Sonntag, 31. Mai 2015

Heart Food


Eat these foods to maintain an optimum cardiovascular health



Cardiovascular diseases are becoming an increasing health concern these days due to various reasons like unhealthy eating habits, work and personal life related-stress, sedentary lifestyle and lack of exercises. Heart problems also get coupled with high cholesterol levels and blood pressure too. Only exercising isn't sufficient to maintain a healthy heart. One needs to eat the right foods for if too! Here's a list of foods that are good for your heart:

Green leafy vegetables


Green leafy vegetable like spinach, fenugreek, pak choy, radish leaves, lettuce, etc. are healthy and are known to reduce the risk of heart diseases and cancer as well. That's because they are extremely low in fat, calories and high in dietary fibre. They also contain folic acid, magnesium, calcium, potassium, etc. These minerals are beneficial for the optimum functioning of the heart. Studies have shown that one daily serving of green leafy vegetables can lower the risk of heart diseases by 11 per cent.

Oats

Oats are one the most healthiest options available for breakfast. Not only do they make you feel full and energetic, they are great for your heart too. Oats contain beta glucan, which is a soluble fibre that helps bring down cholesterol levels especially LDL (bad cholesterol) in the body. Have oatmeal for breakfast or have oatmeal bread or cookies to absorb their benefits.

Whole grains


Whole grains whether its wheat, barley, millet, pulses and even beans for that matter are good for the heart because they provide natural fibre and vitamins. They contains vitamin E, iron, magnesium and a host of anti-oxidants. Regular consumption of of whole grains reduces blood pressure too.

Soy protein


Soy is essentially soyabean curd. They are also available in the form of soya chunks and soya mince easily in the market today. Soy is an excellent healthy substitute for red meats which are high in fat, increase the bad cholesterol and saturated fats which are very bad for the heart.

Olive oil


Olive oil is one of the most healthiest oils available, whose consumption is actually good for the heart. Having olive oil as a regular part of your diet, helps ion lowering LDL (bad cholesterol) in the body. Also, olive oil contains monounsaturated fats that are good for the heart and are packed with anti-oxidants. Extra virgin olive oil contains polyphenols and gives even greater health benefits. Drizzle some olive oil in your salad as a dressing instead of that unhealthy mayonnaise and high-calories dressings, or better still substitute it for your normal cooking oil and see the difference.

Tomatoes


Tomatoes is a good source of vitamins and acts as a blood purifier. Regular consumption of tomatoes is known to reduce the risk of heart diseases. Vitamin K present in tomatoes helps to prevent occurrences of hemorrhages. Eat tomatoes in the raw form in salads or sandwiches, cooked form in gravies or simply good old ketchup.

Apples


An apple a day, will surely keep the doctor away because they contain guercetin, a photochemical containing ant-inflammatory properties. It also helps in prevention of blood clots. Eat apples for breakfast with your cereal or eat them as a snack when you're hungry instead to pigging out on deep-fried chips.

Almonds


Almonds when eaten in moderation is known to lower cholesterol levels in the body and heart diseases. They also contain vitamin B17, E and minerals like magnesium, iron, zinc and are a good source of monounsaturated fats.

Red wine


Red wine when drunk in moderation can be very good for the heart because they contain a powerful antioxidant called resveratrol. Also, red wine contains flavanoids. Have red wine in moderation instead of guzzling other hard alcohol drinks that are high in sugars.

Bentonit – Heilerde, ein Geschenk der Natur

Bentonit – Heilerde




Bentonit ist eine Kreide, die sich bei der Zersetzung von Vulkanasche bildet. Es wurde nach ,,Fort Benton” in Montana (im Nordwesten der USA) benannt, dem Ort seiner Entdeckung. Unter dem Begriff „Hydrat” versteht man einen Stoff, in dem Wasser gebunden ist. Bentonit – Hydrat ist demnach flüssigesBentonit und ein völlig natürliches Produkt. Vor Urzeiten wurde es durch vulkanische Aktivität in die Luft geschleudert, drang in den Boden ein und machte ihn durch seine 25 bis 35 wertvollen Mineralstoffe (Spurenelemente) fruchtbar.



Wenn wir ein aus Kräutern bestehendes Erste-Hilfe – Paket zusammenstellen wollten, wäre Bentonit eines der ersten und wichtigsten Bestandteile. 


Bentonit ist bekannt für seine hohe Absorptionseigenschaft und seine Fähigkeit, Schwermetalle, Drogen und andere Giftstoffe an sich zu binden. So können dann diese toxischen Substanzen über den Stuhl ausgeschieden werden.


Bentonit-Hydrat zieht Giftstoffe aus dem Körper und bindet sie.

Diese spezielle poröse Kreide aus Vulkanasche wurde seit Jahrhunderten sowohl äußerlich als auch innerlich zur Reinigung eingesetzt.

Wir wissen von Kindern, die Rattengift geschluckt hatten und durch Bentonit-Einnahme von negativen Auswirkungen verschont blieben, da sie glücklicherweise eine Mutter hatten, die über Kräuter und natürliche Heilmittel Bescheid wusste. Sie gab den Kindern etwas, das wir den „Psyllium- Shake“ nennen. Dieser Shake gehört zum Clean-Me-Out-Programm und besteht aus 2 Esslöffeln Bentonit-Hydrat und 2-3-Teelöffeln Psylliumschalenpulver (Psyllium=Flohsamen), die in einem Drittel Liter Saft mit Wasser gelöst werden. Dieses Mittel könnte bei allen Lebensmittelvergiftungen als „Erste Hilfe Maßahme“ benutzt werden.
Lebensmittelvergiftungen können durch die Einnahme von Bentonit behoben werden.

Bentonit hat schon Schwellungen und Schmerzen im Bereich von Zähnen und Gaumen zum Verschwinden gebracht. Da diese Symptome oft nur Manifestationen von Giftstoffen oder Infektionen des Gewebes darstellen, ist leicht nachzuvollziehen, dass Bentonit mit seinen ausgeprägten Absorptionsqualitäten Linderung in diesem Bereich schaffen kann.
Wenn Sie also an Schmerzen oder Schwellungen im Zahn-Gaumen-Bereich leiden, können Sie mehrmals täglich einen Psyllium-Shake einnehmen, um die Giftstoffe, die vom Infektionsherd in den Blutstrom gelangen, aufgesogen und gebunden werden.
Bei Entzündungen im Zahn-Gaumenbereich kann Bentonit schnell spürbare Linderung bringen.

Bei Weisheitszahninfektionen wäre es hilfreich, Bentonit-Pulver direkt auf den geschwollenen Bereich aufzutragen, um die störenden Giftstoffe herauszuziehen. Eine Kombination von pulverisiertem Bentonit und Wegerich, der ebenfalls ausgezeichnete Absorptionseigenschaften besitzt, kann auf einem angefeuchteten Stück Mullverband-Tuch, am besten abends vor dem Schlafen gehen, auf die betroffene Stelle aufgelegt werden.
Bentonit hilft ausgezeichnet bei Hautausschlägen, Entzündungen, bei Schwellungen, Pusteln und Pickeln.

Als unschätzbar wertvoll hat sich Bentonit-Hydrat auch bei Hautausschlägen erwiesen. Nach einen Campingausflug hatte ich am ganzen Körper einen juckenden Ausschlag. Als ich nach Hause kam, strich ich jeden sichtbaren Punkt dick mit Bentonit ein und fühlte eine sofortige Besserung des Juckreizes. Als ich am nächsten Morgen alles abduschte, waren noch ein paar rote Punkte übriggeblieben. Wiederum trug ich Bentonit-Hydrat auf, und wieder verschwand der Juckreiz.

Bentonit-Paste lindert Juckreiz auf der Haut.

Bentonit-Hydrat ist auch zur allgemeinen Hautpflege, Reinigung und Erfrischung geeignet, z.B. in Form einer Gesichtsmaske. Wenn Bentonit-Hydrat auf einen Pickel oder eine entzündete Hautstelle aufgetragen wird, entzieht es die schädlichen Substanzen und der Ausschlag kann verschwinden. Man sollte es täglich abends vor dem Zubettgehen anwenden, bis der Ausschlag endgültig verschwunden ist, in der Regel einige Tage.


Bentonit kann auch zur Schönheitspflege als Gesichtsmaske verwendet werden.

Hautausschläge sind ein Hinweis darauf, dass der Körper versucht, übermäßige Giftstoffe loszuwerden. Pusteln und Pickel treten häufig auf, nachdem man Säfte von Grünpflanzen oder irgendwelche gesunden Gemüsesäfte zu sich genommen hat, weil dann verstärkt entgiftet wird. 

Die Haut ist neben Darm, Nieren und Lunge eines der vier Hauptausscheidungsorgane und wird oft auch als „dritte Niere“ bezeichnet. Der Körper bahnt sich eben viele Wege, um Giftstoffe loszuwerden, vor allem dann, wenn er von uns auch nur die geringste Unterstützung dabei erhält


Es lohnt sich übrigens, täglich vor dem Duschen oder Baden, die trockene Haut zu bürsten. 

Vielleicht erweist sich das als das Beste, was Sie sich jemals angetan haben. Nach Dr. Jensen bürstet man damit nicht nur alte und vertrocknete Hautrückstände ab, sondern auch „alten und vertrockneten Schnupfen“. Er sagt, dass das Bürsten der Haut den Körper gründlicher reinigt, als das Bad oder die Dusche.




Es ist durch klinische Tests wissenschaftlich erwiesen, dass Bentonit bei folgenden
Beschwerden hilft:

  • Durchfall
  • Unterleibskrämpfe
  • Appetitlosigkeit
  • Unwohlsein
  • Kopfschmerzen
  • Brechreiz und bei
  • allgemeiner Schwäche.

Im medizinischen Jahresbericht des Bezirks Columbia, Band 20, Nr. 6 vom Juni 1961 werden unter dem Titel „Der Nutzen von Bentonitbei der Behandlung von Durchfall” Forschungsergebnisse aufgeführt, die von einem Ärzteteam erarbeitet wurden. Die Ursachen für Durchfall waren Virusinfektionen, Nahrungsmittelallergien, krampfartige Darmentzündungen und Lebensmittelvergiftungen.

Die Ergebnisse der wissenschaftlichen Untersuchung machten deutlich, dass flüssiges Bentonit bei 97 % aller Fälle eine deutliche Verbesserung herbeigeführt hatte. Der Artikel schloss mit der Bemerkung: „Bentonit hilft aufgrund seiner natürlichen Wirkung als Absorbierungsmittel bei der Entgiftung des Darmtraktes.“



Da Bentonit derart ausgeprägte Absorptionseigenschaften besitzt, könnte sich die Frage stellen, ob es dem Körper wertvolle Nahrungsbestandteile raubt. Umfangreiche wissenschaftliche Studien ergaben hier, dass dies nicht der Fall ist. wenn es nicht mehr als 25 % eines Diätspeiseplans ausmacht – und dies ist eine sehr große Menge, die therapeutisch nicht annährend erforderlich ist. (Aus dem Jahrbuch der New-Yorker Wissenschaftsakademie Band 57, Seite 678 vom 10. Mai 1954.)
Offizielle wissenschaftliche Studien loben die Wirksamkeit von Bentonit in höchsten Tönen.

Unter einem hochauflösendem Mikroskop erscheinen Bentonit – Partikel wie Telefonkarten-Miniaturen. Die Absorptionsfähigkeit von Bentonit wird auf fünf Hauptursachen zurückgeführt: 

Bentonit weist einen hohen und vielfältigen Anteil an Mineralstoffen und Spurenelementen auf. 

Bentonit ist stark negativ elektrisch geladen, was positiv geladene Teilchen anzieht.
Die Bentonit Teilchen haben eine besondere „telefonkartenähnliche“ Form, die eine große negativ geladene Oberfläche aufweisen bei minimaler positiver Ladung an den Kanten, was eine enorme Sog-, bzw. Zugkraft erzeugt. 

Die einzelnen Bentonit -Partikel sind so winzig, dass sich im Verhältnis zum Volumen eine riesige Oberflächenstruktur ergibt, die das Fünffache des eigenen Gewichts an Fremdstoffen binden kann. 

Damit das Bentonit innerhalb des menschlichen Körpers zur vollen Wirkung kommt, muss Bentonit in flüssiger Form (Gel-ähnliche Konsistenz) eingenommen werden.

Fazit: Bentonit unterstützt in hohem Maße die Entgiftung des Körpers.

Mit Zeolith - präventiv gegen Zivilisationskrankheiten, wie Arterienverkalkung, Diabetes und Krebs

Mit Zeolith - präventiv gegen Zivilisationskrankheiten





Das Vulkanmineral Zeolith scheint neue Wege in der sanften Medizin zu eröffnen. Es zeigt Erfolge in der Prävention und adjuvanten Behandlung von Zivilisationserkrankungen wie Arterienverkalkung, Diabetes oder Krebs.




Historisches


Edelsteine und Kristalle haben die Menschheit seit jeher fasziniert, und sie wurden auch immer schon zu kultischen Handlungen und Heilzwecken eingesetzt. Schon beim griechischen Philosophen Aristoteles fanden die Heilsteine schriftliche Erwähnung, und in der römischen Heilkunde kannte man Medikamente aus zerriebenen Steinen. 

Am bekanntesten sind aber wohl die Schriften der mittelalterlichen Äbtissin Hildegard von Bingen, die sich intensiv mit der unterschiedlichen Wirkung von Heilsteinen beschäftigte.



Stein des Lebens?


Heute – mit dem Trend zur Rückbesinnung auf natürliche Heilmethoden – nimmt auch die Faszination für bestimmte Gesteine wieder zu – teilweise freilich mit einem ganz anderen wissenschaftlichen Hintergrund.

So wird etwa das Silizium enthaltende Lavagestein Zeolith seit mehr als 25 Jahren international beforscht. In Österreich bemüht sich die komplementärmedizinisch interessierte Fachärztin für Chirurgie Dr. Ilse Triebnig, die in den letzten zehn Jahren rund 2000 Krebs- und andere Patienten mit dem Naturmineral behandelt hat, um die Verbreitung von mehr Wissen rund um die verblüffenden Effekte des Vulkanminerals, dessen besondere Erscheinungsform „Klinoptilolith“ dem Körper angeblich helfen kann, Schadstoffe zu entsorgen und so den Heilungsprozess bei Krankheiten zu beschleunigen.




„Ich habe durch den Einsatz dieses Silikatgesteins in den vergangenen zehn Jahren außergewöhnlich positive Wirkungen auf die Gesundheit meiner Patienten beobachten können“, schreibt die Ärztin in ihrem Buch „Der Stein des Lebens“, und: „Mein ganzes Leben als Medizinerin hatte ich nach solch einem Naturstein Ausschau gehalten, der bei den förmlich explodierenden chronischen Erkrankungen wie Krebs, Diabetes oder Herz-Kreislauf-Leiden erfolgreich eingesetzt werden kann.“




Die molekulargenetische Sicht


Den Zusammenhängen bei der Gabe von Zeolith an Krebspatienten widmet sich der Zagreber Molekularbiologe Prof. Dr. Krešmir Paveli?, der zu diesem Thema zahlreiche wissenschaftliche Studien veröffentlicht hat. Sein hauptsächliches Forschungsgebiet liegt in der Molekulargenetik des Krebses, und er bestätigt, dass Zeolith ein wirksames, toxikologisch erforschtes und als unbedenklich klassifiziertes Adjuvans ist, doch er weiß noch mehr: „

Es ist nun klar, dass Gene, die für die Ausbreitung von Krebszellen verantwortlich sind, vom zerriebenen Gesteinspulver positiv verändert werden. 

Bereits vor Jahren habe ich eine Forschungsarbeit veröffentlicht, in der es darum ging, 20.000 verschiedene Gene der menschlichen Zelle mittels der DNA-Chip-Technologie zu untersuchen. Diese Zellen wurden mit Zeolith behandelt. Dabei hat man zwei Dinge herausgefunden: Zeolith erhöht erstens die Reparaturfähigkeit der DNA, die krankhaft verändert war, und er regelt Anti-Stress-Gene regelrecht hoch. (…) 

Meine neuesten Untersuchungen belegen zudem, dass der Zeolith interessante Auswirkungen auf Vorgänge bei der Entwicklung von Metastasen bei Krebspatienten hat“, sagt er und er bescheinigt dem Gestein auch positive Auswirkungen auf anderen Gebieten der Medizin.


Weitere mögliche Effekte


Triebnig ist aufgrund ihrer Erfahrungen davon überzeugt, dass Zeolith unter anderem auch 

  • das Immunsystem stärkt, 
  • einen guten Effekt auf die Blutfettwerte und 
  • die chemotherapeutisch bedingte Polyneuropathie hat, 
  • stark antioxidativ wirkt, 
  • Schwellungen und Schmerzen lindern kann, 
  • die Fähigkeit zur schnellen Blutstillung besitzt, 
  • Wunden schneller heilen lassen kann und 
  • die gute Knorpel- und Knochenbildung beeinflusst. 
„Wichtig ist in diesem Zusammenhang der Hinweis, dass diese positiven Ergebnisse nur mit dem natürlich vorkommenden und aktivierten Klinoptilolith-Zeolith erreicht werden können. Synthetisch hergestellter oder nicht kontrollierter Zeolith sollte nicht beim Menschen angewendet werden.“



Resümee



Die Medizinerin ist weiters davon überzeugt, dass prinzipiell nur eine fruchtbare Zusammenarbeit zwischen der Schulmedizin und komplementären Verfahren wie der Zeolith-Gabe im Sinne der Erkrankten richtig ist, und sie kennt auch die Grenzen ihres „Steins des Lebens“: „Mit Zeolith kann man nicht heilen, aber in vielen Fällen die Lebensqualität entscheidend verbessern“, sagt sie.

Etwas zurückhaltend beurteilt die Sache auch der Facharzt für Neurologie und Vorsitzende des Selbsthilfebeirates 

Dr. Klemens Fheodoroff: „Die derzeitige Studienlage lässt die vorsichtige Hoffnung auf ein neues, kostengünstiges Entgiftungsverfahren zu.“

Montag, 25. Mai 2015

Was uns wirklich nährt: Ernährung und Gesundheit




Was uns wirklich nährt


Ernährung und Gesundheit





Um zur vollständigen Präsentation zu gelangen, bitte den folgenden Link anklicken:

Ernährung und Gesundheit

Freitag, 22. Mai 2015

HEALTH 7 Eating Habits That Make You Live Longer

7 Eating Habits
That Make You Live Longer




For more than a decade a team of experts was studying hot spots of 
longevity—regions they call Blue Zones, where many people live to 
100 and beyond. 
They are 

  • the Greek island of Ikaria; 
  • the highlands of Sardinia; the Nicoya Peninsula in Costa Rica; 
  • Okinawa, Japan; 
  • and Loma Linda, Calif., home of the highest concentration of
    Seventh-day Adventists in the U.S. 


Remarkably, they have  learned that folks in all these places share similar rituals 
and practices surrounding food. (Hint: They don't count calories, take vitamins
or weigh protein grams!) 

After analyzing more than 150 dietary studies conducted in Blue Zones over 
the past century, they came up with a global average of what centenarians 
really eat. 



Here are age-old diet tips

To borrow from the longest-living
people on the planet:




Get 95% of your food from plants


Produce, whole grains and beans dominate meals all year long in each
of the Blue Zones. People eat an impressive variety of vegetables when they are in
season, and then pickle or dry the surplus. 

The best of the best longevity foods are leafy greens. In Ikaria, more than
75 varieties grow like weeds. Studies found that middle-aged people who
consumed the equivalent of a cup of cooked greens daily were half as likely
 to die in the next four years as those who ate no greens.







Consume meat no more than twice a week


Families in most of the Blue Zones enjoy meat sparingly, as a side or a way
to flavor other dishes. Aim to limit your intake to 2 ounces or less of
 cooked meat (an amount smaller than a deck of cards) five times a month. 

And favor chicken, lamb or pork from family farms. 
The meat in the Blue Zones comes from animals that graze or forage freely,
which likely leads to higher levels of omega-3 fatty acids.



Eat up to 3 ounces of fish daily


The Adventist Health Study 2, which has been following 96,000 Americans
 since 2002, discovered that people who ate a plant-based diet and included
a small portion of fish up to once a day were the ones who lived the longest.

In the Blue Zones overseas, fish is a common part of everyday meals. 
For the most part, the best fish choices are middle-of-the-food-chain
species such as sardines, anchovies and cod,
which aren't exposed
to high levels of mercury or other chemicals.








Cut back on dairy



The human digestive system isn't optimized for cow's milk, which happens to be
high in fat and sugar. People in the Blue Zones get their calcium from plants.
(A cup of cooked kale, for instance, gives you as much calcium as a cup of milk.)

However, goat's- and sheep's-milk products like yogurt and cheese are common
 in the traditional diets of Ikaria and Sardinia. 

We don't know if it's the milk that makes folks healthier or the fact that they
climb the same hilly terrain as their goats.




Enjoy up to three eggs per week


In the Blue Zones, people tend to eat just one egg at a time: For example, Nicoyans
fry an egg to fold into a corn tortilla and Okinawans boil an egg in soup.
Try filling out a one-egg breakfast with fruit or other plant-based foods
such as whole-grain porridge or bread.

When baking, use 1/4 cup of applesauce, 1/4 cup of mashed potatoes or a small
 banana to sub in for one egg.



Add a half cup of cooked beans every day



Black beans in Nicoya, soybeans in Okinawa, lentils, garbanzo and white beans
in the Mediterranean: Beans are the cornerstone of Blue Zones diets.
On average, beans are made up of 21 percent protein, 77 percent complex
carbohydrates and only a little fat.
They're also an excellent source of fiber
and are packed with more nutrients per gram than any other food on earth.

The Blue Zones dietary average—at least 1/2 cup per day—provides most
of the vitamins and minerals that you need.






Switch to sourdough or whole-wheat

In three of the five Blue Zones, bread is a staple. But it's an altogether different
food from the loaves most of us buy.

Breads in Ikaria and Sardinia, for example, are made from a variety of
100 percent whole grains, including wheat, rye and barley—each of
which offers a wide spectrum of nutrients and high levels of fiber. 


Other traditional Blue Zones breads are made with bacteria that "digest" the starches
 and glutens while helping the bread rise. This process creates an acid that lends
the sour flavor to sourdough. 

The result is bread that actually lowers the glycemic load of meals. (
It also has less gluten than "gluten-free" breads.) 

To find true sourdough, visit a bakery and ask about their starter. 
If they can't give you an answer, they're probably not making their
sourdough in the traditional way.





Donnerstag, 21. Mai 2015

Rhabarber: Fruchtig-frisch


Rhabarber: Fruchtig-frisch 



Früher eine Heilpflanze, heute eine der beliebtesten Gemüsesorten im Frühjahr: Rhabarber. Und ja richtig gehört: Rhabarber ist offiziell ein Gemüse, auch wenn die meisten von uns es ganz selbstverständlich wie Obst behandeln. Ob als Kompott oder leckere Zutat im Kuchen: der fruchtig-säuerliche Geschmack des Rhabarbers ist einzigartig. Unlängst findet man ihn auch in Salaten oder als Begleitung zu Fleischgerichten. Jetzt im April beginnt die Rhabarber-Saison und sie endet – zeitgleich mit dem Spargel – Ende Juni. Grund genug sich mit den „Frühlings-Stangen“ mal genauer zu beschäftigen.
Wurzel der Barbaren
Schon gewusst? Rhabarber galt lange Zeit als Abfall. Aus dem lateinischen Namen “Rheum rhabarbarum“, was übersetzt etwa so viel wie die „Wurzel der Barbaren“ heißt, leitet sich die heutige Bezeichnung Rhabarber ab. Kein Wunder also, dass die Stangen lange Zeit verschmäht wurden. Gleichzeitig haben beispielsweise die Chinesen, Griechen oder Römer den Rhabarber-Wurzeln bereits vor tausenden von Jahren heilende Wirkkräfte zugesprochen und sie regelrecht verehrt.
Der Anbau von Bio-Rhabarber verlangt einen geeigneten Standort, ausreichend Wasser und eine perfekt abgestimmte Naturdüngung. Das können im Sommer organischer Dünger wie Horngries sein, im Herbst wird Kompost oder Mist verwendet. Wichtig für den Bauern: Bei Ernteende im Juni sollten die Rhabarberpflanzen noch genügend Blattmasse besitzen, damit Reservestoffe für den nächsten Sommer eingelagert werden können. Beim ökologischen Landbau nach Bioland-Richtlinien muss der Rhabarber übrigens nur Mäuse als natürlichen Feind fürchten. Tipp: Der Sud aus Rhabarberwurzeln kann beim nachhaltigen Gärtnern als natürliches Pflanzenschutzmittel verwendet werden – Blattläuse adé.
Sauer, entschlackend und vielseitig
Wo die Frühernte meist noch mild-säuerlich schmeckt, werden die Stangen mit der Zeit saurer und faseriger. Dieser Unterschied ist auch optisch fassbar: Die grünen, dickeren Stangen enthalten meist mehr Oxalsäure als die roten, dünneren Stangen mit einem himbeerähnlichen Geschmack. Die Oxalsäure ist übrigens ein perfektes Entschlackungsmittel. 
Denn: Der Verzehr ist durstlöschend, verdauungsanregend, kalorienarm und beinhaltet eine bakterizide Wirkung. Sie ist allerdings nicht für Schwangere, Kleinkinder und Stillende geeignet. So sollten beispielsweise auch Gichtkranke den Verzehr von Rhabarber vorab mit ihrem Arzt besprechen. 
Rhabarber enthält zudem große Mengen an Vitamin K und C.
Tipps: Rhabarber ist roh sehr sauer und wenig bekömmlich. Zum Verzehr sind ausschließlich die Stängel und nicht die teils giftigen Blätter geeignet. Die Augen waren größer als der Magen? Wer zu viel Rhabarber gekauft hat, kann die frisch gekauften Stangen in ein feuchtes Tuch wickeln und im Gemüsefach des Kühlschranks aufbewahren – so halten sich diese mehrere Tage frisch.

Rhabarber in der Küche




Schälen
  1. Die Blattansätze mit einem Messer großzügig von den Standen ablösen. Danach das Waschen nicht vergessen!
  2. Anschließend den Rhabarber schälen: Die Haut am einen Ende der Rhabarberstange mit einem Messer oder Schäler lösen und auf Stangenlänge abziehen.
  3. Nun kann der Rhabarber klein geschnitten und gemäß des Rezeptes zubereitet werden. Während des Schneidens können noch eventuell verbliebene Fäden entfernt werden.
Rhabarber-Crumble
Rhabarber wird mit viel Leidenschaft als Zutat in Kuchen, Crumbles oder Marmeladen verwendet. Ein großer Vorteil vom Crumbles ist, dass man die meisten Zutäten meist vorrätig im Haus hat. Rhabarber-Crumble ist dabei lecker säuerlich und außergewöhnlich im Geschmack. Um der Säure der frühen Ernte etwas entgegen zu wirken, haben wir zudem Cranberries und Äpfel hinzugefügt – ein schmackhaftes Trio!
  • 500 g Rhabarber
  • 50 g Cranberries
  • 100 g Äpfel
  • 80 g brauner Zucker
  • 1 Pck. Vanillezucker
  • 1 TL Zimt
  • 80 g Butter, gewürfelt
  • 60 g Mehl
  • 40 g Haferflocken
  • Eine Ofenform
Den Rhabarber schälen, in kleine Würfel schneiden und in eine Ofenform legen. Mit etwas braunem Zucker mischen und 1-2 Stunden marinieren. Währenddessen können die Äpfel gewürfelt und gemeinsam mit den Cranberries hinzugefügt werden. Für die Crumbles jetzt nur noch die restlichen Zutaten mit den Händen verkneten und als Streusel über Rhabarber, Äpfel und Cranberries geben.
Anschließend bei 170 °C Ober-/Unterhitze für etwa 15 – 20 Minuten in den Ofen – bis die Crumbles leicht gebräunt sind. Fertig!
Rhabarber – Erdbeer – Marmelade
Eine zweite klassische Verwendung von Rhabarber ist das Einmachen als Marmelade oder Kompott. Erdbeeren und Rhabarber ergänzen sich dabei hervorragend.
  • 500 g Erdbeeren
  • 500 g   Rhabarber
  • 1 Pck. Gelierzucker, 2:1
  • 2 Pck. Vanillezucker
Die Erdbeeren waschen und in einem Topf mit Gelierzucker und Zitronensaft mischen und anschließend pürieren. Den geschälten Rhabarber in kleine Würfel schneiden und unter das Erdbeerpüree heben.
Erdbeeren und Rhabarber zum Kochen bringen und unter Rühren etwa 3 Minuten kochen lassen. Die duftende Masse in geeignete Gläser abfüllen. Erkalten lassen.

Rhabarber - Inhaltsstoffe und Gesundheitswert


durchschnittlicher Gehalt in 100g essbarem Anteil:
  • Energiewert: 13 Kilokalorien oder 56 Kilojoule
  • Wasser: 92,7 Prozent
  • Eiweiß: 0,6 Gramm
  • Fett : 0,14 Gramm
  • Kohlenhydrate: 1,36 Gramm
  • Ballaststoffe: 3,20 Gramm
  • Carotinoide: 0,06 Milligramm
  • Vitamin C: zehn Milligramm
  • Vitamin B1: 0,03 Milligramm
  • Vitamin B2: 0,03 Milligramm
  • Vitamin B6: 0,08 Milligramm
  • Vitamin E: 0,25 Milligramm
  • Vitamin K : 0,011 Milligramm
  • Niacin: 0,25 Milligramm
  • Pantothensäure: 0,08 Milligramm
  • Natrium: zwei Milligramm
  • Kalium: 287 Milligramm
  • Magnesium: elf Milligramm
  • Kalzium: 66 Milligramm
  • Eisen: 0,35 Milligramm
  • Phosphor: 22 Milligramm

Gesundheitswert


  • Rhabarber liefert bei geringem Kaloriengehalt viele Vitamine und Mineralstoffe.
  • Er ist reich an Vitamin C, Vitamin K und Pro- Vitamin A.
  • Er enthält den Mineralstoff Kalzium und wirkt entwässernd durch den hohen Gehalt an Kalium
  • Rhabarber enthält den löslichen Ballaststoff Pektin und wirkt daher verdauungsfördernd.
  • Er enthält Anthocyane, sekundäre Pflanzenstoffe, die zu den Flavonoiden zählen und für die Färbung der rotstieligen Sorten verantwortlich sind.
  • Rhabarber wirkt bakterizid.
  • Er enthält Oxalsäure, die Kalzium bindet und so dessen Aufnahme in Rahmen der Verdauung verhindert. Grünfleischige Sorten enthalten mehr Oxalsäure.


Mittwoch, 20. Mai 2015

Easy Summer Smoothie Recipes


Easy Summer Smoothie Recipes for Hot Days and Hangovers



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TO PACK FOR THE BEACH

Blend 3 kale leaves, 1/4 cup of coconut meat, and 12 ounces coconut water, plus spirulina and raw cacao to taste.
"This smoothie is great for the beach, as it's packed with body-loving superfoods. Cacao is full of antioxidants and minerals, some of which induce positive vibes—that's why cacao (or chocolate!) makes you happy and is considered an aphrodisiac. Feeling happy and sexy at the beach is key, right? That, plus a protein-packed dose of spirulina and electrolyte-filled hydrating coconut, will have you refreshed and energized for a full day of sun."


tiny-empire-workout

AFTER A LONG WORKOUT

Blend 1/4 cup pineapple, one medium banana, and 12 ounces of hemp milk, plus ginger and mint to taste.
"What do you need after a good workout? Protein, carbs, and refreshment. Hemp is one of the few full vegan proteins found on this earth, and it's high in fiber so it will keep you full after a full-body activity. Using light-tasting but carb-heavy fruits after a workout is also key—that's where the pineapple and banana in this smoothie get to work. Lastly, you want it to be delicious, so throw in the mint and ginger for some serious flavor."

tiny-empire-hangover

AFTER A LONG NIGHT OUT

Blend one medium banana, one date, two ounces of ginger, and two ounces of turmeric, plus chia seeds, hemp seeds, and hemp milk to taste.
"Alcohol is terrible for your body—but damn, it's fun. So after a long night out, thank your body for all that it does and put some good stuff back in it. Superfoods like hemp, ginger, and chia are full of trace minerals—those that are hard to find in a diet and hard to assimilate into the body, not to mentioned sucked out of your cells when you're imbibing. Plus, turmeric is an anti-inflammatory, which will balance (or even counteract) some of alcohol's effects. And you know that foggy hangover feeling? Hemp is full of fatty acids that help the brain bounce back and be the best it can be."

Einfluss von Salz auf die Entwicklung des Körpers

Salz und der menschliche Organismus


Versalzene Entwicklung? Bei stark salziger Ernährung setzt die Pubertät bei Ratten deutlich verzögert ein, berichten US-Forscher. Diese gestörte Entwicklung kann im späteren Leben die Fruchtbarkeit senken und zu gestörtem Verhalten führen. Die Wissenschaftler warnen darum vor den schädlichen Folgen einer salzreichen Ernährung auch beim Menschen, besonders im Hinblick auf den steigenden Salzgehalt der typischen Wohlstandsdiät.


Ob gewünscht oder nicht – die meisten Menschen in Industrieländern ernähren sich zu salzig. Das Übermaß an Salz hat nicht nur Folgen für den Geschmack: 

Es gilt als blutdrucksteigernd und führt damit zu Herzkreislauf-Erkrankungen. Außerdem könnte es Zellen des Immunsystems anregen und durch deren übereifrigen Einsatz Autoimmunkrankheiten wie Multiple Sklerose und Rheuma fördern. Zwar stimuliert das Salz das Immunsystem so offenbar gegen Infektionen, und während der Schwangerschaft kann es den Blutdruck paradoxerweise sogar senken. Generell gilt jedoch die Faustregel "weniger ist mehr".

Salz bringt Entwicklung durcheinander


Wissenschaftler um Dori Pitynskivon der University of Wyoming haben nun auf einer Konferenz einen weiteren Grund beschrieben, um mit Salz in der Küche zurückhaltend umzugehen. Wenn sie Ratten sehr salzreiches Futter gaben, setzte die Pubertät bei den Versuchstieren deutlich später ein als im Kontrollversuch mit normaler Diät. Die hohe Salzmenge entsprach für die Ratten etwa dem Drei- bis Vierfachen der von der WHO für Menschen empfohlenen täglichen Menge von fünf Gramm Kochsalz.

Interessanterweise beobachteten die Wissenschaftler auch einen gegenteiligen Effekt: Fehlte das Salz im Futter völlig, so erreichten die Ratten die Pubertät ebenfalls später. Pitynski und ihre Kollegen schließen daraus, dass das Salz für eine normale Entwicklung wichtig ist – ein Übermaß bringt diese Entwicklung jedoch offenbar durcheinander.

Die Folge ist nicht bloß eine spätere Geschlechtsreife: Frühere Studien haben gezeigt, dass eine verzögerte Pubertät auch beim Menschen zu Verhaltensauffälligkeiten, höherem Stress und geringerer Fruchtbarkeit führen kann.

Gegensatz von Salz und Fett?


Diese Wirkung des Salzes im Essen könnte bislang durch eine weitere Eigenschaft der typischen Industrieländer-Diät maskiert worden sein: Besonders fettreiche Nahrung lässt die Pubertät früher beginnen. "Unsere Arbeit zeigt, dass große Mengen an Fett und Salz jeweils gegenseitige Effekte auf die Fruchtbarkeit haben", beschreibt Pitynski. Dabei halten die Wissenschaftler den Effekt des Salzes jedoch für stärker ausgeprägt und damit für gesundheitlich bedeutender.

Salz befindet sich heute nicht nur in offensichtlich salzig schmeckenden Lebensmitteln wie Salzstangen oder Sojasauce. Auch geräuchertes Fleisch und Wurst und vor allem viele Fertiggerichte enthalten viel Salz – vor allem also solche Nahrungsmittel, die mit zunehmendem Wohlstand häufiger sind. Pitynski warnt darum:

 "Die Salz-Anreicherung in der westlichen Bevölkerung hat möglicherweise drastische Folgen für die Gesundheit und erfordert weitere Aufmerksamkeit"




Dienstag, 19. Mai 2015

Schlafmangel und die innere Uhr

Wie die innere Uhr den Tagesablauf mitbestimmte








Die Folgen von Schlafmangel

Kurzzeitfolgen
Langzeitfolgen

Massnahmen zur Verbesserung des Schlafes


Mit Verzicht zur rechten Zeit und mit entspannenden Gewohnheiten kann man den ruhigen Schlaf entscheidend fördern. 13 Regeln zur Schlafhygiene:

  • Jeden Tag zur gleichen Zeit aufstehen – auch am Wochenende.
  • Kein Schläfchen nach 15 Uhr.
  • Regelmässige körperliche Betätigung am Abend (Spaziergang, Gartenarbeit), aber keine grossen Anstrengungen.
  • Abends kein Koffein, kein Nikotin, keinen Alkohol (siehe «nachfolgende Info Ursachen: Was den Schlaf stören kann»).
  • Kein schweres Essen zwei Stunden vor der Schlafenszeit.
  • Nichts mehr trinken nach dem Nachtessen.
  • Stimulierende, lärmige Orte nach 17 Uhr meiden.
  • Zum blossen Entspannen nie das Bett, sondern einen Sessel benutzen.
  • Eine sich täglich wiederholende Routine beim Zubettgehen einhalten.
  • Das Bett nur für Schlaf und Sex benutzen.
  • Kein Fernsehen vom Bett aus.
  • Wichtig im Schlafzimmer: kühle Temperatur (Decken anpassen), Dunkelheit, Ruhe (eventuell Ohrenstöpsel benutzen), eine gute Matratze.
  • Nach dem Zubettgehen an etwas Angenehmes, Ruhiges denken.

Ursachen: Was den Schlaf stören kann


Alkohol
: Alkohol hilft zwar beim Einschlafen, fragmentiert den weiteren Schlaf aber auch – das Durchschlafen wird erschwert.
Kaffee: Koffein baut sich im Körper relativ langsam ab. Die Hälfte des Koffeins einer Tasse Kaffee, die um 19 Uhr getrunken wurde, befindet sich um 23 Uhr noch immer im Organismus. Wie Alkohol fragmentiert auch Koffein den Schlaf.
Gesundheitliche Probleme: Erkrankungen, die ­Schmerzen verursachen, können wach halten. Es gilt, wenn möglich nicht die Schlafstörung zu behandeln, sondern die Krankheit, die die Störung verursacht.
Hormone: Der Hormonzyklus der Frau kann den Schlaf beeinträchtigen, sei es durch Menstruationsbeschwerden, Schwangerschaften oder die Menopause.
Lärm: Zwar besitzt der Mensch die Fähigkeit, regelmässig wiederkehrenden Lärm, etwa einen jede Nacht vorbeibrausenden Zug, in den Schlaf einzubauen. Trotzdem wird der Schlaf dadurch weniger erholsam sein.
Medikamente: Etliche Medikamente können Koffein oder sonstige Substanzen enthalten, die sich negativ auf den Schlaf auswirken, beispielsweise Kombi­schmerzmittel, Mittel gegen Depressionen, zur Blutdrucksenkung, gegen Parkinson und Asthma sowie ­Medikamente zur Entwässerung und Appetitzügler.
Psychosoziale Probleme: Ein Grossteil der Schlafstörungen hat psychische Ursachen wie Stress, unerledigte Arbeiten und Konflikte sowie Depressionen.
Schichtarbeit: Sie stört die sogenannte innere Uhr des Menschen – die Fähigkeit, sich weitgehend unabhängig von äusseren Faktoren in der Zeit orientieren zu ­können und die regelmässigen Bedürfnisse wie ­Schlafen und Nahrungsaufnahme in einem relativ konstant bleibenden Rhythmus zu befriedigen. Auch Reisen nach Osten und Westen stören die innere Uhr, was sich im sogenannten Jetlag äussert.
Schnarchen: Schnarchen kann den Partner empfindlich stören – oder, wenn es sich um die sogenannte obstruktive Schlafapnoe (OSA) handelt, den Schnarcher selbst. Bei der OSA bewirkt eine eingeschränkte Muskelfunk­tion im Rachenraum zeitweise einen Verschluss der Atemwege. Dadurch wachen die Betroffenen, wenn auch nur kurz, immer wieder auf. Dieses Aussetzen der Atmung kann bis zu 20 Sekunden dauern und bis zu 100-mal pro Nacht auftreten. Die meisten OSA-Betroffenen wissen nichts von ihrer Erkrankung, sondern klagen lediglich über Schläfrigkeit am Tag.