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Freitag, 13. Oktober 2017

Kokosmilch – Der Powerdrink aus der Kokosnuss

Kokosmilch – Der Powerdrink aus der Kokosnuss





Die Kokosmilch gehört zwar nicht zu den Inhaltsstoffen der Kokosnuss, sie wird aber aus Ihr gewonnen und zwar aus den natürlichen Bestandteilen der Kokosnuss und das ohne jegliche chemische Hilfsstoffe.
Kokosmilch-Inhaltsstoffe

Die gewonnene Milch aus dem leckeren Kokosfleisch ist gesund, und enthält zahlreiche Spurenelemente, Vitamine und Mineralstoffe.

Kokosmilch enthält die Spurenelemente Jod, Selen, Schwefel, Kupfer, Mangan und Zink, außerdem ist die Kokosnussmilch mit den Mineralstoffen Phosphor, Kalium, Eisen, Natrium, Kalzium und Magnesium ausgestattet. In der Kokosmilch sind aber auch viele Vitamine enthalten, diese wären Vitamin B1, B2, B3, B4, B6, C und Vitamin E.

Webseite Gesundheit ---->


Kokosmilch Herstellung


Du musst das leckere Kokosfleisch aus der Kokosnuss heraus schneiden und es anschließend fein raspeln zu winzigen Kokosflocken um anschließend daraus Kokosmilch zu fertigen.
Kokos- Bananen-milch selber machen – Schritt für Schritt Anleitung

Heute möchte ich euch zeigen wie Ihr euch eine leckere Kokos- Bananenmilch in kürzester Zeit selber machen könnt, alles was Ihr für die Herstellung braucht braucht sind 50g Kokosmus, 1EL Kokosblütenzucker, 350ml Wasser und eine Banane.

Nehme dir den Kokosmus und gebe Ihn gemeinsam mit 1EL Kokosblütenzucker und 350ml Wasser in den Mixer, und mixe es zu einer leckeren Kokosmilch, anschließend wirfst du eine Banane hinterher und mixt alles gemeinsam zu einer mega leckeren Kokos-Bananenmilch.

Ich hoffe natürlich, dass euch das Rezept gefallen hat und ihr selbst einmal in der Küche versucht, eure eigene Kokos-Bananenmilch zu zaubern. Wenn Ihr verbesserungsvorschläge zu meiner selbst gemachten Kokos- Bananenmilch habt, dann lasst es mich wissen…
Kokosmilch Rezepte

Schreibt die Kokosmilch Rezepte, Ideen und Vorschläge einfach in die Kommentare, ich werde dann die Rezepte bei gefallen umsetzen und sie euch in Videoform presentieren. Ihr könnt meine brandneuen Rezepte dann auf meinem “GlobalLifeHack” YouTube Kanal oder aber auch hier auf meinem Blog finden.


Kokos-Bananen-Milch Zutaten

50g Kokosmus
1 EL Kokosblütenzucker
350ml Wasser
1 Banane

Wer möchte, kann noch einen Teelöffel Kurkuma-Pulver und etwas schwarzen Pfeffer dazugeben (Golden Milk)

Donnerstag, 17. August 2017

Artemisia annua als Heilpflanze

Artemisia annua als Heilpflanze 



Leiden Sie an einer chronischen Krankheit? Möchten Sie wissen, wie Sie sich im Fall einer Infektion wirksam heilen können? Oder wollen Sie Ihr Immunsystem stärken, um resistenter gegen Krankheiten und schädliche Umwelteinflüsse zu werden?
Die Antwort darauf sind keine Antibiotika oder sonstige chemische Produkte der Pharmaindustrie, sondern einfach - eine Pflanze. 
Nicht irgendeine Pflanze, sondern die Heilpflanze Artemisia annua. Klingt zu schön, um wahr zu sein, denken Sie? Doch tatsächlich ist der Einjährige Beifuß, wie die Artemisia annua hierzulande heißt, eine wahre Wunderpflanze, die eine wahre Wunderwirkung für den menschlichen Körper entfaltet.

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Starke Inhaltsstoffe

Dank ihres hohen Gehalts vieler wichtiger Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente bietet die Artemisia annua Ihnen die Möglichkeit, Ihren ganzen Organismus zu stärken, die Funktionen Ihrer Organe zu fördern und Ihr Immunsystem anzukurbeln. Der kaum vergleichbar hohe Wert an Antioxidantien schützt Sie zudem wie ein innerer Schutzschild gegen die schädlichen Einflüsse unserer modernen Welt.

Effektiv gegen viele Krankheiten

Schon seit Jahrtausenden ist bekannt, dass der Einjährige Beifuß ein hochwirksames Heilmittel gegen eine Vielzahl von Krankheiten darstellt. Hierunter befinden sich sowohl 
  • chronische Krankheiten wie Krebs, Diabetes und Rheuma als auch 
  • Infektionen durch Viren, Bakterien, Pilze, Würmer und Einzeller wie zum Beispiel Malaria, AIDS, E.coli, Bandwürmer, Grippe und Krankenhauskeime. 
  • Sogar bei Entwöhnungskuren kann die Artemisia annua Ihnen helfen.

Der Einjährige Beifuß (Artemisia annua) hat im Westen in den 1970-er-Jahren vor allem durch seine spektakuläre Wirkung bei Malaria Aufmerksamkeit erlangt. Doch diese Heilpflanze kann weit mehr: 
In China wird sie bereits seit Hunderten von Jahren erfolgreich gegen Parasiten, Bakterien, Viren und Pilze sowie zur Stabilisierung des Immunsystems eingesetzt. Neueste Studien weisen nun darauf hin, dass Artemisia annua sogar bei Diabetes und Krebs erfolgversprechende Wirkung zeigt.
 Artemisia annua, ein Verwandter unseres gewöhnlichen Beifußes (Artemisia vulgaris), hat seine steile Karriere vor allem der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) zu verdanken – und zwar als Anti-Malaria-Pflanze.
So suchte China im Vietnamkrieg fieberhaft nach einem Mittel gegen jene Infektionskrankheit, die Tausende von Vietkong-Soldaten dahinraffte. Mehr als 500 Wissenschaftler wurden damals für dieses militärische Geheimprojekt freigestellt.
1969 fand die Professorin Youyou Tu schließlich in alten Schriften aus dem dritten Jahrhundert einen Hinweis auf „Quing Hao“ – so heißt Artemisia annua auf Chinesisch: Ein wundersames Kraut, welches angeblich das Wachstum der Malaria-Parasiten ausbremsen sollte. Youyou Tu testete damals das beschriebene Extrakt an malariakranken Mäusen und stellte fest: Die Erreger der Malaria wurden zu hundert Prozent getötet!
Für die Entdeckung des Artemisinins wurde Youyou Tu 2015 mit dem Medizin-Nobelpreis geehrt. Mittlerweile gilt das Kombinationspräparat auf Artemisinin-Basis weltweit als das Anti-Malaria-Medikament und hat Millionen von Menschen das Leben gerettet.

Ausgewählte Studien zu Artemisia annua (hauptsächlich englisch)



Sonntag, 9. April 2017

MSM Organischer Schwefel entgiftet den Körper

MSM Organischer Schwefel entgiftet den Körper und 
schützt Gelenke und Knorpel




MSM steht für Methyl-Sulfonyl-Methan. 


Das Wort weist schon auf eine natürlich vorkommende Schwefelverbindung hin. 
Diese ist im Gewebe oder auch in den Flüssigkeiten aller Lebewesen - Pflanzen, Tiere und Menschen zu finden. 

MSM-Schwefel und seine verwandten Verbindungen machen 85% aller Schwefelverbindungen, die in lebenden Organismen vorkommen, aus. 
Vielen von uns ist nicht bewusst, dass Schwefel eine essentielle Substanz aller Lebewesen ist. 96% unseres Körpers bestehen aus nur fünf Basiselementen: Sauerstoff, Wasserstoff, Stickstoff, Kohlenstoff und Schwefel. 

Schwefel kommt zwar in den verschiedensten Formen vor, aber MSM ist eine spezielle Schwefelverbindung, die lebensnotwendig für jeden Metabolismus ist.

Schwefelmangel ist weit verbreitet - und das, obwohl die Fachwelt (irrtümlicherweise) von einer ausreichenden Versorgung mit Schwefel ausgeht. Wer jedoch aufgrund einer ungeeigneten Ernährungsweise zu wenig Schwefel zu sich nimmt, kann unter folgenden Symptomen leiden: Gelenkbeschwerden, Probleme mit der Leber, Durchblutungsstörungen, Niedergeschlagenheit, Ängste, stumpfes Haar, fahle Haut, grauer Star, brüchige Fingernägel, schlaffes Bindegewebe und vieles mehr. MSM kann eine solche Mangelsituation beheben und den Körper mit dem dringend benötigten Schwefel versorgen.

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MSM verstärkt die Wirkung von Vitaminen


MSM verbessert die Durchlässigkeit der Zellmembranen. Dadurch werden Nährstoffe von den Zellen besser aufgenommen und überschüssige Stoffwechselprodukte und Abfallstoffe besser aus den Zellen herausgeschleust. MSM verstärkt daher die Wirkung vieler Vitamine und anderer Nährstoffe.

MSM Organischer Schwefel entgiftet den Körper


Schwefelverbindungen wie MSM sind außerdem an Entgiftungsprozessen im Körper beteiligt. In dieser Funktion sind sie eine unentbehrliche Unterstützung für unser Entgiftungsorgan, die Leber. MSM bindet außerdem Tabakrauch, Alkohol und Umweltgifte, die dann über den Urin ausgeschieden werden können.

MSM stellt folglich ein erstklassiges körpereigenes Reinigungsmittel dar. Fehlt Schwefel bzw. MSM, werden Gifte nicht mehr ausgeschieden, sondern im Körper gelagert, was den Alterungsprozess beschleunigen und zu vielen verschiedenen chronischen und/oder degenerativen Erkrankungen führen kann.

Schwefel ist offensichtlich an unvorstellbar vielen Körperfunktionen beteiligt. Körperfunktionen, die alle nicht mehr optimal ablaufen können, wenn Schwefel fehlt. Schwefelmangel hat daher ähnlich schwerwiegende Folgen für den Organismus wie auch Magnesiummangel, Eisenmangel oder sogar Wassermangel.


Schwefelmangel ist weit verbreitet


Natürlich sind in unserer Nahrung gewisse Mengen an Schwefel enthalten. Dennoch leiden die meisten Menschen heutzutage – völlig unwissentlich – an einem Schwefelmangel. Warum? Die industrielle Landwirtschaft sorgt gemeinsam mit der modernen Ernährungsweise dafür, dass letztendlich nur noch sehr geringe Mengen Schwefel beim Konsumenten ankommen.

Sagenhafte Regenerationsprozesse durch MSM


Wird der Körper dann wieder mit Schwefel in Form von MSM versorgt, kann dies sagenhafte Regenerationsprozesse ins Rollen bringen. Menschen, die MSM einnahmen, berichten von Gelenken, die sich regenerierten und schmerzfrei wurden, von Entzündungen, Allergien und Hautausschlägen, die verschwanden, von geheilten Magen-Darm-Erkrankungen, entschwundenen Problemen mit dem Bewegungsapparat, von Krebs, der sich auflöste oder auch einfach von einer allgemeinen Steigerung der körpereigenen Abwehrkraft, der Leistungsfähigkeit und des Wohlbefindens.
Ist organischer Schwefel nicht giftig?

Möglicherweise wundern Sie sich, warum hier die gesundheitliche Bedeutung von Schwefel so überschwänglich hervorgehoben wird, wenn andererseits vor Schwefel gewarnt wird. Schwefeldioxid-Emissionen aus Verkehr und Industrie beispielsweise können – in Form des sauren Regens – die Ökosysteme in Wäldern und Seen gefährden sowie Gebäude angreifen und zerstören.

Trockenfrüchte, Wein und Essig aus konventioneller Herstellung werden oft zum Zwecke der Haltbarkeit mit Sulfiten bzw. schwefliger Säure geschwefelt. MSM jedoch hat mit diesen gesundheitsbedenklichen Schwefelverbindungen nichts gemein.

Die MSM-Einnahme – Entgiftungssymptome möglich

Wird eine Nahrungsergänzung mit MSM begonnen, dann können oft schon nach drei Wochen die ersten positiven Auswirkungen beobachtet werden. 

Wer zusätzlich auf eine Versorgung mit Vitamin C achtet, kann die Wirkung von MSM noch verstärken.
Erfahrungsgemäß kann es in den ersten zehn Tagen bei etwa 20 Prozent der MSM-Anwender zu Entgiftungssymptomen wie z. B. Hautausschlägen, Kopfschmerzen, Durchfall oder Energieabfall kommen.

Das ist dann der Fall, wenn durch MSM Toxine im Körper frei werden und diese nicht sofort ausgeschieden werden können, was durch die zeitversetzte Einnahme einer Toxin-bindenden Mineralerde schnell behoben werden kann. Je stärker die Symptome sind, umso mehr Giftstoffe sind im Körper vorhanden.

Mit der Dosierung von MSM können Sie die Ausprägung der Entgiftungserscheinungen und den Ablauf der Entgiftung steuern. Je weniger MSM Sie nehmen, umso schwächer werden die Symptome, aber umso langsamer verläuft auch die Ausscheidung der Gifte. Umgekehrt beschleunigt eine höhere Dosis MSM die Entgiftung, verstärkt aber auch die Entgiftungssymptome, so dass die ideale MSM-Dosis am besten individuell angepasst wird.

Um der Ausscheidung der Schwermetalle und Gift zu helfen, empfehle ich Zeolith- Klinopitolith (unter MINERALIEN ersichtlich) 
Hobbysportler und Profiathleten kennen es gleichermaßen: Auf eine intensive Trainingseinheit folgt nicht selten der Muskelkater. Bei besonders hoher Belastung kann es sogar sein, dass die Sehnen und Gelenke schmerzen. Neben den bekannten Nährstoffen wie Kalzium und Magnesium ist es Methylsulfonylmethan (MSM), das dem Körper bei der Regeneration hilft.
Methylsulfonylmethan, oder kurz MSM, ist eine organische Schwefelverbindung, die natürlicherweise im menschlichen Körper vorkommt.
0,2 Prozent des Körpers bestehen aus Schwefel – fünfmal mehr als aus Magnesium und sogar vierzigmal mehr als aus Eisen. Vor allem über die Nahrung nimmt man MSM auf – je weniger die Lebensmittel wie Gemüse, Milch, Eier oder Fleisch verarbeitet sind, desto mehr Schwefel ist enthalten. MSM gibt es aber auch in Kapsel- und Pulverform.

Diese Vorteile hat MSM für Sportler

MSM beeinflusst eine Vielzahl körperlicher Funktionen. Doch gerade für Sportler ergeben sich durch eine ausreichende Versorgung mit dem organischen Schwefel entscheidende Vorteile:

• Für Knorpel und Gelenke

Beim Sport sind Sehnen und Gelenke in besonderem Maße belastet. Weil MSM zum Beispiel im Gewebe und in Körperflüssigkeiten wie der Gelenkschmiere steckt, ist eine ausreichende Versorgung mit dem essenziellen Nährstoff günstig.
Werden die Sehnen, die aus kollagenem Bindegewebe bestehen, sowie die Gelenke regelmäßig mit MSM gestärkt, beugt man Verschleißerscheinungen vor. Die Gelenkflüssigkeit im Knorpel besteht unter anderem aus Schwefel – durch MSM bleibt die volle Funktionstüchtigkeit langfristig erhalten.

• Für die Muskulatur

MSM wirkt entkrampfend – insbesondere bei verletzten oder überanstrengten Muskeln entsteht daraus ein großer Nutzen für Sportler. Des Weiteren hat die organische Schwefelverbindung eine große Bedeutung für die Bildung von Aminosäuren, aus welchen das Muskelgewebe besteht. Mit genügend MSM im Körper können sich die Muskeln nach einer Trainingseinheit besser regenerieren.

• Gegen Schmerzen und Entzündungen

Sportverletzungen und Entzündungen an Sehnen, Gelenken oder der Knochenhaut treten häufig bei aktiven Menschen auf. MSM kann helfen, Entzündungen schneller abheilen zu lassen, weil es zum Beispiel die Wirkung entzündungshemmender Hormone verbessert. Der Schwefel unterdrückt zudem die Schmerzübertragung an bestimmten Nervenbahnen und reduziert damit die Leiden.
• Für eine höhere Leistungsfähigkeit
Durch MSM sind die roten Blutkörperchen in der Lage, mehr Sauerstoff aufzunehmen. Sportler profitieren deshalb von einer erhöhten Leistungsfähigkeit.

Donnerstag, 27. Oktober 2016

Nahrung für das Gehirn - Brainfood

Nahrung für das Gehirn



(Quelle: Wiki)



Forscher ergründen, welche Nahrungsmittel die Leistungsfähigkeit des Gehirns und des Gedächtnisses verbessern können.

James Joseph, Neurowissenschaftler aus Boston, mag Früchte. Am liebsten mochte er immer schon Heidelbeeren, wie viele amerikanische Kinder. Seit kurzem isst der 61-jährige Professor jeden Tag mindestens eine Portion der hübschen blauen Kügelchen – mit Joghurt, im Fruchtsalat, im Müsli oder pur, gelöffelt aus der Kaffeetasse. Die Beeren, davon ist Joseph überzeugt, machen klug.

Das in Heidelbeeren enthaltene blaue Anthozyan verbessert die Kommunikation zwischen den Nervenzellen, wie Forscher Joseph vermutet. Stoffe mit ähnlicher Wirkung stecken in Erdbeeren, Spinat oder Brokkoli.

Die Spur zu der vielleicht skurrilen Erkenntnis legten Ratten und Mäuse in Josephs Labor an der renommierten Tufts-Universität. Er verfütterte an die Tiere Extrakte der Blaubeeren. Resultat: Die Früchte verbesserten das Denkvermögen der Nager. Ratten im reifen Alter schnitten in Tests ebenso gut ab wie jüngere. Tiere, die an Alzheimer erkrankt waren, blieben länger geistig frisch als eine Vergleichsgruppe.

Seitdem rät der Neurowissenschaftler Studenten, Managern und älteren Menschen zur kognitiven Diät der genussvollen Art: „Verspeist Blaubeeren!“



(Quelle: Wiki)



Klugheit mit dem Löffel essen? 

Hirnforscher weltweit sind sich einig, dass jeder, der seine Begabung voll ausschöpfen will, großes Augenmerk darauf legen sollte, was auf den Teller kommt und ins Glas. „Die Effekte der Ernährungsstudien sind nicht groß, aber so deutlich, dass es sich lohnt, den Spuren nachzugehen“, bekräftigt der Hirnforscher Manfred Spitzer vom Universitätsklinikum in Ulm.

Unter der Schädeldecke ballt sich die unvorstellbare Menge von 100 Milliarden Nervenzellen zusammen. Jedes einzelne Neuron knüpft bis zu 10000 Kontakte mit seinen Nachbarn und tauscht fortwährend Informationen aus. So entstehen die Erinnerungen an unsere Kindheit, unsere Persönlichkeit, die Lust auf Sex oder die Fähigkeit, einen Vortrag zu halten. Wie kaum ein anderes Gewebe ist das Gehirn anfällig für Störungen.

Der Informationsfluss läuft nur reibungslos, wenn die Neuronen ausreichend mit den wichtigen Nährstoffen versorgt werden.

Um in der Balance zu bleiben, benötigt das Gehirn fortwährend Mineralien, Aminosäuren, Vitamine und ein wenig Fett – wie sie in einer ausgewogenen Diät mit viel Gemüse, Hülsenfrüchten, Obst, Fisch und gelegentlich Fleisch vorkommen.

Vor allem benötigt es ausreichend Energie und Wasser. Bei Kindern im Ruhezustand verbraucht allein der Denkapparat bis zu 50 Prozent der mit der Nahrung aufgenommenen Energiemenge.

Bei Erwachsenen liegt der Wert bei 20 Prozent. Fehlt der Nachschub, lassen die Denkleistung und die Konzentration rasch nach.

Mit der richtigen Speise schöpfen Lernende ihre Möglichkeiten aus. Ein Beispiel: Die Ernährungsphysiologin Barbara Stewart von der University of Ulster in Nordirland gab Pennälern entweder weißen Toast oder gekochte Bohnen mit Toast zum Frühstück und testete anschließend ihre geistige Leistungsfähigkeit. Ergebnis: Je anspruchsvoller die Aufgaben waren, desto mehr lagen die „Bohnen“-Kinder vorn.

Der Ulmer Hirnforscher Spitzer rät daher allen, die geistig beansprucht sind, zu hochwertigen Kohlenhydraten, wie sie etwa in Müsli, dunklem Brot oder Vollkornprodukten enthalten sind.

Der Körper braucht lange, um diese aufzuschließen, und so wird das Gehirn über Stunden hinweg gleichmäßig mit Energie versorgt. „Ein Stück Süßes oder Schokolade liefert ebenfalls einen Energieschub, doch nach kurzer Zeit sackt der Blutzucker ab, und in der Folge lassen Konzentration und Arbeitsgedächtnis nach“, so der Psychiater.

Clemens Mayer, der kürzlich in Oxford frischt gekürte Gedächtnisweltmeister, achtet peinlich genau auf seine Lebensführung.

Täglich schult der 20-jährige Jurastudent in München zehn Minuten sein Gedächtnis, vor Wettkämpfen 30 Minuten lang.

Sein Erfolgsrezept: das Memory-Training, ausreichend Schlaf, Sport und eine ausgewogene Ernährung. „Ich esse viel Obst, z.B. Bananen, Gemüse, Müsli, und achte stark darauf, am Tag mindestens 2,5 Liter Wasser zu trinken“, so Mayer. 

Der Weltrekordler im Zahlenmarathon kann sich 1040 Ziffern in einer halben Stunde merken sowie in 15 Minuten 85 Namen und die dazugehörigen Gesichter.

Ausreichend zu trinken ist ein Rat, der wichtig ist – aber wenig beachtet wird, wie Erfahrungen aus der Gedächtnisambulanz zeigen. Ärzte berichten immer wieder von älteren Menschen, die völlig verwirrt in die Sprechstunde kämen.

Statt einer schweren Krankheit, etwa Alzheimer oder Demenz, ist nicht selten Wassermangel die Ursache ihres Zustands. Erhalten die Patienten genug Flüssigkeit, sind sie anschließend geistig wieder auf der Höhe.

Fast Food ist ebenfalls ein Risikofaktor für Vergesslichkeit und Zerstreutheit – zumindest im Tierversuch. So fanden sich entsprechend gefütterte Ratten und Mäuse in einem Labyrinth deutlich schlechter zurecht als eine Vergleichsgruppe.

. Auch das in Heidelbeeren enthaltene blaue Anthozyan verbessert die Kommunikation zwischen den Nervenzellen, wie Forscher Joseph vermutet. Stoffe mit ähnlicher Wirkung stecken in Erdbeeren, Spinat oder Brokkoli.

An britischen Schulen wird nun der Speiseplan umgestellt. Statt Hamburger soll es fortan Makrele und Lachs geben, dazu gekochte Kartoffeln. Wer noch etwas Müsli mit Blaubeeren isst und tagsüber genug trinkt, hat sein Gehirn optimal versorgt.

NAHRUNG FÜRS GEHIRN


Wenn das Denkorgan nicht optimal versorgt wird, lässt seine Leistung schnell nach.

Hilfreich ist eine ausgewogene, abwechslungsreiche Ernährung aus viel Gemüse,  viel Obst, Vollkornprodukten, Fisch, wenig Fett und gelegentlich Fleisch. Besonders wichtig ist eine ausreichende Versorgung mit Energie und Wasser. Daneben haben Früchte, Fischöl oder das Gewicht Auswirkungen.

Kaffee/Tee

Die Inhaltsstoffe von Kaffee und Tee wirken anregend, steigern die Aufmerksamkeit und damit vorübergehend die geistigen Leistungen. Extrakte von grünem und schwarzem Tee erhöhen die Konzentration des Nervenbotenstoffs Acetylcholin (siehe auch Salbei).

Heidelbeeren


Versuche mit Mäusen und Ratten ergaben: Blaubeerensteigerten die kognitiven Leistungen. Bei älteren Menschen verbesserte eine Portion täglich die Reaktionszeit um sechs Prozent. Verantwortlich dafür ist wohl der blaue Farbstoff, der die Informationsübertragung zwischen den Neuronen anregt.

Körpergewicht


Studien verweisen darauf, dass Übergewicht als solches ein Risikofaktor für Lern- und Gedächtnisschwierigkeiten sein könnte. Das von den Fettzellen produzierte Hormon Leptin zügelt nicht nur den Appetit, sondern bremst womöglich auch die Aktivität der Nervenzellen.

Fisch

Fettreicher Fisch (Makrele, Lachs), Fischölkapseln oder im Speziellen Omega-3-Fettsäuren könnten sich positiv auf das Denkvermögen auswirken. Zahlreiche Untersuchungen verweisen darauf, doch sind die Ergebnisse nicht eindeutig. Weitere Studien sollen Klarheit bringen.

Salbei

Das Küchenkraut wirkt Versuchen zufolge als Gedächtnisverbesserer. Nahmen junge Erwachsene Extrakte davon, schnitten sie bei Tests danach deutlich besser ab als eine Vergleichsgruppe. Ein Enzym führt wohl dazu, dass sich die Konzentration des Informationsüberträgers Acetylcholin erhöht.

Trinken

Ein Erwachsener sollte täglich mindestens 2,5 Liter Flüssigkeit zu sich nehmen, z.B. Wasser oder Fruchtsäfte. Trocknet der Organismus und mit ihm das Gehirn aus, lassen die Leistungen in puncto Gedächtnis und Konzentration nach. Beim Sport oder im Sommer ist der Flüssigkeitsbedarf höher.

Kohlenhydrate

Vollkornprodukte, wie etwa dunkles Brot, versorgen den Energiefresser Gehirn über lange Zeit hinweg gleich bleibend mit Brennstoff. Wie Studien zeigten, schneiden Schüler, die diese hochwertigen Kohlenhydrate zum Frühstück aßen, besser ab als eine Vergleichsgrupp

Sonntag, 9. Oktober 2016

Beeren – süsse Beauty-Helfer für Haut und Haare


Beeren – süsse Beauty-Helfer
für Haut und Haare




Beerenobst ist gesund – das ist bekannt; schliesslich liefern Himbeeren, Johannisbeeren und Co. jede Menge gesunde Vitalstoffe, die vor Krankheiten schützen können.

Doch immer häufiger werden die gesunden Früchte auch im Bereich der Kosmetik eingesetzt. Ob als Pickelgegner oder Faltenkiller – Beeren entfalten ihre positiven Wirkungen auch auf der Haut und den Haaren.


Nicht nur Jugendliche, sondern zunehmend auch erwachsene Menschen leiden unter einer unreinen Haut und Pickeln. In vielen Fällen kommt dann Salicylsäure zum Einsatz, die durch einen aufweichenden Effekt langfristig für ein verbessertes Hautbild sorgt; genau diese Substanz ist auch in Himbeeren enthalten, die deshalb in zahlreichen Pflegecremes verarbeitet werden.

 Zusätzlich liefern die Beeren diverse Vitamine, die sich positiv auf den Hautstoffwechsel auswirken. Übrigens: Auch die Haare können von den Inhaltsstoffen der Himbeere profitieren. Spezielle Spülungen mit dem Fruchtextrakt verleihen dem Haar neuen Glanz.

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Anti-Aging mit Beeren – so funktioniert es


Im Anti-Aging-Bereich stehen gleich mehrere Beerensorten zur Verfügung, die für eine jüngere Haut sorgen. Johannisbeeren und Heidelbeeren liefern beispielsweise wertvolle sekundäre Pflanzenstoffe (Anthocyane), welche effektiv die Hautzellen schützen und schädigende Stoffe abfangen.

Darüber hinaus halten sie die Haut elastisch, wirken hautverjüngend und entzündungshemmend. Wenn kleinere Fältchen bestehen, können diese sichtbar gemildert werden.

In neueren Zubereitungen findet auch die Acai-Beere Verwendung, die reichlich Vitamin A und Vitamin C und zusätzlich wichtige Fettsäuren enthält. Die gesunde Frucht der Kohlpalme, die im Norden Brasiliens wächst, repariert Hautschäden, lindert Fältchen und schützt ausserdem vor einer vorzeitigen Hautalterung. Einen ähnlichen Effekt weisen auch Zubereitungen mit Sanddorn auf; diese Frucht enthält ebenfalls viele wichtige Vitamine.

Effektiver Zellschutz für jede Haut – die Goji-Beere


Die Goji-Beere fungiert in der Kosmetik vor allem als effektiver Hautschützer. Cremes, welche diese gesunde Frucht enthalten, werden aufgrund der enthaltenen Vitamine C und A sowie der Mikronährstoffe Magnesium und Zink hauptsächlich als Zellschutz eingesetzt: Diese Stoffe sorgen dafür, dass sich schädigende Einflüsse von aussen mit Sauerstoff verbinden und dadurch unschädlich gemacht werden. Auf diese Weise ist die Haut insgesamt viel weniger negativen Einflüssen ausgesetzt – und bleibt länger jung. Nicht zuletzt aus diesem Grund wird die Goji-Beere mitunter auch als Langlebigkeitsfrucht bezeichnet – denn sie stärkt den gesamten Körper und sorgt für mehr Gesundheit und Wohlbefinden.
Bei Goji-Beeren ist es wichtig auf Bioqualität zu achten und nur Bioqualität zu kaufen.

Donnerstag, 21. Mai 2015

Rhabarber: Fruchtig-frisch


Rhabarber: Fruchtig-frisch 



Früher eine Heilpflanze, heute eine der beliebtesten Gemüsesorten im Frühjahr: Rhabarber. Und ja richtig gehört: Rhabarber ist offiziell ein Gemüse, auch wenn die meisten von uns es ganz selbstverständlich wie Obst behandeln. Ob als Kompott oder leckere Zutat im Kuchen: der fruchtig-säuerliche Geschmack des Rhabarbers ist einzigartig. Unlängst findet man ihn auch in Salaten oder als Begleitung zu Fleischgerichten. Jetzt im April beginnt die Rhabarber-Saison und sie endet – zeitgleich mit dem Spargel – Ende Juni. Grund genug sich mit den „Frühlings-Stangen“ mal genauer zu beschäftigen.
Wurzel der Barbaren
Schon gewusst? Rhabarber galt lange Zeit als Abfall. Aus dem lateinischen Namen “Rheum rhabarbarum“, was übersetzt etwa so viel wie die „Wurzel der Barbaren“ heißt, leitet sich die heutige Bezeichnung Rhabarber ab. Kein Wunder also, dass die Stangen lange Zeit verschmäht wurden. Gleichzeitig haben beispielsweise die Chinesen, Griechen oder Römer den Rhabarber-Wurzeln bereits vor tausenden von Jahren heilende Wirkkräfte zugesprochen und sie regelrecht verehrt.
Der Anbau von Bio-Rhabarber verlangt einen geeigneten Standort, ausreichend Wasser und eine perfekt abgestimmte Naturdüngung. Das können im Sommer organischer Dünger wie Horngries sein, im Herbst wird Kompost oder Mist verwendet. Wichtig für den Bauern: Bei Ernteende im Juni sollten die Rhabarberpflanzen noch genügend Blattmasse besitzen, damit Reservestoffe für den nächsten Sommer eingelagert werden können. Beim ökologischen Landbau nach Bioland-Richtlinien muss der Rhabarber übrigens nur Mäuse als natürlichen Feind fürchten. Tipp: Der Sud aus Rhabarberwurzeln kann beim nachhaltigen Gärtnern als natürliches Pflanzenschutzmittel verwendet werden – Blattläuse adé.
Sauer, entschlackend und vielseitig
Wo die Frühernte meist noch mild-säuerlich schmeckt, werden die Stangen mit der Zeit saurer und faseriger. Dieser Unterschied ist auch optisch fassbar: Die grünen, dickeren Stangen enthalten meist mehr Oxalsäure als die roten, dünneren Stangen mit einem himbeerähnlichen Geschmack. Die Oxalsäure ist übrigens ein perfektes Entschlackungsmittel. 
Denn: Der Verzehr ist durstlöschend, verdauungsanregend, kalorienarm und beinhaltet eine bakterizide Wirkung. Sie ist allerdings nicht für Schwangere, Kleinkinder und Stillende geeignet. So sollten beispielsweise auch Gichtkranke den Verzehr von Rhabarber vorab mit ihrem Arzt besprechen. 
Rhabarber enthält zudem große Mengen an Vitamin K und C.
Tipps: Rhabarber ist roh sehr sauer und wenig bekömmlich. Zum Verzehr sind ausschließlich die Stängel und nicht die teils giftigen Blätter geeignet. Die Augen waren größer als der Magen? Wer zu viel Rhabarber gekauft hat, kann die frisch gekauften Stangen in ein feuchtes Tuch wickeln und im Gemüsefach des Kühlschranks aufbewahren – so halten sich diese mehrere Tage frisch.

Rhabarber in der Küche




Schälen
  1. Die Blattansätze mit einem Messer großzügig von den Standen ablösen. Danach das Waschen nicht vergessen!
  2. Anschließend den Rhabarber schälen: Die Haut am einen Ende der Rhabarberstange mit einem Messer oder Schäler lösen und auf Stangenlänge abziehen.
  3. Nun kann der Rhabarber klein geschnitten und gemäß des Rezeptes zubereitet werden. Während des Schneidens können noch eventuell verbliebene Fäden entfernt werden.
Rhabarber-Crumble
Rhabarber wird mit viel Leidenschaft als Zutat in Kuchen, Crumbles oder Marmeladen verwendet. Ein großer Vorteil vom Crumbles ist, dass man die meisten Zutäten meist vorrätig im Haus hat. Rhabarber-Crumble ist dabei lecker säuerlich und außergewöhnlich im Geschmack. Um der Säure der frühen Ernte etwas entgegen zu wirken, haben wir zudem Cranberries und Äpfel hinzugefügt – ein schmackhaftes Trio!
  • 500 g Rhabarber
  • 50 g Cranberries
  • 100 g Äpfel
  • 80 g brauner Zucker
  • 1 Pck. Vanillezucker
  • 1 TL Zimt
  • 80 g Butter, gewürfelt
  • 60 g Mehl
  • 40 g Haferflocken
  • Eine Ofenform
Den Rhabarber schälen, in kleine Würfel schneiden und in eine Ofenform legen. Mit etwas braunem Zucker mischen und 1-2 Stunden marinieren. Währenddessen können die Äpfel gewürfelt und gemeinsam mit den Cranberries hinzugefügt werden. Für die Crumbles jetzt nur noch die restlichen Zutaten mit den Händen verkneten und als Streusel über Rhabarber, Äpfel und Cranberries geben.
Anschließend bei 170 °C Ober-/Unterhitze für etwa 15 – 20 Minuten in den Ofen – bis die Crumbles leicht gebräunt sind. Fertig!
Rhabarber – Erdbeer – Marmelade
Eine zweite klassische Verwendung von Rhabarber ist das Einmachen als Marmelade oder Kompott. Erdbeeren und Rhabarber ergänzen sich dabei hervorragend.
  • 500 g Erdbeeren
  • 500 g   Rhabarber
  • 1 Pck. Gelierzucker, 2:1
  • 2 Pck. Vanillezucker
Die Erdbeeren waschen und in einem Topf mit Gelierzucker und Zitronensaft mischen und anschließend pürieren. Den geschälten Rhabarber in kleine Würfel schneiden und unter das Erdbeerpüree heben.
Erdbeeren und Rhabarber zum Kochen bringen und unter Rühren etwa 3 Minuten kochen lassen. Die duftende Masse in geeignete Gläser abfüllen. Erkalten lassen.

Rhabarber - Inhaltsstoffe und Gesundheitswert


durchschnittlicher Gehalt in 100g essbarem Anteil:
  • Energiewert: 13 Kilokalorien oder 56 Kilojoule
  • Wasser: 92,7 Prozent
  • Eiweiß: 0,6 Gramm
  • Fett : 0,14 Gramm
  • Kohlenhydrate: 1,36 Gramm
  • Ballaststoffe: 3,20 Gramm
  • Carotinoide: 0,06 Milligramm
  • Vitamin C: zehn Milligramm
  • Vitamin B1: 0,03 Milligramm
  • Vitamin B2: 0,03 Milligramm
  • Vitamin B6: 0,08 Milligramm
  • Vitamin E: 0,25 Milligramm
  • Vitamin K : 0,011 Milligramm
  • Niacin: 0,25 Milligramm
  • Pantothensäure: 0,08 Milligramm
  • Natrium: zwei Milligramm
  • Kalium: 287 Milligramm
  • Magnesium: elf Milligramm
  • Kalzium: 66 Milligramm
  • Eisen: 0,35 Milligramm
  • Phosphor: 22 Milligramm

Gesundheitswert


  • Rhabarber liefert bei geringem Kaloriengehalt viele Vitamine und Mineralstoffe.
  • Er ist reich an Vitamin C, Vitamin K und Pro- Vitamin A.
  • Er enthält den Mineralstoff Kalzium und wirkt entwässernd durch den hohen Gehalt an Kalium
  • Rhabarber enthält den löslichen Ballaststoff Pektin und wirkt daher verdauungsfördernd.
  • Er enthält Anthocyane, sekundäre Pflanzenstoffe, die zu den Flavonoiden zählen und für die Färbung der rotstieligen Sorten verantwortlich sind.
  • Rhabarber wirkt bakterizid.
  • Er enthält Oxalsäure, die Kalzium bindet und so dessen Aufnahme in Rahmen der Verdauung verhindert. Grünfleischige Sorten enthalten mehr Oxalsäure.