Freitag, 30. Mai 2014

Q10 lässt die Zellen atmen

Coenzym Q10



Was ist Coenzym Q10?


CoQ10 wird vom Körper aus dem Eiweißbaustein Tyrosin und der Mevalonsäure gebildet und über die Blutbahn verteilt. 
Die einzelnen Organe wie z.B. das Herz, die Muskulatur oder die Haut nehmen je nach Bedarf CoQ10 auf, um optimale Leistung zu erbringen. 
Als Schutzfaktor der Gesundheit wurde das CoQ10 wissenschaftlich eingehend auf seine bioenergetischen und antioxidativen Eigenschaften hin untersucht. 
Die breite Anwendungspalette ergibt sich aus der Universalität bioenergetischer Zellprozesse und ihrer Bedeutung für Gesundheit und Krankheit.
CoQ10 läßt Zellen, auch unsere Hautzellen, atmen, die dann wieder Nahrung in Energie umwandeln. 
CoQ10 ist also der Stoff der Energie, der Bewegung. Ist kein CoQ10 in den Zellen vorhanden, wird die Transportkette der zellulären Energie von Freien Radikalen, die das Zellinnere überfallen, unterbrochen, hat das für den gesamten Organismus böse Folgen. Ist kein CoQ10 in der Zelle, fällt die Energiezentrale im Mitochondrium aus.
Zusammenfassend läßt sich sagen: Das Leben mit Sauerstoff erfordert Ubichinone, also das Coenzym Q10. 
Es hat drei wesentliche Aufgaben zu erfüllen:
  • Es liefert Energie für alle bioenergetischen Prozesse: Muskeln, Nerven, Immunsystem und Reparaturmechanismen;
  • es bietet Schutz: dem Erbgut (DNA), Membranen, Synapsen, Lipoproteinen;
  • es gewährleistet Fluidität: für die Membranen, Ionenkanäle und Gap-Junktions.


Für die Aufklärung der Wirkungsweise des CoQ10 wurde der Nobelpreis verliehen.


Wodurch wird eine ergänzende Versorgung mit CoQ10 sinnvoll und notwendig?


Bei starker physischer und psychischer Belastung (Streß), durch zellschädigende Stoffe, Prozesse und Strahlen und durch Krankheiten wie Herzinsuffizienz, Bluthochdruck, Immunschwäche, Hautstörungen u.v.a.m. nehmen die körpereigenen Coenzym Q10-Vorräte ab und die zellschädigende (oxidative) Wirkung durch die zerstörende Tätigkeit Freier Radikaler nimmt ihren Verlauf.
Auch durch den Alterungsprozeß wird mehr CoQ10 verbraucht, um Gefäßschäden durch Peroxidation entgegenzuwirken. 
Die molekularen Aspekte des Alterns sind:
Mitochondriale DNA-Mutationen und fortschreitende Verschlechterung des zellulären bioenergetischen Status sind Mechanismen des Alterns.
Freie Radikale entstehen als aggressive Zwischenprodukte des Stoffwechsels. Sie werden durch körpereigene Anti-Oxidantien entschärft. Sinkt das antioxidative Potential, so droht Schädigung der DNA, der Membranen, der Lipoproteine und der Enzyme.
Zellstrukturen, wie Membranen, Mitochondrien, Proteine, Enzyme und die DNA werden also unter CoQ10-Mangel angegriffen - eine Zellkatastrophe ist vorprogrammiert. Der biochemische Kampf kann nur beendet werden, wenn die Zelle ihre "Schutzmannschaft" mobil macht. Schutz für die Körperzellen, das sind natürliche Waffen, Mikronährstoffe, z.B. Vitamine, Spurenelemente und Coenzyme, die der oxidativen Demontage der Zellwände Einhalt gebieten.
In diese oben beschriebenen Komplexe, diese oxidative Kaskade, greift Coenzym Q10 in vielfältiger Weise antioxidativ ein, u.a.:

Coenzym Q10 festigt die Zellstrukturen und sorgt für den freien Transit von Sauerstoff, Enzymen und Coenzymen zur Erhaltung der Substanz. 
Ob alte oder junge Zellen, Coenzym Q10 saniert, repariert und aktiviert unterernährte, beschädigte und müde Zellen und bringt das Ungleichgewicht wieder ins Lot. Für die Zellen bedeutet das leben, länger leben, überleben.

Der amerikanische Wissenschaftler und Q10-Experte, Professor Karl Folkers vom Institute for Biomedical Research, The University of Texas at Austin, hat auf dem VIII. Internationalen Coenzym Q10-Symposium im November 1993 in Stockholm festgestellt: 

"Coenzym Q10 ist die Ursubstanz des Lebens mit Sauerstoff und der Energiestoff zum Überleben."

Sicherheit von CoQ10


CoQ10 wurde auch intensiv toxikologisch untersucht und sicher gefunden für Erwachsene, Kinder oder Schwangere. Diese Sicherheit gilt nur für Monopräparate, denn nur diese wurden auch auf Unbedenklichkeit untersucht. Alle angebotenen Mischpräparate sind diesen Untersuchungen nicht unterworfen worden.

Insbesondere gehören ältere Menschen, Sportler, gestreßte Menschen, Übergewichtige, Diabetiker und Herzkranke in den aufgeführten Ländern zu den Verbrauchern von CoQ10. 

Ob kleine oder große Mengen dieses Coenzyms genommen wurden, es wurde stets gut vertragen. Bei Untersuchungen, die sich über Jahre erstreckten und auf viele tausend Personen ausgedehnt waren, sind keine Nebenwirkungen festgestellt und beobachtet worden. Dies ergaben diese Langzeitstudien. CoQ10 wurde den strengen Auflagen der obersten US Ernährungs- und Arzneimittel-Behörde "Food and Drug Administration" (FDA) gerecht und zum allgemeinen Verkauf freigegeben.

Professor Folkers mit seinen Forscherkollegen, waren an der Universität von Texas die ersten Wissenschaftler, die die lebenswichtige Bedeutung von CoQ10 erkannten. Professor Folkers äußerte sich auf die Frage: "Was können Sie uns über eventuelle Nebenwirkungen bzw. den Giftigkeitsgrad von Q10 sagen?" wie folgt: "Es besteht absolut kein Risiko - keine Nebenwirkungen". Und auf die ergänzende Bemerkung des Interviewers: "Ich möchte noch einmal auf den Aspekt der Giftigkeit zurückkommen. Heutzutage wird bei fast jedem Präparat vor Nebenwirkungen gewarnt. Man kann sich also kaum noch vorstellen, ein Präparat bedenkenlos ohne jegliches Risiko einnehmen zu können. Was Sie sagen, klingt demnach fast unglaublich." Professor Folkers antwortet: "Es klingt fast unglaublich, aber es ist so".

Ubiquinol


Seit Ende 2006 kann Coenzym Q10 auch in Form von Ubichinol als Nahrungsergänzung verabreicht werden. Ubichinon wird nach der oralen Einnahme von den Enterozyten in der Dünndarmwand resorbiert und in Ubichinol umgewandelt, bevor es in den Blutkreislauf gelangt.(3) Die Nahrungsergänzung mit Ubichinol hat den Vorteil, dass die Umwandlung von Ubichinon in Ubichinol nicht mehr notwendig ist.



Quelle für hochwertiges Coenzym Q10




Ubiquinol unterstützt den Energieproduktionszyklus des Körpers. Normalerweise wandelt der Organismus das Coenzym Q10 in Ubiquinol um. Bei unausgewogener Ernährung aber hat der Körper unter Umständen Mühe, diese Umwandlung zu bewerkstelligen.