Freitag, 19. Mai 2017

Intervall-Fasten


Gesund abnehmen mit Intervall-Fasten





Beim Fasten verzichtet man für eine bestimmte Zeit vollständig oder teilweise auf bestimmte Speisen, Getränke und Genussmittel. Traditionelles Heilfasten und Intervall-Fasten können dabei helfen, gesund abzunehmen und das Körpergewicht zu halten. Beim Fasten schüttet der Körper Stoffe aus, die Entzündungen dämpfen können. Allerdings löst der totale Verzicht auf Nahrung Stress aus: Der Körper reduziert den Energieverbrauch und baut Eiweiß in den Muskeln ab.

Intervall-Fasten kann vor Diabetes schützen


Beim Intervall-Fasten kann man zwischen täglichen Essenspausen oder ganzen Fastentagen wählen - zum Beispiel 16 Stunden während der Nacht pausieren, eine Mahlzeit am Tag ausfallen lassen oder fünf Tage in der Woche normal essen und zwei Tage nichts. Dadurch lernt der Stoffwechsel, von seinen Reserven zu leben, und der Muskelabbau wird verhindert. In der restlichen Zeit isst man in Maßen, worauf man Lust hat. Trinken darf man auch während des Fastens - aber nur kalorienfreie Getränke (Wasser, ungesüßter Tee oder maßvoll schwarzen Kaffee). Studien haben gezeigt, dass Intervall-Fasten beim Abnehmen hilft und auch vor Diabetes (Typ 2) schützen kann und möglicherweise sogar bei Krebstherapien unterstützend wirkt.


So funktioniert Intervall-Fasten


Schon seit Urzeiten ist der menschliche Stoffwechsel auf Fastenzeiten gepolt. In Zeiten des Überflusses schlemmten unsere Vorfahren ungehemmt, in Zeiten des Mangels blieb der Magen dafür einige Stunden oder Tage leer. Der menschliche Körper übersteht längere Hungerperioden, indem er in verschiedenen Organen und Geweben Energiereserven speichert und bei Bedarf wieder mobilisiert.
Beim Intervall-Fasten kommt es zu heilsamen biochemischen Veränderungen im Körper, etwa zu einem verbesserten Zucker- und Fettstoffwechsel. Der Stoffwechsel wird nicht gedrosselt, die Muskelmasse nicht abgebaut. Dadurch wird der gefürchtete Jo-Jo-Effekt vermieden.

Vorsicht bei Vorerkrankungen


Intervall-Fasten ist nicht geeignet bei:
  • niedrigem Blutdruck
  • Schwangerschaft und Stillzeit
  • verschiedenen Stoffwechselerkrankungen
  • Krebserkrankungen
  • Essstörungen wie Anorexie oder Bulimie
  • Untergewicht
  • hohem Lebensalter
  • vielen chronischen Krankheiten - den Arzt fragen

Fasten nach der 5:2-Methode


Die bekannteste Form des Intervall-Fastens ist die 5:2-Diät: An fünf Tagen in der Woche darf man wie gewohnt essen, ohne Kalorien zu zählen. An zwei Tagen wird die Nahrungszufuhr bei Frauen auf 500, bei Männern auf 600 Kalorien reduziert. Dazu gilt es, viel Wasser und ungesüßten Tee zu trinken. Kohlenhydrate wie Brot, Nudeln, Kartoffeln und Zucker sind an den Fastentagen tabu. So lernt der Körper, von seinen Reserven zu leben.


Rezepte für das 5:2-Fasten


Gemüsebrühe

Gemüsereste gründlich waschen und mit Wasser aufgießen, ein Lorbeerblatt hinzugeben. 45 Minuten köcheln, dann durch ein Sieb abgießen. Über einen Fastentag verteilt kann man davon beliebig viel trinken.

Frühstück (168 kcal)

Paprika würfeln und ohne Fett in eine beschichtete Pfanne geben. Ein Ei mit etwas Mineralwasser aufschlagen und hinzugeben. Kurz stocken lassen, mit Schnittlauch bestreuen und pfeffern. Mit einer Scheibe Knäckebrot servieren.


Gebackener Spargel mit Salat (100 kcal)

Spargel schälen und holzige Enden abschneiden, mit Pfeffer und Muskat würzen. Auf die Spitzen einige Tropfen Öl geben. Spargel in Backpapier gewickelt in den Ofen geben. Nach dem Backen mit jungem Spinat, Feldsalat und Radieschen servieren. Für das Dressing ein wenig Leinsamenöl mit Essig und Zitronensaft verrühren, mit Muskatblüte, Salz und Pfeffer abschmecken, damit den Salat  beträufeln. Wer 50 Gramm Putenbrust oder Vorderschinken dazu serviert, muss 61 kcal hinzurechnen.


Abendessen (228 kcal)

Körnigen Frischkäse mit Leinsamenöl, Bärlauch, Kurkumawurzel, Salz und Pfeffer würzen. Grüne Gurken ohne Fett in der Pfanne grillen, dazu ein paar Leinsamen anrösten. Für den Erdbeeren-Rhabarber-Mix junge rote Rhabarber-Stangen kurz garen, mit den Erdbeeren mischen, Zitronensaft und ein paar Spritzer Öl darüber träufeln. Beim Anrichten wird zunächst der Frischkäse auf die gegrillten Gurken gegeben, dann der Rhabarber-Erdbeeren-Mix mit den gerösteten Leinsamen darüber verteilt. Zum Schluss noch ein paar Sonnenblumenkerne darüberstreuen.

Donnerstag, 11. Mai 2017

"Ein großes Glas Wasser vor jeder Mahlzeit"

"Ein großes Glas Wasser vor jeder Mahlzeit"



Thomas Ellrott über erfolgreiches Abnehmen:

Wenn 100 Menschen erfolgreich abnehmen – wie viele schaffen es, ihr Gewicht dauerhaft zu halten?

Das dürfte nur ein kleiner Teil sein, eine verlässliche Zahl gibt es aber nicht. Wissenschaftler haben viele methodische Probleme, diese Frage korrekt zu beantworten. Was bedeutet zum Beispiel "dauerhaft"? Ein Jahr, zwei Jahre, fünf Jahre oder noch länger? Antworten die Befragten auch wahrheitsgemäß, wenn ihnen Fragebögen vorgelegt werden? Und natürlich spielt die zum Abnehmen genutzte Methode ebenso eine Rolle. Grundsätzlich schaffen es nach radikalen Magenoperationen zur Gewichtsreduktion mehr Menschen, das Gewicht dauerhaft zu halten, als bei nicht chirurgischen Maßnahmen.

Was ist der Unterschied zwischen jenen, die wieder zunehmen, und jenen, die es schaffen? Gibt es Persönlichkeitsmerkmale, die das Abnehmen und das Halten des Gewichts erleichtern?

Ein besonders hohes Risiko, nach einer Gewichtsabnahme wieder zuzunehmen, haben solche Menschen, die ein sehr impulsives und spontanes Verhalten haben und deren Essentscheidungen leicht von außen gestört werden können. Impulsivität und Störbarkeit des Essverhaltens kann man über Fragebogen messen. In solchen Fällen grätschen quasi äußere Störungen in das geplante Essen hinein. Folge ist wieder, nicht so zu essen, wie man es sich eigentlich vorgenommen hatte und wie es zum Halten des Gewichts auch notwendig wäre. Ganz besonders vertrackt ist es, wenn Impulsivität und Störbarkeit auf eine sehr starre Kontrolle des Essens mit Alles-oder-nichts-Vorgaben treffen. Wer sich auferlegt, überhaupt keine Chips mehr zu essen, für den bedeutet ein einziger Kartoffelchip eine psychologische Katastrophe: Über die Denkschablone "Ich habe es wieder nicht geschafft, jetzt ist es auch egal!" bricht dann typischerweise die gesamte Esskontrolle zusammen und mündet in einen regelrechten Essanfall mit vielen hunderten oder gar tausenden Kalorien.

Was früher die Gene waren, sind heute die Darmbakterien: verantwortlich für Übergewicht, Krankheiten und Ähnliches – spielt die Darmflora tatsächlich eine Rolle beim Übergewicht?

Im Moment erhärten sich die wissenschaftlichen Erkenntnisse, dass das Mikrobiom im Darm auch einen erheblichen Einfluss auf das Körpergewicht hat. Was allerdings noch nicht klar ist: Welche Darmbakterienbesiedlung ist eigentlich für wen optimal? Ich halte es auch für entsprechend gewagt, irgendwelche Bakteriencocktails zu schlucken. Leider gibt es keine randomisierten und placebokontrollierten Studien, dass die Produkte, die es heute bereits zu kaufen gibt, tatsächlich den gewünschten nachhaltigen Effekt auf das Gewicht haben und – fast noch wichtiger – auch keine unerwünschten Nebenwirkungen. Das Mikrobiom und seine Auswirkungen auf die Gesundheit sind wissenschaftlich ein ganz heißes Thema, allerdings ist es für eine wirksame und sichere Anwendung in der Praxis noch zu früh.

Was raten Sie einem Menschen, der abnehmen möchte?

Hier kann es keinen Rat geben, der für alle gleichermaßen gilt. Denn zu groß sind die Unterschiede: Body-Mass-Index? Bauchumfang? Folgekrankheiten? Genetische Disposition? Alter? Geschlecht? Diätgeschichte? Ab einem BMI von 35 spricht man von morbider Adipositas oder Adipositas mit Krankheitsbezug. In einem solchen Fall ist eine professionelle Therapie unter ärztlicher Begleitung sinnvoll. Das kann im Einzelfall auch die chirurgische Therapie sein. Wer darunterliegt, hat vergleichsweise viele Optionen. Dazu zählen heute auch Onlineprogramme zum Abnehmen. Solch ein Programm wie "Abnehmen mit Genuss" von der AOK unterstützt die Teilnehmer über Smartphone und Computer mit vielen nützlichen digitalen Tools, wie Videos zu wichtigen Themen, über Ess- und Bewegungsprotokolle, aber auch über professionelle Coachs sowie eine Community mit anderen Teilnehmern.

Gibt es einfache Regeln oder Ratschläge, was man auch ohne Programme tun kann?

Drei einfache Hilfsmittel sind: erstens ein großes Glas Wasser vor jeder Hauptmahlzeit, zweites einmal pro Woche wiegen und/oder den Bauchumfang messen sowie drittens regelmäßig aufschreiben oder alternativ fotografieren, was man isst und trinkt. 


Das Wasser vor dem Essen führt dazu, dass zur nachfolgenden Mahlzeit etwas weniger gegessen wird, weil der Magen bereits teilweise gefüllt ist. 

Regelmäßiges Wiegen beugt einer starken Zunahme vor. Aufschreiben und Fotografieren sind sehr effektive Strategien der Selbstbeobachtung. Gegessen wird meist mehr oder weniger automatisch und parallelisiert zur Erledigung anderer Tagesaufgaben. 

Ein Protokollieren des Essens erlaubt überhaupt erst, solche Automatismen sichtbar zu machen und nachfolgend zu ändern. 

Die gute Nachricht ist, dass allein das Protokollieren bereits das Verhalten in günstiger Richtung verändert. Alle drei beschriebenen Hilfsmittel sind praktisch kostenfrei und dürften auch keinerlei Nebenwirkungen haben.

kognitive Esskontrolle

Kognitive Esskontrolle


"Eigentlich müsste man an eine anfängliche Phase des Abnehmens eine lange Phase anflanschen, die man 'Training des Gewichthaltens' nennen könnte" 
Thomas Ellrott

"Über alle Studien hinweg schaffen es nur wenige Menschen, ihr Gewicht dauerhaft niedrig zu halten" 
Christine Brombach



Mit einer schnellen Diät sind die Pfunde meist nicht dauerhaft aus der Welt zu schaffen. Wer mit seinem Gewicht kämpft, hat ein Leben lang damit zu tun – und muss Langzeitstrategien entwickeln. Das Stichwort heißt "kognitive Esskontrolle".

Starre Esskontrollen mit Verboten wie "Ich esse nie wieder Schokolade, Butter oder Chips" sind dabei nicht hilfreich, denn nur ein kleiner "Fehltritt" – eine Hand voll Chips auf einer Party, das Naschen vom Schokokuchen, den die Nachbarin vorbeibringt – kann zum so genannten Deichbruchphänomen führen: "Der Patient gibt seine rigide Esskontrolle über die verbreitete Denkschablone 'Nun ist es auch egal!' schlagartig zu Gunsten einer zügellosen Nahrungsaufnahme auf", so Ellrott. Phasen des maßlosen Essens wechseln sich mit Phasen strenger Diät ab und fördern so die Entstehung von Essstörungen wie Bulimie und Binge Eating Disorder, Heißhungerattacken, bei der man die Esskontrolle verliert.

Besser geeignet ist die flexible Esskontrolle. Auch hier kommt man um eine verminderte Kalorienzufuhr nicht herum, kann sich also nicht vorwiegend von Fertigpizza und Chips ernähren. Aber solche "Sünden" sind, als Ausnahme von der Regel, erlaubt und können in einen Wochenplan eingebaut werden: "Wenn ich diese Woche dreimal eine Stunde joggen gehe, darf ich eine Tüte Chips essen. 
Man muss neue Gewohnheiten entwickeln, etwa regelmäßige Bewegung einplanen und sich selbst 'austricksen', indem man bestimmte Lebensmittel erst gar nicht einkauft", sagt Brombach. Der beste Schutz sei aber: gar nicht erst zunehmen!

Das heißt auch, sich einmal pro Woche wiegen. "Regelmäßiges Wiegen beugt einer starken Zunahme vor. Man kann gegensteuern, noch bevor das Kind in den Brunnen gefallen ist", sagt Ellrott. Ein anderer Trick: sich selbst beobachten, indem man alles, was man isst und trinkt, protokolliert oder fotografiert – dank Smartphone fix erledigt. 

Manuela kennt all diese Tipps. "Vor allem das Protokollieren hat mir am Anfang ungeheuer geholfen, weil ich mich an etwas festhalten konnte. Auch meine sinkende Gewichtskurve hat mich extrem motiviert." Manches Mal wollte sie schon den Kampf gegen ihre Pfunde aufgeben, sich am liebsten einen Satz "Fettkleider" kaufen und das Leben genießen. Stattdessen hat sie sich zwei Hunde gekauft und für einen Halbmarathon angemeldet.

Montag, 24. April 2017

für Interessierte



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the new range

at the top


Wirkung: 

 Lust auf Bewegung 
 intensiveres, stärkeres Training 
 mehr Kraft und Ausdauer 
 verbesserte Gehirnleistung 
 Sofort-Effekt 
 Extreme Wachheit, Klarheit 
 Bedürfnis nach Bewegung
 Turbo für Leichtigkeit und Ausdauer

Zielgruppen:
 Sportler, bewegungsaktive Menschen, ältere Menschen 

 Erhalt von Muskelmasse, kognitiven Fähigkeiten, Steigerung der Aktivität geistig aktive Menschen
  Förderung der Konzentration, Aufmerksamkeit

Zusammensetzung: Aminosäuren 
 für optimalen Transport und Speicherung aller Nährstoffe Carnosin 
 Superantioxidanz, Stärkung der Herzleistung, verlangsamt Zellalterung Kreatin und viele hochwirksame Synergisten
  optimale Funktion aller Organe




Für Interessierte Menschen:

Sonntag, 9. April 2017

MSM Organischer Schwefel entgiftet den Körper

MSM Organischer Schwefel entgiftet den Körper




MSM steht für Methyl-Sulfonyl-Methan. 

Das Wort weist schon auf eine natürlich vorkommende Schwefelverbindung hin. 
Diese ist im Gewebe oder auch in den Flüssigkeiten aller Lebewesen - Pflanzen, Tiere und Menschen zu finden. 

MSM-Schwefel und seine verwandten Verbindungen machen 85% aller Schwefelverbindungen, die in lebenden Organismen vorkommen, aus. 
Vielen von uns ist nicht bewusst, dass Schwefel eine essentielle Substanz aller Lebewesen ist. 96% unseres Körpers bestehen aus nur fünf Basiselementen: Sauerstoff, Wasserstoff, Stickstoff, Kohlenstoff und Schwefel. 

Schwefel kommt zwar in den verschiedensten Formen vor, aber MSM ist eine spezielle Schwefelverbindung, die lebensnotwendig für jeden Metabolismus ist.

Schwefelmangel ist weit verbreitet - und das, obwohl die Fachwelt (irrtümlicherweise) von einer ausreichenden Versorgung mit Schwefel ausgeht. Wer jedoch aufgrund einer ungeeigneten Ernährungsweise zu wenig Schwefel zu sich nimmt, kann unter folgenden Symptomen leiden: Gelenkbeschwerden, Probleme mit der Leber, Durchblutungsstörungen, Niedergeschlagenheit, Ängste, stumpfes Haar, fahle Haut, grauer Star, brüchige Fingernägel, schlaffes Bindegewebe und vieles mehr. MSM kann eine solche Mangelsituation beheben und den Körper mit dem dringend benötigten Schwefel versorgen.

MSM verstärkt die Wirkung von Vitaminen

MSM verbessert die Durchlässigkeit der Zellmembranen. Dadurch werden Nährstoffe von den Zellen besser aufgenommen und überschüssige Stoffwechselprodukte und Abfallstoffe besser aus den Zellen herausgeschleust. MSM verstärkt daher die Wirkung vieler Vitamine und anderer Nährstoffe.

MSM Organischer Schwefel entgiftet den Körper

Schwefelverbindungen wie MSM sind außerdem an Entgiftungsprozessen im Körper beteiligt. In dieser Funktion sind sie eine unentbehrliche Unterstützung für unser Entgiftungsorgan, die Leber. MSM bindet außerdem Tabakrauch, Alkohol und Umweltgifte, die dann über den Urin ausgeschieden werden können.

MSM stellt folglich ein erstklassiges körpereigenes Reinigungsmittel dar. Fehlt Schwefel bzw. MSM, werden Gifte nicht mehr ausgeschieden, sondern im Körper gelagert, was den Alterungsprozess beschleunigen und zu vielen verschiedenen chronischen und/oder degenerativen Erkrankungen führen kann.

Schwefel ist offensichtlich an unvorstellbar vielen Körperfunktionen beteiligt. Körperfunktionen, die alle nicht mehr optimal ablaufen können, wenn Schwefel fehlt. Schwefelmangel hat daher ähnlich schwerwiegende Folgen für den Organismus wie auch Magnesiummangel, Eisenmangel oder sogar Wassermangel.


Schwefelmangel ist weit verbreitet

Natürlich sind in unserer Nahrung gewisse Mengen an Schwefel enthalten. Dennoch leiden die meisten Menschen heutzutage – völlig unwissentlich – an einem Schwefelmangel. Warum? Die industrielle Landwirtschaft sorgt gemeinsam mit der modernen Ernährungsweise dafür, dass letztendlich nur noch sehr geringe Mengen Schwefel beim Konsumenten ankommen.


Sagenhafte Regenerationsprozesse durch MSM

Wird der Körper dann wieder mit Schwefel in Form von MSM versorgt, kann dies sagenhafte Regenerationsprozesse ins Rollen bringen. Menschen, die MSM einnahmen, berichten von Gelenken, die sich regenerierten und schmerzfrei wurden, von Entzündungen, Allergien und Hautausschlägen, die verschwanden, von geheilten Magen-Darm-Erkrankungen, entschwundenen Problemen mit dem Bewegungsapparat, von Krebs, der sich auflöste oder auch einfach von einer allgemeinen Steigerung der körpereigenen Abwehrkraft, der Leistungsfähigkeit und des Wohlbefindens.
Ist organischer Schwefel nicht giftig?

Möglicherweise wundern Sie sich, warum hier die gesundheitliche Bedeutung von Schwefel so überschwänglich hervorgehoben wird, wenn andererseits vor Schwefel gewarnt wird. Schwefeldioxid-Emissionen aus Verkehr und Industrie beispielsweise können – in Form des sauren Regens – die Ökosysteme in Wäldern und Seen gefährden sowie Gebäude angreifen und zerstören.

Trockenfrüchte, Wein und Essig aus konventioneller Herstellung werden oft zum Zwecke der Haltbarkeit mit Sulfiten bzw. schwefliger Säure geschwefelt. MSM jedoch hat mit diesen gesundheitsbedenklichen Schwefelverbindungen nichts gemein.

Die MSM-Einnahme – Entgiftungssymptome möglich

Wird eine Nahrungsergänzung mit MSM begonnen, dann können oft schon nach drei Wochen die ersten positiven Auswirkungen beobachtet werden. 

Wer zusätzlich auf eine Versorgung mit Vitamin C achtet, kann die Wirkung von MSM noch verstärken.Erfahrungsgemäß kann es in den ersten zehn Tagen bei etwa 20 Prozent der MSM-Anwender zu Entgiftungssymptomen wie z. B. Hautausschlägen, Kopfschmerzen, Durchfall oder Energieabfall kommen.

Das ist dann der Fall, wenn durch MSM Toxine im Körper frei werden und diese nicht sofort ausgeschieden werden können, was durch die zeitversetzte Einnahme einer Toxin-bindenden Mineralerde schnell behoben werden kann. Je stärker die Symptome sind, umso mehr Giftstoffe sind im Körper vorhanden.

Mit der Dosierung von MSM können Sie die Ausprägung der Entgiftungserscheinungen und den Ablauf der Entgiftung steuern. Je weniger MSM Sie nehmen, umso schwächer werden die Symptome, aber umso langsamer verläuft auch die Ausscheidung der Gifte. Umgekehrt beschleunigt eine höhere Dosis MSM die Entgiftung, verstärkt aber auch die Entgiftungssymptome, so dass die ideale MSM-Dosis am besten individuell angepasst wird.

Um der Ausscheidung der Schwermetalle und Gift zu helfen, empfehle ich Zeolith- Klinopitolith (unter MINERALIEN ersichtlich) 
Hobbysportler und Profiathleten kennen es gleichermaßen: Auf eine intensive Trainingseinheit folgt nicht selten der Muskelkater. Bei besonders hoher Belastung kann es sogar sein, dass die Sehnen und Gelenke schmerzen. Neben den bekannten Nährstoffen wie Kalzium und Magnesium ist es Methylsulfonylmethan (MSM), das dem Körper bei der Regeneration hilft.
Methylsulfonylmethan, oder kurz MSM, ist eine organische Schwefelverbindung, die natürlicherweise im menschlichen Körper vorkommt.
0,2 Prozent des Körpers bestehen aus Schwefel – fünfmal mehr als aus Magnesium und sogar vierzigmal mehr als aus Eisen. Vor allem über die Nahrung nimmt man MSM auf – je weniger die Lebensmittel wie Gemüse, Milch, Eier oder Fleisch verarbeitet sind, desto mehr Schwefel ist enthalten. MSM gibt es aber auch in Kapsel- und Pulverform.

Diese Vorteile hat MSM für Sportler

MSM beeinflusst eine Vielzahl körperlicher Funktionen. Doch gerade für Sportler ergeben sich durch eine ausreichende Versorgung mit dem organischen Schwefel entscheidende Vorteile:
• Für Knorpel und Gelenke
Beim Sport sind Sehnen und Gelenke in besonderem Maße belastet. Weil MSM zum Beispiel im Gewebe und in Körperflüssigkeiten wie der Gelenkschmiere steckt, ist eine ausreichende Versorgung mit dem essenziellen Nährstoff günstig.
Werden die Sehnen, die aus kollagenem Bindegewebe bestehen, sowie die Gelenke regelmäßig mit MSM gestärkt, beugt man Verschleißerscheinungen vor. Die Gelenkflüssigkeit im Knorpel besteht unter anderem aus Schwefel – durch MSM bleibt die volle Funktionstüchtigkeit langfristig erhalten.
• Für die Muskulatur
MSM wirkt entkrampfend – insbesondere bei verletzten oder überanstrengten Muskeln entsteht daraus ein großer Nutzen für Sportler. Des Weiteren hat die organische Schwefelverbindung eine große Bedeutung für die Bildung von Aminosäuren, aus welchen das Muskelgewebe besteht. Mit genügend MSM im Körper können sich die Muskeln nach einer Trainingseinheit besser regenerieren.
• Gegen Schmerzen und Entzündungen
Sportverletzungen und Entzündungen an Sehnen, Gelenken oder der Knochenhaut treten häufig bei aktiven Menschen auf. MSM kann helfen, Entzündungen schneller abheilen zu lassen, weil es zum Beispiel die Wirkung entzündungshemmender Hormone verbessert. Der Schwefel unterdrückt zudem die Schmerzübertragung an bestimmten Nervenbahnen und reduziert damit die Leiden.
• Für eine höhere Leistungsfähigkeit
Durch MSM sind die roten Blutkörperchen in der Lage, mehr Sauerstoff aufzunehmen. Sportler profitieren deshalb von einer erhöhten Leistungsfähigkeit.

Samstag, 8. April 2017

Tipps gegen lokale Fettreserven

So sagst du lokalen Fettreserven den Kampf an:
Die einfachsten Massnahmen daraus:
• Vor und während jedes intensiven Trainings brauchen wir Kohlenhydrate.
• Problemzonen sollten nie zu intensiv trainiert werden. Wenn, dann nur einmal pro Woche.
• Wer einen hohen Alltagsstress hat, der sollte nicht intensiv trainieren, sondern eher ein lockeres Ausdauertraining durchführen.
• Wer im Job oft stehen muss, sollte sich Kompressionsstrümpfe zulegen. Auch diesen tragen zu einer besseren Regeneration bei.
• Das Bauchfett ist vor allem abhängig von einer ausgewogenen Ernährung, wenig Alltagsstress und einem hohen Stoffwechsel und kann nicht durch ein gezieltes Krafttraining verändert werden.





Mittwoch, 5. April 2017

Der 7 Tage Entgiftungsplan zum Abnehmen

Der 7 Tage Entgiftungsplan zum Abnehmen



In ihrem Buch " SOS Schlank ohne Sport" erzählt Buchautorin Katharina Bachman, wie sie mit Hilfe eines 7 Tage Entgiftungsplans ihre Kilos verlor.

Wie Sie Übersäuerung vermeiden
Die Übersäuerung unseres Körpers entsteht insbesondere durch säurebildende und säurehaltige Nahrung wie Fast Food, basenarme Lebensmittel, Transfette, durch chronische Erkrankungen wie Diabetes Typ 2 als auch durch Nikotin, Stress, Verdauungsstörungen und vieles mehr.



Damit alle ablaufenden Vorgänge in unserem Organismus optimal funktionieren können, sollte der pH-Wert im Blut und im Inneren unserer Körperzellen zwischen 7,35 und 7,45 liegen.
Dies auszutarieren, damit ist unser Körper andauernd beschäftigt. Um den lebensnotwendigen, optimalen pH-Wert in unserem Blut sicherzustellen, verfügt unser Körper über mehrere Möglichkeiten, auf die überschüssige Säure zu reagieren.
Dazu gehören etwa die Säure-Ausscheidung über unsere Haut, die Nieren und den Darm, aber es gibt auch ein sogenanntes Puffersystem. Sowohl das Bindegewebe als auch die Gelenke und unsere Muskeln dienen als Säure-Depot.
Normalerweise gleicht dieses Puffersystem die im Blut plötzlich auftretenden Säureschwankungen aus, indem es basische Substanzen zur Neutralisierung bereitstellt. Allerdings gibt es nur eine begrenzte Lagerkapazität für die Säuren.
Können keine Säuren mehr aufgenommen oder neutralisiert werden, geraten lebensnotwendige Vorgänge in unserem Körper durcheinander oder in Gefahr.
Wir merken dies an Unwohlsein, Muskelverspannungen, Erschöpfungszuständen, Rücken- und Nackenschmerzen, Hautleiden, Cellulite, Vitalstoffmangel oder auch an chronischen Erkrankungen wie Gicht, Osteoporose, rheumatischer Arthritis (Polyarthritis) und einer chronischen Azidose.
Zu den säurebildenden Stoffen gehören, Chlor, Schwefel und Phosphor. Ihre Gegenspieler sind Magnesium, Natrium, Kalium, Kalzium, die basenbildende Wirkung haben.
Bei der Verbindung von Basen und Säuren entstehen neutrale Salze. Wenn eine zu hohe Säurebelastung unseres Gewebes bereits vorhanden ist, reicht eine basische Substanz allerdings nicht mehr aus, um einen Ausgleich herbeizuführen.
Es kommt zur Übersäuerung von Muskulatur und Bindegewebe. Das merken wir beispielsweise bei Muskelkater nach sportlicher Aktivität und an einem frühzeitigen Leistungsabfall.
Die überschüssigen Säuren führen sozusagen zu einer Verhärtung von Muskulatur und Bindegewebe. Die Folgen sind Verspannungen und Schmerzen, die leider auch einen rapiden Anstieg von Verletzungsgefahren mit sich bringen.


Wie Sie das verhindern
Um all das zu verhindern, sollten wir für eine ausreichende Zufuhr von basischen Stoffen über die Nahrung sorgen oder zusätzlich basische Mineralsalze zu uns nehmen. Am besten ist es, die Ernährung umzustellen, denn diese kann das Säure-Basen-Verhältnis in unserem Körper wiederherstellen.
Säurebildende Nahrungsmittel wie beispielsweise Eier, Kaffee, Fleisch, Wurst, Fisch, Süßigkeiten und Alkohol können durch eine vermehrte Aufnahme von basischen Lebensmitteln wie Gemüse, Kartoffeln oder Obst ausgeglichen werden.
Moderate körperliche Bewegung kann eine Säure-Ausscheidung fördern, ebenso Kalt-Warm-Wechsel-Duschen, Sauna, ausreichend Schlaf und viel frische Luft.
Vermeiden Sie außerdem körperlichen und seelischen Stress. Ihre Ernährung sollte in der Kombination nur etwa 20 Prozent sauer und etwa 80 Prozent basisch sein. Und: Mehrere kleinere Mahlzeiten sind besser als zwei große. Kauen Sie gründlich und essen Sie nicht zu schnell oder zu hastig.
Verzichten Sie auf Weißmehlprodukte und essen Sie mehr Vollwertnahrung. Durch eine Entgiftung helfen wir dem Organismus, auch alle Umweltgifte und das Immunsystem belastende Chemikalien aus Leber, Nieren, Darm, Lymphdrüsen, Lungen und Haut besser loszuwerden.
Sie fühlen sich hinterher nicht nur besser und vitaler, sondern Sie haben auch wieder mehr Energie. Und Sie helfen Ihrem Körper, einen Ausgleich des Säure-Basen-Haushaltes herzustellen. Liegt eine latente oder chronische Azidose vor, sollte die Ernährung konsequent umgestellt werden.
Auszug aus dem Buch " SOS Schlank ohne Sport"

Mittwoch, 29. März 2017

Maßnahmen gegen Stress – Werde dein eigener Stressmanager

Maßnahmen gegen Stress –
Werde dein eigener Stressmanager


Bewegung: 
Spazieren gehen, Joggen, Schwimmen, Radfahren, optimale Vitalstoffversorgung

Entspannungsmethoden: 

Yoga, Autogenes Training, Fußreflexzonen-Massage, Ayurveda, Massagen, Muskelentspannungstraining, da sich Stress ja immer durch Verspannungen im Nacken- und Schulterbereich manifestiert.

Zeitinseln schaffen: 

Pausen für bestimmte entspannende Rituale einlegen.

 Impuls-Homöopathie. 

Die Impuls-Homöopathie führt zu einer raschen Entspannung. Die Betroffenen können die Stress-Situation besser meistern. Dazu ideal: Sport, Autogenes Training und eine gesunde Ernährung.

 Flüssigkeitszufuhr: 
Wer unter Stress steht, verliert über Harn und Schweiß in kurzer Zeit Flüssigkeit. Das Blut verdickt sich und der Blutdruck steigt. Also viel Wasser trinken, aber auch ungesüßte Kräutertees sind geeignet; der 
beruhigende Lavendeltee und Melissentee haben sich bestens bewährt.





Stoffe gegen Stress


Vitamine gegen Stress

 Vitamin C ist nicht nur ein Schutzschild gegen Erkältungen, sondern auch gegen Stress. Wer 15 Minuten Stress hat, verliert in dieser Zeit 300 bis 350 Milligramm Vitamin C. Das schwächt die Immunkraft, da ein Teil unserer Abwehrzellen Vitamin C als Sprit benötigt.
Vitamin C sind u.a. in den Nahrungsmitteln Paprikaschoten, rohes Sauerkraut, Kartoffeln, Kohlgemüse, Petersilie, Grapefruits, Orangen, Mandarinen und Kiwis, enthalten.


 Vitamin B 1 - das Nerven-Vitamin - macht sehr stark gegen Stress.
Es ist enthalten in: (am besten) Haferflocken mit Milch, Müsli.


 Vitamin B 6 ist eine Wunderwaffe gegen Stress. Erschöpfungszustände bei Stress sind auf einen Mangel an Vitamin B 6 zurückzuführen. Es kann im Darm in geringen Mengen selbst hergestellt, aber nicht gespeichert werden. Daher muss es über bestimmte Nahrungsmittel (oder auch Nahrungsergänzungsmittel) zugeführt werden.
Das Vitamin B 6 ist enthalten in: Avocados, Sojabohnen, Weizenkeime, Walnüsse, Fisch, Bananen, Vollkorngetreide, Spinat und Geflügel.


 Auch Vitamin B 12 ist wichtig im Kampf gegen Stress, da es enorm die Nerven stärkt.
Dieses Vitamin ist enthalten in: Eiern, Käse, Milch, Quark, Ölsardinen, Sauerkraut etc.


 Vitamin B 2 hilft gegen Stress, da es die Aktivität der Stresshormone bremsen kann. Wir finden B 2 in Pilzen, Sonnenblumenkernen, Sesamsamen, Lachs, Mandeln, Sojaprodukten, Vollkorngetreide, Eiern, Rindfleisch und im Joghurt.


Mineralstoffe gegen Stress
 An erster Stelle steht Magnesium, das man auch das "Anti-Stress-Mineral" nennt. Bei Stress werden die Hormone Adrenalin und Nor-Adrenalin in die Blutbahn geschüttet. Dabei wird Magnesium aus den Körperzellen gedrängt, was wiederum Herz und Kreislauf gefährdet.
Wir finden Magnesium in Naturreis, in Kürbiskernen, in Bananen, Mandeln, Hülsenfrüchten, in gekochtem Schinken, Kartoffeln, Tomaten, Vollkorngetreide und Salaten.


 Kalium macht stressfest, da es die Nerven stärkt. Wir nehmen Kalium mit Brokkoli, Kohlrabi, Sellerie, Äpfeln und Milch auf.


 Auch Kalzium macht stark gegen Stress. Daher helfen alle Kohlgemüse, die jetzt im Herbst aktuell werden.

Bioaktivstoffe, Enzyme und Coenyme
Neben diesen drei Stoffen, Vitamin und Mineralien, ist aber auch von besonderer Bedeutung, die Aufnahme von Enzymen und Bioaktivstoffen. Der grüne Pflanzenstoff Chlorophyll z.B. bewirkt, dass der eingegeatmete Sauerstoff länger in den Gehirnzellen verbleibt und besser verwertet werden kann. Grüner Salat bewirkt manchmal Wunder bei Stresssituationen. Gleiches gilt für das Katecholamin der Banane und das Tryptophan in der Milch, was beides Ruhe im Organismus schafft.
Papain aus der Papaya sowie eine Reihe von Enzymen aus der Zucker- und Honigmelone machen stressfest.
Das Co-Enzym Q10, auch Ubichinon Q10 genannt, spielt gerade bei Stresssituationen, die bekanntlich u.a. den Kreislauf besonders schwer belasten, eine besondere Rolle. Dies wird besonders deutlich, wenn man den neuesten wissenschaftlichen Veröffentlichungen folgt, die die besondere Wirkung dieses Co-Enzyms für die allgemeine Wohlbefindlichkeit hervorhebt. Auch bei vielen Krankheitssymptomen kann das Coenzym Q10 seine Wirkung positiv enfalten.


Unsere heutige Ernährung ist arm an B-Vitaminen, B1, B2 und B6 als auch B 12.Gleiches gilt für die Mineralstoffe Kalium, Magnesium und Calcium.

Die Einnahme hochwertiger, naturbelassener Nahrungsergänzungsmittel ist daher empfehlenswert.


Neben dem Verzehr von Ballaststoffen, die für eine gute Darmperistaltik sorgen, ist auch die Aufnahme von Kohlenhydraten wichtig für die Funktion des Gehirns, und damit positiv für das Gedächtnis und Wohlempfinden zu sehen

Montag, 27. März 2017

15 Foods High in Vitamin E


15 Foods High in Vitamin E



Vitamin E is an important fat-soluble antioxidant compound that aids the body in neutralizing the harmful after-effects of oxidation of fats. Current research is even looking into the important role that this vitamin plays in stopping free-radical production, a key method of preventing the development of chronic diseases and aging. It is also a vital element in the overall maintenance of a healthy immune system.

Some studies are even looking into its role in preventing degenerative mental imbalances such as dementia and Alzheimer’s disease. And while many of us may do well in taking extra vitamin E supplements, we can use an organic diet to get a large amount of the daily requirements for this powerful antioxidant lipid. In fact, there are many common foods with vitamin E. You probably have a few in your house right now.
Foods With Vitamin E

Here are fifteen foods with vitamin E that you should strongly consider adding to your diet.

1. Almonds


Almonds are one the best vitamin E foods. Just an ounce of almonds offers a whopping 7.4 milligrams of vitamin E. You can also get your vitamin E needs in the form of almond milk and almond oils. We would recommend eating raw almonds, if possible.




2. Raw Seeds


Select raw seeds, such as sunflower, pumpkin and sesame, are another common food with vitamin E. In fact, eating just ¼ of a cup of sunflower seeds gives you 90.5% of your recommended daily value, making them one of the best vitamin E foods you can eat daily.



3. Swiss Chard


Swiss chard is easily one of the healthiest vegetables you can eat on a daily basis. Commonly known to be high in vitamin K, vitamin A and vitamin C, Swiss chard is another food high in vitamin E. Just one cup of boiled swiss chard greens will provide you with almost 17% of your daily recommended values.



4. Mustard Greens


Similar to swiss chard, mustard greens are very nutrient dense and will provide a variety of health benefits. Not only are they one of the best vitamin E foods, but mustard greens are also high in vitamin K, vitamin A, folate, and vitamin c. Eating just one cup of boiled mustard greens contains about 14% of your daily dietary requirements. We would recommend eating organic mustard greens, if possible.



5. Spinach


Spinach may not be your favorite veggie, but it is one of the best leafy greens you can add to your diet. Not only is it one of the best calcium foods and naturally high in folate, it’s also one of the best vitamin E foods as well. Just one cup of boiled spinach will provide you with approximately 20% of your daily needs. Try adding fresh spinach to your sandwiches to make them extra healthy.



6. Turnip Greens


While turnip greens may have a slightly bitter taste, they are very high in many essential nutrients. Like the rest of the leafy greens on this list, just one cup will provide you with plenty of vitamin K, vitamin A, vitamin C and folate. Not to mention approximately 12% of your daily requirements of vitamin E.



7. Kale


Kale is another great cruciferous vegetable you should eat as often as possible. Kale is very high in many nutrients, in fact, just one cup of boiled kale can give you almost 6% of your daily vitamin E requirements. We would recommend eating organic kale, if possible.

8. Plant oils


Most plant seed oils are very good sources for Vitamin E as well. The best oil with vitamin E is Wheat germ oil. In fact, one tablespoon of this oil holds 100% of your daily Vitamin E requirements. Sunflower oil is another excellent option, as it provides over 5 mg of the vitamin, and can easily be be used for cooking. Other great Vitamin-E-rich oils include hempseed oil, coconut oil, cottonseed oil (with almost 5 mg of vitamin E), olive oil and safflower oil. We would recommend only buying oils that are cold pressed unrefined and 
organic.


9. Hazelnuts


A perfect snack during a long workday, eating just one ounce of hazelnuts can provide you with approximately 20% of our daily requirements of vitamin E. For an alternative to eating nuts, try drinking hazelnut milk in your morning coffee instead of milk or flavored creamer.

10. Pine Nuts


Add an ounce of these nuts to anything you please! One serving contains 2.6 mg of vitamin E. You can also use pine nut oil for added health benefits.

11. Avocado


Perhaps one of the tastiest foods with Vitamin E, avocados represent natures creamiest, oil-rich food. Just half of an avocado holds more than 2 mg of vitamin E. Avocados are very easy to incorporate into your diet. We would recommend adding sliced avocados to your salad, a sandwich, or mashed up as guacamole!

12. Broccoli


For generations now, broccoli has been considered one of the best detox foods, but it’s also one of the healthiest foods high in Vitamin E. Just one cup of steamed broccoli will provide you with 4% of your daily requirements. Broccoli may not be as nutrient dense as other Vitamin E foods on this list, but it is definitely one of the healthiest foods you can eat daily.

13. Parsley


An excellent spice, parsley is another great Vitamin E food. Try adding fresh parsley to salads and dishes for an extra Vitamin-E kick. Dried parsley will also provide you with this important vitamin, but the fresher the better.

14. Papaya


This popular fruit is most commonly known as one of the best vitamin C foods, but it’s also high in Vitamin E. Just one papaya will give you approximately 17% of your daily needs. Try adding fresh or frozen papaya to fruit smoothies, along with other fruity vitamin E foods on this list for an extra healthy snack!

15. Olives


From the oil to the fruit, eating olives is an excellent way of getting your daily needs for vitamin E. Just one cup of olives can give you approximately 20% of your daily recommended amount.


These are just a few examples of foods with vitamin E. There are plenty more that aren’t listed here. 

Samstag, 11. März 2017

Diese gelbe Wurzel macht Sie jung und gescheit


Diese gelbe Wurzel macht Sie jung und gescheit



(Quelle: Wicki)


Auf den ersten Blick sieht gemahlene Kurkuma wie Safran aus. Doch sie ist deutlich günstiger als das rare Edelgewürz. Und sie hilft, das Arbeitsgedächtnis zu verbessern

Mildwürzig und leicht bitter: So schmeckt getrocknete Kurkuma. Während Kurkuma in der indischen Küche einst als heiliges Gewürz galt, spielt es in unseren Breitengraden bloss eine untergeordnete Rolle – als Bestandteil von Currypulver, als billiger Safranersatz oder als Farbstoff für Senf.

Doch bald schon könnte dem auch als Gelbwurz bekannten Gewürz mehr Bedeutung zukommen. Denn Forscher der Monash University im australischen Melbourne haben herausgefunden, dass sich mit nur einem Gramm Kurkuma täglich die Leistung des Arbeitsgedächtnisses (siehe unten) optimieren lässt.

Medikamente ersetzen 



Für die Studie hatte das Team um Mark Wahlqvist einer Gruppe von Probanden mit einer frühen Form von Diabetes täglich zu einem ansonsten nährstoffarmen Frühstück ein Gramm des gelben Ingwergewächses verabreicht. Tests vor dem Essen und einige Stunden danach zeigten, dass sich die Gedächtnisleistung der Teilnehmer stark verbessert hatte, wie die Forscher im «Asia Pacific Journal of Clinical Nutrition» schreiben (hier als PDF herunterladbar).
Bereits seit einigen Jahren ist bekannt, dass zwischen Diabetes und Krankheiten wie Alzheimer oder Demenz ein Zusammenhang besteht. Deshalb gehören Betroffene einer Risikogruppe an, für die eine Frühbehandlung besonders wichtig ist. Dabei könnte in Zukunft Kurkuma herkömmliche Medikamente ergänzen und im besten Fall ersetzen, teilte die Hochschule mit.
Die gelbe Knolle wirkt sich in vielerlei Hinsicht positiv auf die Gesundheit aus: Sie hemmt Entzündungen, unterstützt das Immunsystem und reduziert die Zellalterung. Noch ist nicht ganz klar, welcher ihrer Inhaltsstoffe für die Verbesserung der Gedächtnisleistung ausschlaggebend ist. Das sollen weitere Studien zeigen.

Das Arbeitsgedächtnis 


Als Teil des Erinnerungsvermögens ist es zuständig für vorübergehende Speicherung und Veränderungen und wird zum Beispiel benötigt, um einen Satz inhaltlich zu verstehen. Auch im Zusammenhang mit der Lösung komplexer Aufgaben ist das Arbeitsgedächtnis notwendig. 
Das Arbeitsgedächtnis wird genutzt, um die uns gegenwärtig umgebende Umwelt zu verstehen. Es hilft beim Problemlösen, beim Erwerb neuen Wissens sowie bei der Formulierung und Abwägung aktueller Ziele.