährden sowie Gebäude angreifen und zerstören.

Trockenfrüchte, Wein und Essig aus konventioneller Herstellung werden oft zum Zwecke der Haltbarkeit mit Sulfiten bzw. schwefliger Säure geschwefelt. MSM jedoch hat mit diesen gesundheitsbedenklichen Schwefelverbindungen nichts gemein.

Die MSM-Einnahme – Entgiftungssymptome möglich

Wird eine Nahrungsergänzung mit MSM begonnen, dann können oft schon nach drei Wochen die ersten positiven Auswirkungen beobachtet werden. 

Wer zusätzlich auf eine Versorgung mit Vitamin C achtet, kann die Wirkung von MSM noch verstärken.
Erfahrungsgemäß kann es in den ersten zehn Tagen bei etwa 20 Prozent der MSM-Anwender zu Entgiftungssymptomen wie z. B. Hautausschlägen, Kopfschmerzen, Durchfall oder Energieabfall kommen.

Das ist dann der Fall, wenn durch MSM Toxine im Körper frei werden und diese nicht sofort ausgeschieden werden können, was durch die zeitversetzte Einnahme einer Toxin-bindenden Mineralerde schnell behoben werden kann. Je stärker die Symptome sind, umso mehr Giftstoffe sind im Körper vorhanden.

Mit der Dosierung von MSM können Sie die Ausprägung der Entgiftungserscheinungen und den Ablauf der Entgiftung steuern. Je weniger MSM Sie nehmen, umso schwächer werden die Symptome, aber umso langsamer verläuft auch die Ausscheidung der Gifte. Umgekehrt beschleunigt eine höhere Dosis MSM die Entgiftung, verstärkt aber auch die Entgiftungssymptome, so dass die ideale MSM-Dosis am besten individuell angepasst wird.

Um der Ausscheidung der Schwermetalle und Gift zu helfen, empfehle ich Zeolith- Klinopitolith (unter MINERALIEN ersichtlich) 
Hobbysportler und Profiathleten kennen es gleichermaßen: Auf eine intensive Trainingseinheit folgt nicht selten der Muskelkater. Bei besonders hoher Belastung kann es sogar sein, dass die Sehnen und Gelenke schmerzen. Neben den bekannten Nährstoffen wie Kalzium und Magnesium ist es Methylsulfonylmethan (MSM), das dem Körper bei der Regeneration hilft.
Methylsulfonylmethan, oder kurz MSM, ist eine organische Schwefelverbindung, die natürlicherweise im menschlichen Körper vorkommt.
0,2 Prozent des Körpers bestehen aus Schwefel – fünfmal mehr als aus Magnesium und sogar vierzigmal mehr als aus Eisen. Vor allem über die Nahrung nimmt man MSM auf – je weniger die Lebensmittel wie Gemüse, Milch, Eier oder Fleisch verarbeitet sind, desto mehr Schwefel ist enthalten. MSM gibt es aber auch in Kapsel- und Pulverform.

Diese Vorteile hat MSM für Sportler

MSM beeinflusst eine Vielzahl körperlicher Funktionen. Doch gerade für Sportler ergeben sich durch eine ausreichende Versorgung mit dem organischen Schwefel entscheidende Vorteile:

• Für Knorpel und Gelenke

Beim Sport sind Sehnen und Gelenke in besonderem Maße belastet. Weil MSM zum Beispiel im Gewebe und in Körperflüssigkeiten wie der Gelenkschmiere steckt, ist eine ausreichende Versorgung mit dem essenziellen Nährstoff günstig.
Werden die Sehnen, die aus kollagenem Bindegewebe bestehen, sowie die Gelenke regelmäßig mit MSM gestärkt, beugt man Verschleißerscheinungen vor. Die Gelenkflüssigkeit im Knorpel besteht unter anderem aus Schwefel – durch MSM bleibt die volle Funktionstüchtigkeit langfristig erhalten.

• Für die Muskulatur

MSM wirkt entkrampfend – insbesondere bei verletzten oder überanstrengten Muskeln entsteht daraus ein großer Nutzen für Sportler. Des Weiteren hat die organische Schwefelverbindung eine große Bedeutung für die Bildung von Aminosäuren, aus welchen das Muskelgewebe besteht. Mit genügend MSM im Körper können sich die Muskeln nach einer Trainingseinheit besser regenerieren.

• Gegen Schmerzen und Entzündungen

Sportverletzungen und Entzündungen an Sehnen, Gelenken oder der Knochenhaut treten häufig bei aktiven Menschen auf. MSM kann helfen, Entzündungen schneller abheilen zu lassen, weil es zum Beispiel die Wirkung entzündungshemmender Hormone verbessert. Der Schwefel unterdrückt zudem die Schmerzübertragung an bestimmten Nervenbahnen und reduziert damit die Leiden.
• Für eine höhere Leistungsfähigkeit
Durch MSM sind die roten Blutkörperchen in der Lage, mehr Sauerstoff aufzunehmen. Sportler profitieren deshalb von einer erhöhten Leistungsfähigkeit.

Mittwoch, 5. April 2017

Der 7 Tage Entgiftungsplan zum Abnehmen

Der 7 Tage Entgiftungsplan zum Abnehmen



In ihrem Buch " SOS Schlank ohne Sport" erzählt Buchautorin Katharina Bachman, wie sie mit Hilfe eines 7 Tage Entgiftungsplans ihre Kilos verlor.

Wie Sie Übersäuerung vermeiden
Die Übersäuerung unseres Körpers entsteht insbesondere durch säurebildende und säurehaltige Nahrung wie Fast Food, basenarme Lebensmittel, Transfette, durch chronische Erkrankungen wie Diabetes Typ 2 als auch durch Nikotin, Stress, Verdauungsstörungen und vieles mehr.



Damit alle ablaufenden Vorgänge in unserem Organismus optimal funktionieren können, sollte der pH-Wert im Blut und im Inneren unserer Körperzellen zwischen 7,35 und 7,45 liegen.
Dies auszutarieren, damit ist unser Körper andauernd beschäftigt. Um den lebensnotwendigen, optimalen pH-Wert in unserem Blut sicherzustellen, verfügt unser Körper über mehrere Möglichkeiten, auf die überschüssige Säure zu reagieren.
Dazu gehören etwa die Säure-Ausscheidung über unsere Haut, die Nieren und den Darm, aber es gibt auch ein sogenanntes Puffersystem. Sowohl das Bindegewebe als auch die Gelenke und unsere Muskeln dienen als Säure-Depot.
Normalerweise gleicht dieses Puffersystem die im Blut plötzlich auftretenden Säureschwankungen aus, indem es basische Substanzen zur Neutralisierung bereitstellt. Allerdings gibt es nur eine begrenzte Lagerkapazität für die Säuren.
Können keine Säuren mehr aufgenommen oder neutralisiert werden, geraten lebensnotwendige Vorgänge in unserem Körper durcheinander oder in Gefahr.
Wir merken dies an Unwohlsein, Muskelverspannungen, Erschöpfungszuständen, Rücken- und Nackenschmerzen, Hautleiden, Cellulite, Vitalstoffmangel oder auch an chronischen Erkrankungen wie Gicht, Osteoporose, rheumatischer Arthritis (Polyarthritis) und einer chronischen Azidose.
Zu den säurebildenden Stoffen gehören, Chlor, Schwefel und Phosphor. Ihre Gegenspieler sind Magnesium, Natrium, Kalium, Kalzium, die basenbildende Wirkung haben.
Bei der Verbindung von Basen und Säuren entstehen neutrale Salze. Wenn eine zu hohe Säurebelastung unseres Gewebes bereits vorhanden ist, reicht eine basische Substanz allerdings nicht mehr aus, um einen Ausgleich herbeizuführen.
Es kommt zur Übersäuerung von Muskulatur und Bindegewebe. Das merken wir beispielsweise bei Muskelkater nach sportlicher Aktivität und an einem frühzeitigen Leistungsabfall.
Die überschüssigen Säuren führen sozusagen zu einer Verhärtung von Muskulatur und Bindegewebe. Die Folgen sind Verspannungen und Schmerzen, die leider auch einen rapiden Anstieg von Verletzungsgefahren mit sich bringen.




Wie Sie das verhindern
Um all das zu verhindern, sollten wir für eine ausreichende Zufuhr von basischen Stoffen über die Nahrung sorgen oder zusätzlich basische Mineralsalze zu uns nehmen. Am besten ist es, die Ernährung umzustellen, denn diese kann das Säure-Basen-Verhältnis in unserem Körper wiederherstellen.
Säurebildende Nahrungsmittel wie beispielsweise Eier, Kaffee, Fleisch, Wurst, Fisch, Süßigkeiten und Alkohol können durch eine vermehrte Aufnahme von basischen Lebensmitteln wie Gemüse, Kartoffeln oder Obst ausgeglichen werden.
Moderate körperliche Bewegung kann eine Säure-Ausscheidung fördern, ebenso Kalt-Warm-Wechsel-Duschen, Sauna, ausreichend Schlaf und viel frische Luft.
Vermeiden Sie außerdem körperlichen und seelischen Stress. Ihre Ernährung sollte in der Kombination nur etwa 20 Prozent sauer und etwa 80 Prozent basisch sein. Und: Mehrere kleinere Mahlzeiten sind besser als zwei große. Kauen Sie gründlich und essen Sie nicht zu schnell oder zu hastig.
Verzichten Sie auf Weißmehlprodukte und essen Sie mehr Vollwertnahrung. Durch eine Entgiftung helfen wir dem Organismus, auch alle Umweltgifte und das Immunsystem belastende Chemikalien aus Leber, Nieren, Darm, Lymphdrüsen, Lungen und Haut besser loszuwerden.
Sie fühlen sich hinterher nicht nur besser und vitaler, sondern Sie haben auch wieder mehr Energie. Und Sie helfen Ihrem Körper, einen Ausgleich des Säure-Basen-Haushaltes herzustellen. Liegt eine latente oder chronische Azidose vor, sollte die Ernährung konsequent umgestellt werden.
Auszug aus dem Buch " SOS Schlank ohne Sport"

Mittwoch, 23. November 2016

Abnehmen: Mate-Tee unterstützt


Abnehmen mit Mate-Tee: Hilft er wirklich?



Mate in traditionellem Trinkgefäss (Kalebasse)


Der aus Südamerika stammende Mate-Tee hat nicht nur ähnlich wie Kaffee eine aufputschende Wirkung, sondern senkt gleichzeitig das Hungergefühl. Er soll sich deshalb für Diäten eignen und allgemein beim Abnehmen helfen. 


Wir erklären, wie man Mate-Tee richtig zubereitet und wie viel von diesem Tee wirklich gesund ist.


Mate-Tee senkt das Hungergefühl


Südamerikas Lieblingsgetränk Mate-Tee wird aus den Blättern des Mate-Strauchs hergestellt, einer Pflanzenart aus der Gattung der Stechpalmen. 

Das Aufgussgetränk enthält eine Reihe gesunder Nährstoffe: Magnesium, Kalzium, Vitamin A, B und C, Rutin, Chlorogensäure, Saponine sowie Theobromin und Theophyllin.

Außerdem findet sich zwischen 0,3 und 1,5 Prozent Energie bringendes Koffein in den Blättern. Dem Tee werden eine Reihe positiver Wirkungen für Nerven, Muskeln und Stoffwechsel zugesprochen: So soll er schweißtreibend, kreislaufstärkend und harntreibend sein, die Speichel- und Magensaftbildung fördern und damit die Verdauung unterstützen.

Beim Abnehmen dient er vor allem als natürlicher Appetitzügler. Du solltest ihn daher etwa eine Stunde vor den Mahlzeiten trinken. 

In Verbindung mit einer Diät kann der Genuss von Mate-Tee sinnvoll sein: 

Die im Tee enthaltenen Vitamine, Mineralien und Spurenelemente liefern nötige Ausgleichsstoffe, die dem Körper an anderer Stelle vorenthalten werden. 

Mate-Tee ist hierzulande als Arzneimittel zugelassen und ist in der Apotheke genauso erhältlich wie im Teegeschäft.


Mate-Tee richtig zubereiten


Traditionell wird Mate-Tee in einer Kalebasse serviert – einem Gefäß, das aus der ausgehöhlten und getrockneten Hülle eines Flaschenkürbisses hergestellt wird – und durch die Bombilla, ein mit einem Sieb ausgestattetes Trinkröhrchen, getrunken. 

Er schmeckt aber auch, wenn du ihn direkt aus einer Tasse trinkst. Setze nicht mehr als drei Teelöffel Mateblätter mit einem Liter heißem Wasser an. Die Temperatur des Wassers sollte dabei 80 Grad nicht übersteigen, da das Wasser beim Sieden mehr Geschmacksstoffe aufnimmt und die Aufgüsse bitter werden lässt.

Lasse  den Tee mindestens fünf bis zehn Minuten ziehen – anschließend kannst du ihn entweder heiß oder kalt trinken.

Da der erste Aufguss bitter schmecken kann, empfiehlt es sich, diesen zu entsorgen und erst den zweiten zu trinken. Hierzulande wird er gerne mit Milch oder aromatisiert getrunken. An heißen Sommertagen kann Mate-Tee mit Eis oder Limonensaft schön erfrischend sein.


Diät 


Genieße  hin und wieder eine Tasse Mate-Tee, profitiere neben dem Abnehmen bei einer Diät von weiteren positiven Nebenwirkungen:

So fördert das Getränk nicht nur die Verdauung, indem es Speichelfluss und Magensaftbildung anregt, sondern auch den Stoffwechsel, und regt damit auch die Fettverbrennung im Körper an. Eine Studie der Universität von Illinois ergab, dass Mate sogar Darmkrebs vorbeugen kann.


Zu viel Mate-Tee ist nicht gesund


Bei übermäßigem Genuss hingegen kann der Tee laut einigen Studien gesundheits-schädlich sein. Das richtige Mass macht's aus.

Dienstag, 25. Oktober 2016

Matcha-Grüntee mit Minze und Lemonen

Heute spontan einen Grüntee-Minze-Lemonen-Tee gemacht:



Rezept für 2 Liter:

  • 3 TL Matcha (jap. Grünteepulver) oder 3 Beutel grünen Tee
  • 1 Bund frische Minze
  • Saft und Schale einer Limette (Bioqualität, unbehandelt)
  • Zucker nach Bedarf

Zubereitung
: Die 3 EL Matcha habe ich mit heißen Wasser aufgegossen, danach den Bund Minze rein, die Schale der Limette habe ich mit einem Sparschäler abgeschält und mitreingegeben. Dann noch den Saft auspressen und nach Belieben zuckern. (ich habe darauf verzichtet dafür Stevia genommen) 



Kann auch kalt genossen werden:

Dafür ab in den Kühlschrank und mit Eiswürfeln kalt genießen!


Weitere Gesundheits-Tipps auf meiner Webseite --->