Mittwoch, 23. August 2017
Donnerstag, 17. August 2017
Artemisia annua als Heilpflanze
Artemisia annua als Heilpflanze
Leiden Sie an einer chronischen Krankheit? Möchten Sie wissen, wie Sie sich im Fall einer Infektion wirksam heilen können? Oder wollen Sie Ihr Immunsystem stärken, um resistenter gegen Krankheiten und schädliche Umwelteinflüsse zu werden?
Die Antwort darauf sind keine Antibiotika oder sonstige chemische Produkte der Pharmaindustrie, sondern einfach - eine Pflanze. Nicht irgendeine Pflanze, sondern die Heilpflanze Artemisia annua. Klingt zu schön, um wahr zu sein, denken Sie? Doch tatsächlich ist der Einjährige Beifuß, wie die Artemisia annua hierzulande heißt, eine wahre Wunderpflanze, die eine wahre Wunderwirkung für den menschlichen Körper entfaltet.
Weitere Gesundheits-Themen auf der Webseite --->
Starke Inhaltsstoffe
Dank ihres hohen Gehalts vieler wichtiger Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente bietet die Artemisia annua Ihnen die Möglichkeit, Ihren ganzen Organismus zu stärken, die Funktionen Ihrer Organe zu fördern und Ihr Immunsystem anzukurbeln. Der kaum vergleichbar hohe Wert an Antioxidantien schützt Sie zudem wie ein innerer Schutzschild gegen die schädlichen Einflüsse unserer modernen Welt.
Effektiv gegen viele Krankheiten
Schon seit Jahrtausenden ist bekannt, dass der Einjährige Beifuß ein hochwirksames Heilmittel gegen eine Vielzahl von Krankheiten darstellt. Hierunter befinden sich sowohl - chronische Krankheiten wie Krebs, Diabetes und Rheuma als auch
- Infektionen durch Viren, Bakterien, Pilze, Würmer und Einzeller wie zum Beispiel Malaria, AIDS, E.coli, Bandwürmer, Grippe und Krankenhauskeime.
- Sogar bei Entwöhnungskuren kann die Artemisia annua Ihnen helfen.
Die Antwort darauf sind keine Antibiotika oder sonstige chemische Produkte der Pharmaindustrie, sondern einfach - eine Pflanze.
Weitere Gesundheits-Themen auf der Webseite --->
Starke Inhaltsstoffe
Effektiv gegen viele Krankheiten
- chronische Krankheiten wie Krebs, Diabetes und Rheuma als auch
- Infektionen durch Viren, Bakterien, Pilze, Würmer und Einzeller wie zum Beispiel Malaria, AIDS, E.coli, Bandwürmer, Grippe und Krankenhauskeime.
- Sogar bei Entwöhnungskuren kann die Artemisia annua Ihnen helfen.
So suchte China im Vietnamkrieg fieberhaft nach einem Mittel gegen jene Infektionskrankheit, die Tausende von Vietkong-Soldaten dahinraffte. Mehr als 500 Wissenschaftler wurden damals für dieses militärische Geheimprojekt freigestellt.
Für die Entdeckung des Artemisinins wurde Youyou Tu 2015 mit dem Medizin-Nobelpreis geehrt. Mittlerweile gilt das Kombinationspräparat auf Artemisinin-Basis weltweit als das Anti-Malaria-Medikament und hat Millionen von Menschen das Leben gerettet.
Ausgewählte Studien zu Artemisia annua (hauptsächlich englisch)
- Artemisia annua in "Natur und Heilen 08/17"
- The genus Artemisia: a comprehensive review
- A Systematic Review of Anti-malarial Properties, Immunosuppressive Properties, Anti-inflammatory Properties, and Anti-cancer Properties of Artemisia Annua
- Dried whole-plant Artemisia annua slows evolution of malaria drug resistance and overcomes resistance to artemisinin
- Artemisia annua dried leaf tablets treated malaria resistant to ACT and i.v. artesunate: Case reports
- First-time comparison of the in vitro antimalarial activity of Artemisia annua herbal tea and artemisinin
- Artemisinin production in Artemisia annua: studies in planta and results of a novel delivery method for treating malaria and other neglected diseases
- Evaluation and pharmacovigilance of projects promoting cultivation and local use of Artemisia annua for malaria
- Dried-leaf Artemisia annua: A practical malaria therapeutic for developing countries?
- Artemisia annua as a self-reliant treatment for malaria in developing countries
- The potential of Artemisia annua L. as a locally produced remedy for malaria in the tropics: agricultural, chemical and clinical aspects
- Anti-Helicobacter pylori potential of artemisinin and its derivatives
- Antibacterial activity of some Artemisia species extract
- Artemisinin inhibits inflammatory response via regulating NF-κB and MAPK signaling pathways
- Effect of Artemisia annua extract on treating active rheumatoid arthritis: A randomized controlled trial
- The Antiviral Activities of Artemisinin and Artesunate
- Antiviral effect of artemisinin from Artemisia annua against a model member of the Flaviviridae family, the bovine viral diarrhoea virus (BVDV)
- Durchbruch in der Diabetesforschung: Pankreaszellen produzieren Insulin durch Malariamedikament
- Scientists develop new cancer-killing compound from salad plant
- The Memorial Sloan Kettering Cancer Center on Artemisia annua
- In vitro and in vivo antileishmanial activity of Artemisia annua L. leaf powder and its potential usefulness in the treatment of uncomplicated cutaneous leishmaniasis in humans
- Antibacterial and antioxidant activities of Artemisia annua essential oil
5 Tipps zum Abnehmen mit der Acai-Beere
5 Tipps zum Abnehmen
mit der Acai-Beere
1. Woher kommt die Acai-Beere?
2. Wie sieht eine Acai-Beere aus?
3. Wieso hilft die Beere beim Abnehmen?
Im Rahmen eines Diätplanes können verschiedene Gerichte mit der Acai-Beere eine schmackhafte Erweiterung des alltäglichen Speisezettels sein. In diesem Zusammenhang sind Rezepte existent, die eine Grundlage für die Zubereitung von Müsli, Quarkspeisen und Smoothies sind.
4. Wie viel nimmt man mit der Acai-Beere ab?
5. Woher bekomme ich die Acai-Beeren?
Mittwoch, 2. August 2017
Geißraute: Appetitzügler
Geißraute: Appetitzügler "Herba Galegae" hilft beim Abnehmen
Geißraute: Galegin dämpft spürbar den Appetit
Herba Galegae: Der besondere Schlankheits-Tee
Mittwoch, 12. Juli 2017
Unsere Vorfahren assen zehn Mal mehr Vitamine
Normalkost reicht schon lange nicht mehr
Unterversorgt sind vorallem Veganer
Die ideale Kombination
Sushi gegen Jodmangel
Freitag, 19. Mai 2017
Intervall-Fasten
Gesund abnehmen mit Intervall-Fasten
Intervall-Fasten kann vor Diabetes schützen
So funktioniert Intervall-Fasten
Vorsicht bei Vorerkrankungen
- niedrigem Blutdruck
- Schwangerschaft und Stillzeit
- verschiedenen Stoffwechselerkrankungen
- Krebserkrankungen
- Essstörungen wie Anorexie oder Bulimie
- Untergewicht
- hohem Lebensalter
- vielen chronischen Krankheiten - den Arzt fragen
Fasten nach der 5:2-Methode
Rezepte für das 5:2-Fasten
Gemüsebrühe
Frühstück (168 kcal)
Gebackener Spargel mit Salat (100 kcal)
Abendessen (228 kcal)
Donnerstag, 11. Mai 2017
kognitive Esskontrolle
Kognitive Esskontrolle
Thomas Ellrott
Christine Brombach
Mit einer schnellen Diät sind die Pfunde meist nicht dauerhaft aus der Welt zu schaffen. Wer mit seinem Gewicht kämpft, hat ein Leben lang damit zu tun – und muss Langzeitstrategien entwickeln.
Starre Esskontrollen mit Verboten wie "Ich esse nie wieder Schokolade, Butter oder Chips" sind dabei nicht hilfreich, denn nur ein kleiner "Fehltritt" – eine Hand voll Chips auf einer Party, das Naschen vom Schokokuchen, den die Nachbarin vorbeibringt – kann zum so genannten Deichbruchphänomen führen: "Der Patient gibt seine rigide Esskontrolle über die verbreitete Denkschablone 'Nun ist es auch egal!' schlagartig zu Gunsten einer zügellosen Nahrungsaufnahme auf", so Ellrott. Phasen des maßlosen Essens wechseln sich mit Phasen strenger Diät ab und fördern so die Entstehung von Essstörungen wie Bulimie und Binge Eating Disorder, Heißhungerattacken, bei der man die Esskontrolle verliert.
Quantitative Vorgaben
Flexible statt rigider Kontrolle
ImpulsE (ein Akronym für Impulsivität und ihre Interaktion mit Emotionsregulation)
Bei Adipositas und pathologischem Essverhalten (wie enthemmtem Überessen, ausgeprägtem Verlangen nach Süßem oder Essattacken mit Kontrollverlust) sind therapeutische Erfolge – besonders was eine langfristige Gewichtsreduktion angeht – bis dato als mäßig zu beurteilen. Das liegt zum einen sicher daran, dass die Ursachen komplex sind und zum anderen wichtige aufrechterhaltende Faktoren in den bisherigen Therapiekonzeptionen noch nicht genügend beachtet wurden.
ImpulsE (ein Akronym für Impulsivität und ihre Interaktion mit Emotionsregulation) ist ein kognitiv-behavioraler Therapieansatz, der neue Schwerpunkte setzt: die Hemmungs- und Selbstkontrollkompetenz von Personen.
Ein Essimpuls durchläuft nacheinander drei Inhibitionsprozesse bis es zu einem enthemmten Essverhalten kommt. Häufig trägt eine beeinträchtigte Emotionswahrnehmung oder -regulation die Aufrechterhaltung des enthemmten Verhaltens mit. Hieraus ergeben sich vier Therapieziele. Zuerst soll der Patient lernen, seine Emotionen besser wahrzunehmen und adaptiv zu regulieren. Das zweite Ziel betrifft die Hemmung von Störfaktoren, es wird erlernt, interferierende Prozesse mit Gedanken und Empfindungen an schmackhafte Nahrungsmittel zu hemmen und bei der Sache zu bleiben. Beim Therapieziel Belohnungsaufschub geht es um die Stärkung der Fähigkeit, langfristige Belohnungen (wie eine stabile Gewichtsreduktion) unmittelbaren Belohnungen durch Essen vorzuziehen. Die Verbesserung der Handlungskontrolle zielt darauf, dass der Patient lernt, bereits begonnenes enthemmtes Essverhalten zu unterbrechen.
Das Generalziel des Programms, das besonders für Personen nach misslungenen Behandlungsversuchen wirksam sein kann, besteht darin, dass die Fähigkeit verbessert wird, auf Essensreize kognitiv flexibel zu reagieren und aus Hunger- und Genusserleben und nicht aus dem Impuls heraus aus dem Nahrungsangebot auswählen zu können. Die vier Therapieziele werden im Verlauf von sieben ImpulsE-Modulen bearbeitet, die für Gruppensitzungen konzipiert sind. Das Programm kann aber auch in leicht abgewandelter Form im einzeltherapeutischen Setting sowie im stationären Rahmen angewendet werden. Zu den einzelnen Modulen werden unterschiedliche Interventionen vorgestellt, die beliebig ausgewählt und kombiniert werden können. Im Buch werden die Module und Interventionen ausführlich in allen Einzelheiten und gut verständlich dargestellt. Die beigefügte CD-ROM enthält eine umfangreiche Materialiensammlung, die bei der Durchführung des Therapieprogramms verwendet werden kann







