Sonntag, 31. Mai 2015

Mit Zeolith - präventiv gegen Zivilisationskrankheiten, wie Arterienverkalkung, Diabetes und Krebs

Mit Zeolith - präventiv gegen Zivilisationskrankheiten





Das Vulkanmineral Zeolith scheint neue Wege in der sanften Medizin zu eröffnen. Es zeigt Erfolge in der Prävention und adjuvanten Behandlung von Zivilisationserkrankungen wie Arterienverkalkung, Diabetes oder Krebs.




Historisches


Edelsteine und Kristalle haben die Menschheit seit jeher fasziniert, und sie wurden auch immer schon zu kultischen Handlungen und Heilzwecken eingesetzt. Schon beim griechischen Philosophen Aristoteles fanden die Heilsteine schriftliche Erwähnung, und in der römischen Heilkunde kannte man Medikamente aus zerriebenen Steinen. 

Am bekanntesten sind aber wohl die Schriften der mittelalterlichen Äbtissin Hildegard von Bingen, die sich intensiv mit der unterschiedlichen Wirkung von Heilsteinen beschäftigte.



Stein des Lebens?


Heute – mit dem Trend zur Rückbesinnung auf natürliche Heilmethoden – nimmt auch die Faszination für bestimmte Gesteine wieder zu – teilweise freilich mit einem ganz anderen wissenschaftlichen Hintergrund.

So wird etwa das Silizium enthaltende Lavagestein Zeolith seit mehr als 25 Jahren international beforscht. In Österreich bemüht sich die komplementärmedizinisch interessierte Fachärztin für Chirurgie Dr. Ilse Triebnig, die in den letzten zehn Jahren rund 2000 Krebs- und andere Patienten mit dem Naturmineral behandelt hat, um die Verbreitung von mehr Wissen rund um die verblüffenden Effekte des Vulkanminerals, dessen besondere Erscheinungsform „Klinoptilolith“ dem Körper angeblich helfen kann, Schadstoffe zu entsorgen und so den Heilungsprozess bei Krankheiten zu beschleunigen.




„Ich habe durch den Einsatz dieses Silikatgesteins in den vergangenen zehn Jahren außergewöhnlich positive Wirkungen auf die Gesundheit meiner Patienten beobachten können“, schreibt die Ärztin in ihrem Buch „Der Stein des Lebens“, und: „Mein ganzes Leben als Medizinerin hatte ich nach solch einem Naturstein Ausschau gehalten, der bei den förmlich explodierenden chronischen Erkrankungen wie Krebs, Diabetes oder Herz-Kreislauf-Leiden erfolgreich eingesetzt werden kann.“




Die molekulargenetische Sicht


Den Zusammenhängen bei der Gabe von Zeolith an Krebspatienten widmet sich der Zagreber Molekularbiologe Prof. Dr. Krešmir Paveli?, der zu diesem Thema zahlreiche wissenschaftliche Studien veröffentlicht hat. Sein hauptsächliches Forschungsgebiet liegt in der Molekulargenetik des Krebses, und er bestätigt, dass Zeolith ein wirksames, toxikologisch erforschtes und als unbedenklich klassifiziertes Adjuvans ist, doch er weiß noch mehr: „

Es ist nun klar, dass Gene, die für die Ausbreitung von Krebszellen verantwortlich sind, vom zerriebenen Gesteinspulver positiv verändert werden. 

Bereits vor Jahren habe ich eine Forschungsarbeit veröffentlicht, in der es darum ging, 20.000 verschiedene Gene der menschlichen Zelle mittels der DNA-Chip-Technologie zu untersuchen. Diese Zellen wurden mit Zeolith behandelt. Dabei hat man zwei Dinge herausgefunden: Zeolith erhöht erstens die Reparaturfähigkeit der DNA, die krankhaft verändert war, und er regelt Anti-Stress-Gene regelrecht hoch. (…) 

Meine neuesten Untersuchungen belegen zudem, dass der Zeolith interessante Auswirkungen auf Vorgänge bei der Entwicklung von Metastasen bei Krebspatienten hat“, sagt er und er bescheinigt dem Gestein auch positive Auswirkungen auf anderen Gebieten der Medizin.


Weitere mögliche Effekte


Triebnig ist aufgrund ihrer Erfahrungen davon überzeugt, dass Zeolith unter anderem auch 

  • das Immunsystem stärkt, 
  • einen guten Effekt auf die Blutfettwerte und 
  • die chemotherapeutisch bedingte Polyneuropathie hat, 
  • stark antioxidativ wirkt, 
  • Schwellungen und Schmerzen lindern kann, 
  • die Fähigkeit zur schnellen Blutstillung besitzt, 
  • Wunden schneller heilen lassen kann und 
  • die gute Knorpel- und Knochenbildung beeinflusst. 
„Wichtig ist in diesem Zusammenhang der Hinweis, dass diese positiven Ergebnisse nur mit dem natürlich vorkommenden und aktivierten Klinoptilolith-Zeolith erreicht werden können. Synthetisch hergestellter oder nicht kontrollierter Zeolith sollte nicht beim Menschen angewendet werden.“



Resümee



Die Medizinerin ist weiters davon überzeugt, dass prinzipiell nur eine fruchtbare Zusammenarbeit zwischen der Schulmedizin und komplementären Verfahren wie der Zeolith-Gabe im Sinne der Erkrankten richtig ist, und sie kennt auch die Grenzen ihres „Steins des Lebens“: „Mit Zeolith kann man nicht heilen, aber in vielen Fällen die Lebensqualität entscheidend verbessern“, sagt sie.

Etwas zurückhaltend beurteilt die Sache auch der Facharzt für Neurologie und Vorsitzende des Selbsthilfebeirates 

Dr. Klemens Fheodoroff: „Die derzeitige Studienlage lässt die vorsichtige Hoffnung auf ein neues, kostengünstiges Entgiftungsverfahren zu.“