Dienstag, 4. August 2015

Catuaba lat. Erythroxylon catuaba martius : kombiniert mit Arginin, Avena sativa, Yohimbe u.a.

Catuaba lat. Erythroxylon catuaba martius


(Quelle Wikimedia)



Die brasilianische Naturmedizin sieht Catuaba als ein Stimulans des Gehirns an, wobei hervorragende Wirkungen bei Nervosität, Vergeßlichkeit, Schlaflosigkeit, Unruhe und, last but not least, Potenzschwäche vielfach bezeugt sind. 

Pharmakologische Analysen ergaben den Nachweis von Phytosterolen, also sexualhormonähnlichen Bestandteilen, die man im allgemeinen für die potenzfördernde Wirkung verantwortlich macht. 

Nebenwirkungen wurden auch nach Langzeitanwendungen bisher nicht beobachtet. 

Leider gibt es bisher erst eine wissenschaftliche Untersuchung über die Wirkungen dieser Pflanze: sie datiert aus dem Jahr 1992 und beschäftigt sich mit Wirkungen von Catuaba auf Bakterien und HIV. Erstaunlicherweise ist Catuaba in der Lage das Virus zu hemmen. 

Man vermutet, daß es, so wie auch viele andere Tonika, immunstimulierend wirkt. 

Die potenzsteigernde Wirkung von Catuaba wird von erfahrenen Anwendern als ganz besonders sicher eingeschätzt - es sollte daher in einem "Potenz-Cocktail" nicht fehlen! 

Kein Mittel kann alleine für sich schon 100% aller Problemfälle erfolgreich beeinflussen. 

Kombinationspräparate haben daher bessere Chancen. Catuaba kombiniert mit Arginin, Avena sativa, Yohimbe u.a. Stoffen trägt erheblich zu einem wirkungsvollen und gut verträglichen Mix bei. 

Seine rote Farbe gab Catuaba den lateinischen Namen "Erythroxylon catuaba martius". Catuababäume sind beheimatet in den tropischen Regenwäldern Südamerikas. Nur die Rinde des Baumes wird genutzt, die, wie beim Lapachobaum, schnell wieder nachwächst. 

Dadurch wird der Regenwald ökologisch sinnvoll genutzt und nicht ausgebeutet und zerstört. Die Indianer des Jupi-Stammes entdeckten bereits vor Jahrhunderten den Catuababaum und gaben ihm den Namen, "Guter Baum". Noch heute zählt Catuaba in Brasilien, neben Lapacho, zu den beliebtesten Teesorten.

Vor allem seine belebende und stärkende Wirkung verhalfen Catuaba, den "Liebeszauber", zum bekanntesten Aphrodisiakum.

In Brasilien heisst es: Zeugt ein Mann bis zum Alter von 60 Jahren ein Kind, war er es selbst es selbst, geschieht es danach, war es Catuaba.

Der rote Farbstoff der Catuabarinde ist in Brasilien auch ein fester Bestandteil vieler erfrischender Getränke. 

Catuaba weist einen hohen Anteil an Mineralstoffen und Spurenelementen auf.

Vor allem Magnesium, Kalium und Calcium sind in beachtlichen Mengen enthalten.

Catuaba wirkt regenerierend und erfrischend und wird auch als sehr kostbarer Tee inzwischen weltweit geschätzt.

Catuaba verbessert die Durchblutung des ganzen Körpers und weckt die Lebensgeister.